Lieber Winfried Sobottka

Es ist nett, dass Sie mir irgendwie wohl vor längerer Zeit einen offenen Brief geschrieben haben. Ich lese gerne Briefe. Ich frage mich allerdings, was ich so rein persönlich mit dem längst bei Xtranews offline genommenen Artikel zu tun gehabt haben soll. Weder stehe ich als Verantwortlicher im Sinne des Pressegesetzes im Impressum der Seite, noch habe ich den Artikel geschrieben, noch kenne ich Sie persönlich. (Und wenn ich mir Ihre Homepage so ansehe möchte ich das auch nach Möglichkeit gar nicht. Also das persönliche Kennenlernen.)

Eine höfliche Bitte: Wenn Sie das nächste Mal wieder irgendwelche Sachen ins Internet stellen, schauen Sie doch mal vorher nach wer eventuell dafür verantwortlich ist, schreiben denen eine Email und warten erstmal ab. Ich habe jetzt davon abgesehen weil Sie zuerst mit dem Format des Offenen Briefes angefangen haben, deswegen kriegen Sie auch eine Antwort in dieser Form. Reichlich verspätet, aber immerhin. Jedenfalls: Ich kenne Sie nicht persönlich, ich habe den Artikel nicht geschrieben und in Sippenhaft nehmen lasse ich mich schon lange nicht.

Sie können weiterhin gerne Ihre Meinung kundtun, aber was Sie glauben oder zu glauben denken oder glauben wahrzunehmen ist allein Ihre Sache.

Gruß,

Spließ

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