Blogposting 12/07/2011

  • „Wenn Profit vor Aufklärung kommt, verändert das den Journalismus. Sein Publikum, die Öffentlichkeit ist nicht mehr Kunde, sondern wird zum Produkt.“ – Schön auf direkt der Satz im ersten Absatz, den ich so unterschreiben möchte: „Letzteres (das schreiben für Kunden) ist kein Journalismus, sondern höchstes Handwerk. Aber es bringt ungleich mehr Geld.“

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  • „s gibt eigentlich nur einen Begriff, der sich wirklich aus Freiheit ableitet, und das ist

    DIE VERANTWORTUNG.

    Und da sehe ich bei den Piratenforderungen jetzt nicht wirklich viel.“ – Yepp.

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  • „Unternehmen die in so kurzer Zeit so nachhaltig ihr Corporate Design verändern, wirken orientierungslos. Ein Markenprodukt, dessen Verpackung im Jahresrhythmus wechselt, erzeugt Verunsicherung auf Kundenseite. Das SPD-Design flattert wie ein Fähnchen im Wind.“ – Und dieser Purpurton sieht besonders im Kontrast zum SPD-Rot total scheiße aus. Oder sehen die Graphiker in meinem Blogleserkreis das irgendwie anders?

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  • „Von der Wand schauen zwei Ahnen in Öl streng herab und ich frage mich seit Jahren, wessen Ahnen es wohl sein mögen, ich habe die Bilder mal auf einer Auktion günstig ersteigert, weil sie mir gut ins englische Zimmer zu passen schienen und das tun sie auch.“ – Gerade für solche Absätze liebe ich das Blog, auch wenn der Text selbst eher nicht so nett ist. 

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  • „Ferner ist die Frage aufgeworfen, wie das Leistungsschutzrecht auf die sozialen Netzwerke anzuwenden ist. Denn die “Elite” bei Twitter, Facebook oder Google+ besteht aus Nachschaffenden, die unentgeltlich arbeiten.“ – Hmmmmm…. Da hat er eigentlich Recht, aber Leistungsschutzrecht ist trotzdem Mist.

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