Blogposting 10/29/2012

  • „Aber auch ein System, das derzeit (noch) funktioniert, kann morgen ins Stocken geraten. Es gilt hinzuschauen und hinzufühlen. Das Umfeld sensibel zu beobachten und den eigenen Bewegungsfreiraum für Weiterentwicklung ehrlich zu beurteilen. Wird dieser spürbar enger, wird es Zeit über Veränderung nachzudenken und sie auch anzupacken. Egal wie unbequem das zunächst sein mag.“ – Dazu gehört auch, dass man Scheitern generell nicht als schlimm empfindet, sondern dass man sich hinsetzt, nachschaut woran es gelegen hat, diese Punkte als Lernmaterial nimmt und fürs nächste Mal in ähnlichen Situationen anders handelt. Das Problem bei uns Deutschen ist wohl, dass wir Scheitern definitiv als „Unfähgikeit der Person“ wahrnehmen anstatt genauer hinzusehen. Man kann auch scheitern weil man die Idee zu früh hatte, weil es Probleme mit den Lieferanten gab für die man manchmal echt nichts kann oder weil die Technik versagte…

    tags: Schöner Scheitern

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