Blogposting 08/08/2011

  • „Auch wenn ich dazusagen muss, dass man als engagierter Mensch nicht darauf warten sollte, bis einen wer fragt – Eigeninitiative ist besser! Was ich aber gesehen habe, ist, dass SFCD-Mitglieder auch ermäßigten Eintritt beim mucCon bekommen (das wäre dann mit München ja auch wieder eine ganz andere Ecke). Aber nur zufällig auf deren Seite.“ – Der SFCD ergeht sich in – nein – das ist kein Feedback, weil man Feedback nicht kommentiert eigentlich – also in Selbstreflektion. Mein Senf dazu: Ich nehme den SFCD gar nicht mehr wahr – teilweise bewußt, teilweise aber auch weil offenbar keine Werbung für sich gemacht wird. Es reicht nicht, Internetpräsenzen einzurichten und zu pflegen – ab und an muss man auch Werbung machen. Und sei es auch nur, mal einen Anzeigentausch in befreundeten Fanzines zu veranstalten – das gabs früher öfters, heute ist das eingeschlafen. Ich kriege im Fandom-Observer zwar mit, dass ein neues Andromeda erschienen ist, aber ansonsten. Und natürlich kann man sich nicht einfach zurücklehnen und hoffen, dass Leute kommen. Werbung, um Herrn Geilenkirchen zu zitieren, ist wie Nieselregen: Wenn diese dauernd eingesetzt wird, dann macht sie auch „nass“. Und ich würde mich auch um den Vertrieb kümmern. Da scheints im Argen zu liegen. Aber da mich ja keiner dafür bezahlt, den SFCD zu coachen… ;-)

    tags: Blogs SF

  • „Objektiv betrachtet steigt die Nachfrage nach kostenpflichtigen Springer-Apps noch nicht einmal proportional zur gestiegenen Verbreitung und Nutzung der verfügbaren Endgeräte. Auch zu Umsatzzahlen und wirklichen Verkäufen schweigt man sich bei Springer weiter aus auch wenn in manchen Berichten Springers komplette Digitalsparte mit den Premium-Apps gleichgesetzt wird.“

    tags: Blogs Johournaille

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