#Grenzgeschichten: Storyportal ist online

Ein Projekt von mir hat einen Meilenstein erreicht – das Portal für die Grenzgeschichten ging heute online. Ein Ereignis, dass vom Bayerischen Rundfunk in einem Tweet erwähnt wurde, was erahnen lässt; so ganz normal ist das Ganze nicht. Nein. Wenn es normal wäre würde es keinen Spaß machen.

 

Der Tweet erschlägt das Projekt eigentlich schon: Es ist crossmedial, interaktiv und es ist Storytelling. Vor allem aber ist es ein Projekt, das von Anfang an uns im Social Web Team – ich gehöre als SIO-Experte dazu – verblüffte. Einerseits weil wir innerhalb von kurzer Zeit eine aktive und interagierende Social Web Fangemeinde erobert haben, selbst bei den Duisburger Philharmonikern damals dauerte das etwas, und andererseits wie aufgeschlossen, lebhaftig und begeistert die Jugendlichen bei den Projekten mitwirkten.

TRP1-Bericht: Auftakt „Grenzgeschichten“ from Grenzgeschichten on Vimeo.

Auch ich habe eine Menge in der kurzen Zeit gelernt – so dass es Rutschen in Überwachungstürmen gibt. Sehr skurrile Angelegenheit. Dass die Stasi ganz genau die Dichte von Reiner Kunz durchschaute. Dass es in Ingolstadt Flüchtlinge gab. Und dann für das Schreiben der Blogartikel, die nicht projektbezogen waren sondern sich mit aktuellen Themen – Schweiz, EU-Freizügigkeit, NSA – auseinandersetzten.

Das Ganze klingt jetzt so nach einem Ende, aber das ist es nicht – es geht weiter. So mit einem Projekt bei dem eine meiner Lieblingsbibliothek mitmachen wird. (Man darf raten welche, krächz.) Aber natürlich dürfen wir uns alle jetzt erstmal eine Pause gönnen. Und die werde ich genießen. SKOLL!