links for 2009-03-26

  • Arthur West scrambled down the rope of a rescue boat to give his wife and two daughters a flask of hot milk before returning to the deck, and his fate.
  • Ich habe eine Leistung zu bieten oder Kontakte, die jemand brauchen kann, ich hole mir Rat aus meinem Network. – Ganz genau. Das tue ich dann auch mal privat und beide Seiten haben was davon.
  • Spitzenpolitiker der Linken hatten Dierkes kritisiert, weil er mit seinen Äußerungen „unerträgliche Assoziationen“ wecke. Eine Gruppe um Parteimanager Bartsch erklärte: „Äußerungen, die antisemitisch sind oder wirken, sind für uns gänzlich inakzeptabel.“ Dass Dierkes immer wieder nachlegt und sich dabei auch auf einen „ununterbrochenen Strom von Solidaritätsbeweisen“ bezieht, wird in der Parteiführung als „gezielte Provokation“ betrachtet.
    (tags: LINKE)
  • Noch niemandem ist es bisher gelungen, den Spagat zwischen elektronischer Verfügbarkeit und Haltbarkeit von Information befriedigend zu bewerkstelligen. Fairerweise muss man jedoch dazu sagen, dass noch niemand Erfahrungswerte mit digitaler Langzeitarchivierung über einen Zeitraum von beispielsweise 100 Jahren hat.
  • Die beiden Dortmunder André Diehl und Ger-rit Deike spielen zusammen mit Krister Berends und der Science-Fiction-Autorin Carolina Möbis „Battletech”. „Das Rollenspiel simuliert die Kriegsführung in einer fiktiven Zukunft, in der spezielle Kampfmaschinen aktiv sind”, erklärt Möbis, die ihr neuestes Werk im Henßler-Haus zeigt. – SCHUB-SCHUB-NIGGURAT, Frau Möbis. *g*
    (tags: DortCon)
  • Sie sind zur Zeit wieder mal gut zu studieren. Im folgenden werden ohne Anspruch auf Vollständigkeit einschlägige Beispiele von Manipulationsversuchen beschrieben und belegt. Nutzen Sie bitte diese Zusammenstellung, wenn sie Ihnen einleuchtet, zum Gespräch mit anderen, zur Weiterleitung über Ihren E-Mail-Verteiler, zum ausdrucken und weitergeben.
    (tags: Internet)
  • Statt auf ein simples Online-Voting oder die Auszeichnung von Medienpartnern, setzt man beim GOA auf ein mehrstufiges Auswahlvererfahren mit Nominierungskommission (trifft die Vorauswahl) und Jury (vergibt die Preise), mehrtätigen Arbeitstreffen u.v.m. – das ist richtig Arbeit.
  • Meine These: Fachreferenten sollten dringend twittern – kaum ein Medium paßt so gut zu dem etwas zeitgemäßeren Rollenbild, daß man sich in diesem Job dringend zulegen sollte.
  • Ich bin davon überzeugt, dass das Projekt "Philharmonie 2.0" von seiner Intention, direkt mit den Menschen in deren virtuellen sozialen Umfeld neugierig, offen und Angebots-gerecht über klassische Musik zu interagieren, in der Welt der Hochkultur einmalig ist. Wir sind am Anfang einer spannenden Reise und stehen jeden Tag aufs neue vor überraschenden Entdeckungen, die uns die Menschen im Web ermöglichen. Genauso hoffen wir, dass wir mit diesem persönlichen Kontakt neue Perspektiven für die Schönheit der Musik schaffen können.
  • Der Flurfunk, das nette Gespräch zwischendurch, der eine oder andere zufällige Tipp. Das fehlt zu Hause natürlich. Ein Stück weit bringen Twitter & Co. das zurück. Eine Beobachtung, die online-affine Heimarbeiter immer wieder bestätigen. – Stimmt, wenn man denn mit dem Internet offiziell von zu Hause arbeiten darf und das sollte man vorher abklären. Und auch ob Telearbeit deckungsgleich mit dem Begriff Home-Office ist – offenbar nicht so ganz…
    (tags: Internet)