Blogposting 08/12/2017

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#Justnotsad 7 – Eine Woche zum Thema Depression

Zum Abschluss erneut nochmal die Deutsche Depressionshilfe mit der sich DetektorFM unterhalten hat. Oder viel besser: Einen Radiobeitrag gemacht hat – wobei, es könnte auch ein Podcast sein. (Dieses RSS-Symbol macht mich ganz nostalgisch. Hach.) Die hatten auch 2014 eine Themenwoche. Also die von DetektorFM.

Das die GLS-Bank den ersten Link gesponsort hat, hab ich allerdings auch gerade erst gesehen. Womit sich offenbar ein Kreis schließen soll. Vorerst. Ihr wißt schon…

 

#Justnotsad 6 – Eine Woche zum Thema Depression

Wie fühlt sich eine Depression an? Als Außenstehender kann man das schlecht nachvollziehen. „Daumenkino“ hat versucht, das Gefühl einer Tiefphase zu beschreiben. Er bringt es auf einen Nenner: Flucht.

Und „Gar Nichz“ erklärt, wie das Leben mit Depressionen auch sein kann.

Und ebenfalls „Gar Nichz“ drei Jahre nach diesem Video über Ihre Gesundheit. Es ist kompliziert…

#Justnotsad 5 – Eine Woche zum Thema Depression

Toby Katze ist einer der bekanntesten Poetryslammer Dortmunds und hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er unter Depressionen leidet. Stattdessen macht er seine Krankheit zum Thema und bringt es tatsächlich fertig das durchaus Schwere so verpacken, dass man darüber lächeln und manchmal auch prustend lachen kann. Damit könnte man tatsächlich dann vielleicht auch weniger Angst an sich haben…

Und dem WDR-Magazin „Planet Wissen“ hat er noch ein Interview zum Thema gegeben…

 

#Justnotsad 4 – Eine Woche zum Thema Depression

 

Teil Eins könnte eventuell auch noch interessant sein, aber die Rocketbeans widmen sich im zweiten Teil des Talkformats doch intensiver dem Thema Depression, Vergänglichkeit, Erinnerungen und wie man damit umgehen kann. (Was mal wieder beweist, dass junge neue hippe Internet-TV-Angebote durchaus auch tiefgreifend sein können.)

Blogposting 07/26/2017

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#Justnotsad 3 – Eine Woche zum Thema Depression

Alle zwei Jahre findet der Deutsche Patientenkongress Depression statt – im August diesen Jahres im Gewandhaus zu Leipzig. Veranstaltet wird er von der Deutschen Depressionshilfe, die unter anderem ein psychosoziales Coaching für Langzeitarbeitslose – ja, natürlich kann das auch ein Grund für eine Depression sein – anbietet. „Ziel der 2008 gegründeten Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist es, einen wesentlichen Beitrag zur besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen und zur Reduktion der Zahl der Suizide in Deutschland zu leisten. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist eine unabhängige gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts.“ So die Webseite. Schirmherr ist ausnahmsweise mal kein Politiker sondern Harald Schmidt.

Aus irgendeinem Grund klappt der direkte Link von der Startseite zum Selbsttest nicht, aber über Umwege kann man sich dann dennoch mal durch die Fragen wühlen.

 

#Justnotsad 2 – Eine Woche zum Thema Depression

„Meinen Mann konnten wir nicht retten. Dich schon.“ Mit diesem Slogan tritt die Robert-Enke-Stiftung an, die wohl die bekannteste Stiftung zum Thema Depression in Deutschland sein dürfte. Natürlich ist sie besonders im Bereich des Fussballs aktiv und versucht Fans und Spieler fürs Thema zu sensibilisieren. Allerdings hat sie mit der EnkeApp auch ein Angebot für alle diejenigen, die sich über das Thema generell informieren möchten. Ich persönlich nutze tatsächlich den Moodtracker sehr gerne als generelles Feature – auch ohne an Depression erkrankt zu sein. (Nicht, dass jemand hier auf Ideen kommt…)

Na ja, an den Aktivitäten in den Social-Media-Kanälen könnte die Stiftung generell noch mal arbeiten – bei YouTube sind die Clips überschaubar und kaum informativ…

 

#Justnotsad 1 – Eine Woche zum Thema Depression

Fangen wir mal direkt mit dem Elefanten an, der im Raum steht…

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Screenshot-Quelle: ARD

In einer halben Stunde behandelt die Dokumentation von „Gott und die Welt“ die Thematik des Suizids und der Frage, wie Angehörige mit dem Thema umgehen. Suizid ist immer noch ein Tabu, darüber wird wenig berichtet bis gar nicht. Natürlich auch, weil befürchtet wird, dass das Thema Leute antriggern könnte. Dennoch: Suizide wegen Depressionen passieren und die Dokumentation lässt einen dann doch desöfteren mal derbe schlucken…

Generell empfiehlt sich ein Blick ins ARD-Ressort zum Thema Depression.

Nächste Woche: Täglich ein Eintrag zum Thema Depression #justnotsad

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Geknipst bei der Ausstellung #participate, Osthaus Museum Hagen.

Depressions-Woche? Ja. Warum? Weil der erstes Jahrestag von Johannes naht und ich erstens garantiert nächste Woche unter der Wasserkante sein werde – das tut immer noch weh, aber das ist okay, manchmal muss das so sein – und zweitens weil das Thema Depression zwar von der Enke-Stiftung bearbeitet wird, es ab und an auch mal wieder in den Medien auftaucht, aber momentan mal wieder – na ja, Sommer, Sonne, Bratwurstberichterstattung – etwas untergeht.

Daher nächste Woche mal einfach so und weil es sein muss – finde ich – möchte ich einfach an jedem Tag im Blog auf Dinge hinweisen – was jetzt nicht großartige lange Texte werden werden, mal ein Link zu einem Video, mal ein Hinweise vielleicht zu einer Anlaufstelle für den Fall der Fälle. (Texte werden werden – die deutsche Sprache ist manchmal einfach knuffig, oder?)

Als Hashtag hat sich bei Twitter ja schon #justnotsad eingebürgert.