Hätte gerne für die DNB gearbeitet…

Die Deutsche Nationalbibliothek teilte mir dann heute mit, sie hätte sich doch für jemand anderen entschieden, sie sei aber von meiner Arbeit „sehr beeindruckt“ gewesen. Und ich war wohl tatsächlich unter letzten zwei Bewerbern für den Auftrag ein Social Media Konzept zu erstellen.

Sicherlich ist es schade, weil ich gerne für die DNB gearbeitet hätte – schließlich ist das sozusagen die heiligste Halle der Bibliotheksarbeit, 1912 gegründet übrigens – aber ich weiß ja nun nicht wer alles gefragt wurde. Letztendlich scheint da dann jemand billiger gewesen zu sein und wenn der billiger war, wird man den wohl genommen haben müssen – um es mal so auszudrücken, ich habe in genügend städtischen Bibliotheken gearbeitet um das Vergabesystem zu kennen. Und da wird das bei der DNB, die einen Auftrag vom Staat hat, nun auch nicht anders sein.

Immerhin aber hat man ausdrücklich mich angefragt und ich bin bis in die vorletzte Runde gekommen. Wer weiß, vielleicht ergibt sich ja auch nochmal die Gelegenheit zu einer Zusammenarbeit. Ich werde natürlich mal beobachten, was die DNB im Social Web noch so treiben wird.

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