Arbeitsmoral

Ab und an kommen mir ja Sachen zu Ohren über die ich nur den Kopf schütteln kann. Meistens sind das auch noch Dinge, die mich betreffen – was mich doppelt amüsiert, meistens sind diese Geschichten gar nicht wahr. Vielleicht der Zeitpunkt mal zwei Sachen klarzustellen.

1.) Nein, ich arbeite nicht für jeden.
Echt nicht.
Ich überlege mir immer genau mit wem ich zusammen arbeiten möchte, manchmal kommts da auch zu Fehlentscheidungen, aber das ist das Leben halt. Wer auf diese blödsinnige Idee kommt, ich würde für jeden arbeiten der ein Gehalt bietet – keine Ahnung.

2.) Ich bin nicht käuflich – aber mich kann man mieten.
Also bitte – würde ich öffentlich über aktuelle Projekte von mir herziehen wäre das äußerst unprofessionell. Ebenso karte ich in der Regel auch nicht nach wenn was nicht optimal läuft. In der Regel. Es sei denn, man ärgert mich wirklich extremst. Und dann könnte es echt unschön werden.
Und obwohl ich dann bei einem Projekt dabei bin behalte ich mir durchaus eine eigene Meinung – zwar ist „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ durchaus verbreitet, aber ich erlaube mir eine eigene Meinung zu haben. Ich spreche sie vielleicht nicht öffentlich aus, aber ich habe eine. Was für manche recht unbequem zu sein scheint – aber es gibt auch Leute, bei denen ich nicht arbeiten möchte. Siehe oben.

Entweder ihr akzeptiert das oder ihr lasst es. Recht machen kann ich es eh nicht jedem und Leute, die mich nicht ausstehen können habe ich auch schon angesammelt. Ich wollte es nur mal deutlich gesagt haben bevor ich mich noch zu Tode lache. Danke.

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