#WIGADoku: Auf dem Weg

Momentan sieht die Textdatei für das erste Kapitel der #WIGADoku wie ein Steinbruch aus – stellenweise sind ganze Absätze vorhanden, einige Dinge sind auch schon mehr zusammenhängender als sonst, ab und an steht aber auch ein einzelner Satz noch in der Gegend herum. Es ist ja nun nicht das erste Mal, dass ich Dinge nachträglich dokumentiere und eigentlich sollte das bei #WIGA ja einfach sein – es gibt das Blog, die Vorträge zum Thema #smartplace sind ja auch da. Quellen gibts genug.

Es ist aber nicht so einfach eine Sprache zu finden, die zwischen „hochwissenschaftlich“ und „leicht lesbar“ tendiert mit einem Hang zum Thema Spaß. Spaß sollte da schon dabei sein. Die ersten Gedanken waren ja, das Ganze eher wie so eine Spiegel-Reportage aufzuziehen. Ihr kennt das Schema ja. Also mir hätte das Spaß gemacht, aber das Ziel ist darauf kein Stück für die BrandEins zu machen sondern ein Handbuch. Durchaus kompakt und ansprechend, aber ein Handbuch. Vielleicht komme ich auf die Reportage-Idee nochmal für den Anhang zurück, aber so weit bin ich noch nicht.

Bis Ende nächster Woche ist Deadline – zumindest möchte ich bis dahin den ersten Entwurf an Frank Tentler übergeben können, der sicherlich noch das ein oder andere nachzubessern haben wird während ich dann das nächste Kapitel anfangen werde. Die Struktur steht, vielleicht kommt noch ein Vorwort dazu und ich habe gerade noch mal nachgeschlagen wie man Webseiten wissenschaftlich richtig zitiert. Ich bin gespannt auf die Reaktionen wenn das Ganze fertig werden wird, ansonsten ist alles Material vorsortiert – Evernote sei Danke – und alle Gedankenschnipsel kommen allmählich in die Form.

Normalerweise fange ich ja einfach am Anfang an und schreibe dann komplett bis zum Ende durch, aber da die Doku ja auch veröffentlich werden soll ist das natürlich anders als bei anderen Arbeiten. Also veröffentlicht im Sinne von eBook bzw. vielleicht doch noch ein kleines Booklets oder so. Mal schauen. Ich bin jedenfalls dran.