Blogposting 05/05/2012

  • „Deshalb irritierte mich anfangs auch, dass meine beiden Mitarbeiterinnen über alles Mögliche berichteten oder verwiesen, was im weitesten Sinne mit Literatur und Lesen aber gar nichts mit den Autoren des White Ravens Festivals zu tun hatte. Es ging offenbar darum, sich überhaupt erst einmal in den Sozialen Netzwerken Gehör zu verschaffen. Das ist mittlerweile gelungen. Das White Ravens Festival ist unter den deutschen Kulturinstitutionen, sofern diese in den sozialen Netzwerken aktiv sind, bekannt, das Projektteam ist gut vernetzt, hat verschiedene sog. Camps besucht und hat sich innerhalb weniger Monate eine erstaunliche Medienkompetenz angeeignet, wie man besonders gut an den Videos sehen kann, die mittlerweile mit Einblendungen, Untertiteln, Musik und einem Abspann arbeiten.“ – Demnächst wird es eine Studie zum Thema jugendliche Literatur im Netz geben, bin gespannt auf die Ergebnisse.

    tags: Social Media literatur

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