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Brasil Literature: Tools für den Blogger

8 Tage bis zur Buchmesse und es ist noch einiges zu tun. Während Frank Tentler heute über seine Erfahrungen beim Einrichten eines Tumblr-Blogs schreibt – Posterous fällt wegen Twitterdoofheit leider ja für immer aus – und fleißig am Facebook- und Twitterauftritt gewerkelt wird ist es für mich Zeit die Werkzeugkiste aufzumachen. Schließlich bin ich nicht jeden Tag auf der Buchmesse vor Ort – leider, das nächste Mal suche ich mir mal einen Sponsor per Crowdfunding ;-) – und muss daher auch digital immer auf dem Laufenden sein.

Ausgewählt habe ich bislang – und ich glaube nicht, dass da sonderlich viel dazukommen wird:

Google Alerts
Es wird jede Menge von Informationen im Netz geben, die Zeitungen, Blogs oder andere Medien erstellen werden. Um den Überblick zu haben gibts nicht nur einen sondern mehrere Google Alerts unter anderem zu den Themen Buchmesse, Brasilien, Autoren und so weiter und so weiter

Twilert
Funktioniert wie die Google Alerts, allerdings nur für Twitter.

Tweetdeck/Hootsuite
Bei mir habe ich noch die alte Version von Tweetdeck basierend auf AIR installiert – die neuen Versionen sind einfach Mist. Falls Tweetdeck mal nicht gehen sollte springt Hootsuite ein. Jeder sollte eine Eule haben… :-)

Netvibes
Zum Monitoren von RSS-Feeds gibt erstmal nichts Besseres. Ich könnte noch überlegen etwas mit Yahoo Pipes anzustellen, aber das finde ich dann für die paar Tage doch überdimensioniert.

Rebelmouse
Es kann sein: Ich verpasse mal einen Tweet oder eine Nachricht. Daher gibts einen internen Rebelmouse-Account, dessen Ergebnisse nur für mich sichtbar sind. Frank hat schon einen Account für alle angelegt.

Ich glaube das sollte reichen. Wenn ihr allerdings noch Ideen oder Anregungen habt – gerne in die Kommentare.

A propos: Normalerweise würde ich ja für ein solches Projekt auch Social Media Guidelines erwarten. Da das Team aber schon bei so vielen Gelegenheiten zusammengearbeitet hat beschränkt sich diese Guideline wohl auf “Tue nichts Dummes”. ;-)


Na kommt, ihr Duisblogger, ich WEISS dass ihr auch Kultur macht…

Also wäre, wenn ihr ab und an vorhabt über Kultur im nächsten Jahr zu berichten doch eine Vernetzung von Vorteil. Wie gut, dass ich nicht alles alleine machen muss. ;-)
Wer wirklich nur lokal Duisburger Inhalte besprechen möchte, trage sich doch bitte im Hafenmeister-Blog ein.

Wer darüberhinaus ein wenig mehr machen möchte, der schaue bei zwanzig10.de vorbei. Ich weiß dass da noch nichts drauf ist, aber die URL könntet ihr schon mal abspeichern, gelle?

Könnt ihr ja mal drüber nachdenken so die letzten Tage im Jahr. :-)
Und da ich das nächste Bloggertreffen so Ende Januar, Anfang Februar machen wollte könnte es sein, dass das mit dem Start des lokalen Duisburger Projekts zusammenfällt, ich bin mir da aber noch nicht sicher und wenn ich Genaueres weiß schreibe ich das hier auf. Hier, wo mich weder mit Gewalt noch mit guten Worten ; ) man mich davon abhalten wird auch über Kultur zu berichten. (Es gibt Leute, die kennen mich einfach zu gut.)


15.05: Anmeldestichtag fürs 10. Duisburger Bloggertreffen

Wer sich mit dem gedanken trägt am 30.05. ab 19:30 Uhr im webster zu erscheinen – der sollte sich bis zum 15.05. anmelden. dann kann ich abschätzen wieviele stühle wir brauchen. und die tische dazu reservieren. ;-) Anmelden geht per mail an die impressumsadresse oder per kommentar im festgetackerten posting.


Mimi Müller bloggt! Ja, herzlichst und so!

Bisher konnte man Mimi Müller hervorragende Kolumne ja nur im Wochenanzeiger lesen. Für manche war das auch der einzige Grund – abgesehen von Stellenangeboten, hüstel – das Teil durchzublättern. Jetzt hat Mimi aber ein eigenes Blog. Und dürfte damit neben Herrn Brandt die bekannteste Duisbloggerin sein! Ja, hömma! Getz in echt ma! Aber sowas von herzlichst, ne? Und zum Zehnten Klönen und Tratschen im “wirklichen Leben” – ja, da sind Se doch auch dabei, oda? Hömma, wehe wennich, ne? ;-)

(Ach – He- Herr – Deee-braaaaaaaa-haaaaiiiiinnn? Da müste wat erneut wern, wat? ;-) )


Das Zehnte Duisburger Bloggertreffen: Wie dubios!

Map of Duisburg, 1566.
Image via Wikipedia

Das Zehnte Duisburger Bloggertreffen

30.05.2009 – 19:30 Uhr

Im Webster.

Höchst kurios und dubios – das Duisburger Bloggertreffen wird 10! Das ist natürlich ein Grund zu feiern. Was wir ja eigentlich bei jedem Bloggertreffen tun. Manchmal reden wir sogar. Tatsächlich: Wir sitzen nicht im Webster mit einem Lapop und treffen uns in SecondLife – nein – echte Menschen treffen sich mit echten Menschen! Kommunikation 0.1 oder so! Meine Güte, dass wir das jetzt zehn Treffen durchgehalten haben…

Jenseits von Scherz, Satire, Ironie und tieferer Bedeutung aber jetzt mal: Ich freue mich. Freue mich darüber, dass wir tatsächlich die runde 10 erreicht haben und wie immer sind wir offen für alle Blogger und Podcaster. Da Microbloggen auch Bloggen ist: Ja, auch Twitterer sind herzlich eingeladen – aber das ist kein Twestival, kein Tweetup – das ist ein Bloggertreffen. Wir sind hier nicht im Unperfekthaus, Baby! ;-)

Es wäre nett wenn ihr euch voranmelden würdet, dann könnte ich nämlich abschätzen ob wir wieder 20 Plätze für uns im Webster buchen müssen – das war das letzte Mal doch irgendwie viel zu viel oder täuscht mich meine Erinnerung? – oder ob ich erweitern muss. Ich werde dann mal in der ersten Maiwoche den Tisch im Webster reservieren. Und hey, wenn das Wetter gut ist müssen die Raucher gar nicht mal immer separat vor die Tür gehen sondern können direkt sitzen bleiben. 8-).

Anmeldung bitte bis 15.05.! Nachzügler kein problem, aber ich muss den Tisch reservieren – eine in etwa Anzahl hilft enorm dabei.

(Pst – das Bild da oben ist einer der ältesten Stadtpläne aus Duisburg. Könnt ihr euch im Stadtarchiv mal in Groß ansehen…. Oder im Museum nebenan.)

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Duisburger Bloggertreffen im Webster am 28.02.

Manche Dinge muss man einfach gelassen hinnehmen und ich denke, beim bevorstehenden Bloggertreffen in Duisburg – dem 09. übrigens, beim nächsten Mal Nullen wir, yay! – trifft das in zweierlei Hinsicht zu.

Erstens: Wenn ich vorsichtig optimistisch bin, dann sind eventuell doch noch Überraschungsgäste anwesend, die Voranmeldungen waren diesmal sehr, sehr mau. Ich werde nochmal in mich gehen und mich fragen woran das liegt oder gelegen hat und nehme das mal als Verbesserungsmöglichkeit mit. (Es gibt auch einige Dinge, die ich fürs nächste Mal definitiv als “Werbung” nutzen werde, die aber damals für mich noch gar nicht existierten. Twitterbuffer z.B. Oder Twitfeed. :-) )

Denn das ist das Zweite: Stellt euch mal auf die Möglichkeit ein, dass ich nicht da bin, wer weiß, vielleicht klappt es ja doch. Aber hey: Tisch ist auf meinem Nachnamen – wie Fließ – reserviert, das steht also und Ort ist das Webster und ansonsten halt an dieser Stelle alle Infos. Ich muss eventuell da was für die Philharmoniker tun. Aber ihr seid groß und stark und könnt euch auch ohne mich amüsieren. Politisch sollte es jedenfalls sehr interessant werden – daher wäre es wirklich schade, wenn ich nicht kommen könnte – ich warne euch da nur schon mal vor. Kann sein, dass ich da bin. Kann sein, dass ich auch in Weitfortistan bin. Das liegt neben Ganzweitfortistan, da wo Herr Unkreativ immer hinfährt. :-)


Bloggertreffen in Duisburg: Herr Unkrativ, übernehmen Sie!

Da vermehrt der Wunsch aufgekommen ist mal ein Treffen in großer Runde zu machen hat die Planungen fürs nächste Duisburger Bloggertreffen der Herr Unkreativ – nun – übernommen ist nicht der richtige Ausdruck. Also, er wollte das machen und ich sag ja nicht “Nein”, wenn ich Arbeit von meinen Schultern bekomme. *g* Wann genau das 8. Treffen stattfindet und wo wird euch sicher beim Unkreativen beizeiten mitgeteilt.

(Blog als öffentliches Erinnerungsbüchlein gebrauchen – cool.)


Mai wird geil: Avid und Trustgame im Steinbruch

Impression avid on TwitPic

Diese blauen Schatten da oben sollen eigentlich die Band avid darstellen, die heute zusammen mit Trustgame im Steinbruch gespielt haben. Man merkt: Als ich mein Handy anschaffte schenken ließ hatte ich von Twitter oder Twitpick ja keine – Ahnung… Doch beginnen wir mit einer Anekdote, die ich zuerst erzählen muss weil sie direkt am Anfang des Konzerterlebnisses steht.

Da das Steinbruch von mir aus gesehen zwar zu Fuß zu erreichen ist, es zu bestimmten Konzerten aber einen Shuttle-Bus gibt brach ich gegen 19:15 Uhr auf und erreichte dann so um halb, viertel vor – unterwegs einige Bookcrossing-Bücher verteilend -den kleinen Shuttlebus. Das Gesicht des Fahrers kam mir zwar irgendwie vertraut vor, aber so ganz einordnen konnte ich das nicht. Da außer mir auch keiner hin zum Steinbruch fahren wollte, plauderten wir etwas. “Du, ich kenne dich doch,” meinte er dann. “Kann sein,” murmelte ich. “Du hast doch fürs Uniradio damals Wolke interviewt.” – Na ja, ich habe da durchaus als Moderator eine Sendung mit Wolke bei CampusFM im Frühjahr des Jahres kurz vor der Trennung gefahren – und das Konzert mit Wolke war dann im Buschbrand, da war ich auch, interviewt habe ich die damals aber nicht. Ist auch egal. Ich guck mir den Fahrer noch so an, der meinte dann: “Ich war damals einer der Organisatoren.” Stimmt! Jetzt erinnerte ich mich auch daran: Ich hatte damals nämlich den Rest des Eintrittspreises für Wolke – vier Euro? – in Kleingeld bezahlt – ja, ja, ja, ich weiß, Kleingeld und Buschbrand, da können manche noch eine andere Geschiche von mir erzählen, gelle? Ich tus nicht – und als die Jungs von der Agentur Kellergeister06 dann an einem der folgenden Abende da waren habe ich mich nochmal bei den Jungs dafür entschuldigt. War mir auch selber peinlich damals.

Es kommt aber noch besser: Mein allererstes BURN-Konzert war ja das Unplugged im ehemaligen Cafe KEKO – Duisburger werden sich dunkel dran erinnern, dass da mal was mit Grabschereien war – wo jetzt dieses Restaurant mit dem gelben Logo ist. An dem Abend habe ich Falks Frau zum ersten Mal kennengelernt und eines meiner allerersten Interviews geführt die bei Radio DuE gesendet wurden. (Sowas bleibt natürlich dann doch irgendwie hängen, ein bißchen Sentimentalität darf gestattet sein und ich verdrücke ein Tränchen…) Auf der Homepage der Band BURN gibts das Interview sogar noch. Sehr cool, hörts euch mal an. Hach. Ich habe mich damals ja kaum getraut den Jungs das Teil unter die Nase zu halten. Und jetzt dürft ihr raten wer damals beim Konzert anwesend war und Falk und MIR die Visitenkarte der Agentur zusteckte? Na? RICHTIG: Mein Busfahrer! Ab sofort glaube ich an die Sechs-Ecken-Theorie. Gut. Andererseits ist die Kulturszene in Duisburg recht – hmm – übersichtlich. Merke: Sei nett zu den Leuten, du weßt nie wann du sie mal wiedersiehst. Manch verstehen das anscheinend aber bis heute nicht so ganz…

Zurück zum Konzert selber, zu dem ich eigentlich zwei gewisse Leutchen – jaha, die Betreffenden wissen schon wen ich meine, jaha – gewissermaßen verabredet war, die aber nicht erschienen. Nachdem ich also viele, viele Erdnüsse aß und es schon aus dem Konzertsaal zu krachen anfang gab ich das Warten auf, legte die FR und das Jazz-Magazin – you got to cultivate some style, you know – beiseite und ging dann einfach mal rein. Wie man das so macht bei Alternative-Hardrock-Konzerten.

Vorher hatte ich die Gelegenheit mit Kai Schumacher, den man nur undeutlich hier erkennt:

Bild40.jpg on TwitPic

einige Worte zu wechseln. (Hmm, das Teil könnte glatt als Impressionistisches Stillleben durchgehen.) Ich wurde gelobt. Für meinen Blogeintrag über “The Trip”. Schnurr. Schnurr. Stolz sein. Die RP muss über “The Trip” wohl was Gutes geschrieben haben, ist nicht online zu finden aber ich guck mal über die Datenbank bei der Uni-Bib ;-) – über die Rezension bei DerWesten schweigen wir mal lieber – liebe Kollegen, ihr habt manchmal einfach keine Ahnung. Punkt. Dass ich mich mit einem Namen vertue ist geschenkt, aber den Mist, den ihr da verzapft habt, den verlinke ich noch nicht mal. Wirklich. Klar weiß ich, dass manchmal Leute hingeschickt werden, die da eigentlich gar nicht hinwollen aber hinmüssen und sich nicht im Geringsten vorher über das Teil informieren. Ist auch nicht schlimm, aber liebe Kollegen: Die Philharmoniker – haben – ein – Blog – mit – Infos – über – die – VERANSTALTUNGEN. Himmel, mal vorher bei uns nachzufragen oder bei der Pressestelle ist doch nicht so schwer außer natürlich man will mit “diesen Bloggern da” überhaupt nichts zu tun haben. (Die Ironier muss man jetzt erstmal sacken lassen glaube ich.) Nun, müsst ihr wissen – aber was ihr da abgelassen habt ist wirklich der reinste Müll. Einmal tief durchatmen…

avid spielte als Support. Eine Gruppe, deren Musik mich nicht gerade von den Socken haute. Ja, war nicht schlecht. War aber auch nicht unbedingt gut. War halt eine – kicher – okaye Band. Nett zum Aufwärmen, aber sonst… Ich hab auch die ersten zwei Titel nicht mitbekommen, was aber auch nicht schlimm war. Jedenfalls kann man mal bei iTunes gucken, da solls etliche Singles von denen geben. (Natürlich haben die das laut und mehrmals gesagt.) Übrigens wurde das Publikum mit Schokotalen bestochen, jawohl, auch ich bin im Besitz eines riesigen 2-Euro-Schokoladentalers. Was noch mit die lustigste Aktion der Sache war. Begeistert war ich aber nicht, weils halt dieser typische gefällige Alternative-Rock war – mal ein wenig poppig, dann wieder etwas rockiger, halt so lala – einige Stücke hätten gut zu WDR2 gepasst. Also nichts Besonderes. Halt okay.

Trustgame dagegen: WUAH! Jungs, ihr habt was verpaßt. Echt, boah war das geil. Und wenn im Mai die Kulturaffäre wieder im Hundertmeister gastiert wird das noch geiler – 01.05. schon mal notieren. Als Kai bei der Kulturaffäre etwas über die Schnittstellen zwischen der Band und den Konzerten von ihm erzählte erwähnte er gar nicht, dass manche Songs von Trustgame durchaus auch sowas wie Clustereinsprengsel oder Keyboardsounds haben, die ab und an so gar nicht melodiös sind. Glücklicherweise stand ich ganz nah bei Kai an den Keyboards und konnte ihm die ganze Zeit auf die Finger schauen. Meine Güte! So möche ich auch mal spielen können – ich übe allerdings keine vier bis fünf Stunden am Tag…

Jedenfalls: Es gab einen sehr rockigen Teil, der Sound von “Trustgame” ist schon beim Alternative-Rock der heftigeren Gangart verankert – dann, was natürlich die Hörer des Interviews vom Dacapo-Blog wußten ;-) eine Premiere und Vorbereitung auf das Konzert im Mai. Unplugged Set. Geil war der Bossanova zwischendurch und da ich keine Ahnung davon habe wie die Songs im Original klingen kann ich schlecht vergleichen. Aber es klang super. Und wenn dann im Mai noch Streicher und Bläser dazukommen – das wird richtig, richtig geil. Nach dem Unplugged-Set kam nochmal was Hartes, Rockiges, Lautes und das Konzert endete nach den Zugaben mit einer Klangcollage, die auch durchaus bei “The Trip” ins Programm gepasst hätte.

Und danach fuhr ich mit neun Leuten zurück zum HBF im Shuttlebus. Mit dem Busfahrer, der dann auch allmählich darauf kam wo wir uns zum ersten Mal überhaupt gesehen hatten.
Schöner Abend, total klasse und wenn Kai Schumacher im Mai bei der Kulturaffär spielt solltet ihr euch DAS auf KEINEN FALL ENTGEHEN lassen. Echt nicht. Wow…

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Trustgame im Steinbruch

Nachdem bei  “The Trip” Kai Schumacher in der ersten Reihe saß, ist er morgen in zweiter Reihe zu sehen. Schließlich ist Kai Schumacher auch Keyboarder bei der Band “Trustgame“. Die spielt Alternativ-Rock am 10.12. . – also heute oder morgen, je nachdem wie man das sehen möchte ;-) im Cafe Steinbruch. Wer fußlahm sein sollte:

Zwischen 19h30 und 20h habt ihr die Möglichkeit mit dem Steinbruch-Bus vom Hauptbahnhof Osteingang (vor der Sparda Bank) kostenlos zum Steinbruch gebracht zu werden. 45 Minuten nach Konzertende fährt euch der Bus wieder zurück.

Als Special Guest sind *aVID mit von der Partie. Kartenkosten? 7,- Euro an der Abendkasse.

Kai Schumacher war so nett mir am letzten Freitag Rede und Antwort im Rahmen der Kulturaffäre zu leisten. Dabei hat er auch einiges über die Schnittstelle zwischen seinen klassischen Konzerten und der Arbeit bei “Trustgame” erzählt. Wer das hören will, klicke sich einfach ins Da-Capo-Blog der Duisburger Philharmoniker. :-)

Freue mich drauf Herrn Dbrain und Herrn Fiege dort zu sehen und dezente Bierchen zu schnabulieren.


Sag mal, die Kultur hat eine Affäre? Nit möööglischhh…

CIMG4281

Image by herrtobe via Flickr

Vermutlich haben die Macher der Kulturaffäre schon alle lustigen Wortspiele gehört, die man zu diesem Thema machen kann. Deswegen belassen wir es mal bei dem feinsinnigem geistreichem Witz in der Überschrift und teilen nur mit, dass der Nikolaus in diesem Jahr ein Konzert ins Hundertmeister bringt. Und da schon jemand ausführlich drüber geschrieben hat reicht an dieser Stelle ein Link zu den Blogkollegen.

Wie das Leben so spielt: Bei Twitter unterhielt ich mit dem Philharmoniker über das Konzert und es stellte sich dann heraus, dass der nicht nur den kennt, der das Video gedreht hat – was da beim Konzert zu sehen sein wird – sondern auch noch jemand anderen.

Genauer geschrieben: Noch eine Andere, die – so stellte ich dann beim Surfen auf dem Philharmoniker-Blog fest – doch tatsächlich auch zum Thema Kulturaffäre mit noch jemanden interviewt wurde. Die Welt ist schon klein, gelle, Asti? (Falls jemand meine Last.fm-Konzertliste verfolgt: JA!)

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