Brasil Literatur: Gedanken über Hootsuite

Nachdem Tweetdeck allmählich mehr und mehr von Twitter verhunzt wird – und vermutlich den Weg von Posterous gehen wird – bleibt ja als DIE Alternative für den Desktop ja mehr und mehr nur noch Hootsuite. Vor allem weil dies auch Module für XING, Instagram und SocialFlow hat. Sehen wir mal vom Schedulen von Beiträgen ab hat Hootsuite allerdings auch etliches, was Tweetdeck nicht hat. Statistiken. Wenn man den Ow.ly-Verkürzer nimmt, der ist aber Standard-Option.

Ja, letzteres kann man mit Tweetdeck und Bit.ly auch hinbekommen, aber Hootsuite schickt einem ein PDF mit allen Daten zu – und das kann man dann gut an die GF weiterleiten. Bei Bit.ly müsste man das irgendwie händisch exportieren und darstellen. Glaube ich. Ich habe bisher keine Exportmöglichkeit gesehen, kann mich aber täuschen. Hootsuite ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss, kann aber schon im Free-Modus eine Menge.

A propos Automatismen: Normalerweise nutze ich für mich persönlich die Möglichkeit Beiträge einzuprogrammieren, allerdings dies nicht unbedingt häufig. (Liegt daran, das ich häufer online bin als – ähm – mancher.) Die Scheduler-Übersicht von Hootsuite ist komfortabler als bei Tweetdeck jedenfalls. Insgesamt ist mir auch die gesamte Menü-Oberfläche näher als Tweetdeck – bei deren Liebe zum Verspieltsein ist es ein Wunder, dass man intuitiv herausfindet ob man jetzt ein Kolumne oder einen Tag hinzufügt… Echt schade Twitter hats verhunzt.  Glücklicherweise gibts noch die alte Verison auf Adobe Air laufend im Netz. Phew…