Gut – George und ich haben uns schon mal gesehen. Genauer gesagt: Ich durfte Knöpfen drücken während er gebannt auf die Videoleinwand starrte. Er nahme nämlich die Videos für eine Freundin auf. So im Nachhinein frage ich mich ja, warum er nicht die Videos irgendwie sonst… Egal. Jedenfalls, wir haben uns da kurz gesehen und endlich hatte ich mal eine Vorstellung von der Stimme, die „LiveWire“ moderiert.

Da gehts um – um mal eben die Homepage zu zitieren anstatt der offiziellen Pressemitteilung, die vielleicht irgendwo auf dem Weg zu Dacapo steckengeblieben ist:

|LiveWire|
|Die Sendung für Technik, Internet und Computerspiele|

Und die Themen spiegeln das auch wieder:

Bloggin’ / Das Ende von Giga / Browserspiel Space Pioneers / Der DaCapo Blog

Falls ich dazu komme – ich würde gerne ein spontanes Liveblogging zur Sendung machen. Cover It Live schaue ich mir mal eben an ob das geht – ansonsten vielleicht einfach einen Chat. (Hätten wir ja auch mal dran denfen fönnen, wir Fobolde, wir.) :-) Ich schau mir da mal die Palette von Diensten an…

CampusFM – Podcasts. – Schön, dass CampusFM das Serviceangebot ständig erweitert. Aber was ist nochmal der Unterschied zwischen einem Audio-on-Demand-Dienst und einem Podcast?

Audio-on-Demand: Ich habe eine Audiodatei, lege die ins Netz ab und fertig. User muss die selbst finden und eigenständig herunterladen.

Podcast: Ich habe eine Audiodatei, stelle die ins Netz, habe einen RSS-Feed und der User kann diesen Push-Dienst bequem für sich nutzen.

Wollte ich nur nochmal klarstellen. Macht ja auch nichts, ist ja nicht so wie eine Kolumne, die sich BLOG nennt und NUR gedruckt in der WAZ erscheint… #FAIL!!!

Übrigens: Momentan scheint ja jemand sehr, sehr eifrig daran interessiert zu sein was ich über CampusFM hier im Blog veröffentlicht habe. Das Interesse freut mich natürlich, aber menno: Da ist eine Emailadresse. Wenn ihr was wollt fragt und stellt euch bitte nicht so dämlich und ungeschickt an einfach nur meinen Namen und CampusFM in Google einzugeben. Aber dazu habe ich mich ja schon mal mit einigen Leuten gestern generell drüber unterhalten, wie wichtig das mit der medialen Selbstbestimmung von Daten im Netz ist – denn das Netz vergißt nichts.

Man muss schon etwas suchen um zu bemerken, dass es eine neue Sendung bei Camusfm gibt – denn anstatt das direkt auf die Homepage zu packen als Ankündigung hat mans unter „Programm“ versteckt. Durchaus richtig, aber für die erste Mal sollte man schon etwas die Trommel rühren.

Na wie gut dass ihr unter anderem mich habt, ihr Lieben. *g*

LiveWire – das ist die neue Sendung bei CampusFm, die eine frische Alternative zu Sendungen wie dem „Blogspiel“ auf dem Dradio oder Spreeblick-Senung bei Fritz sein könnte. Denn auch hier werden Podcasts vorgestellt, auch hier wird geschaut was es Interessantes an Themen aus der IT gibt. Ein bunter Themenmix also, der wert ist gehört zu werden. Und dazu habt ihr am morgigen Sonntag um 15:00 Uhr nochmal die Gelegenheit – da läuft die erst Sendung als Wiederholung bei CampusFM. Die Themen kann man auf der Webseite nachlesen. Nicht vermerkt: Es gibt sogar Outtakes! Na dann viel Spaß, die Erstsendung gibt Freitags um – ähm – ja, wann eigentlich? Da müsste man noch die Uhrzeit ergänzen. Ich tippe mal auf 19:00 Uhr…

Falls jemand mal auch Infos zur Musik haben möchte: Schaltet doch am Besten Mittwochs CT ein. Das Campusradio der Uni Bochum hat nämlich meinen Ex-Kollegen von CampusFM an Bord geholt, der von 17:00 bis 20:00 Uhr dort live moderiert.
Da CampusFM ja auch einige Teile Bochum beschallt wenn ich das richtig erinnere und CT den damaligen Relaunch netterweise gefeatured hat – jaha, damals live am Telefon Interview gegeben, jaha, das vergißt man ja nun auch nicht so schnell – schaltet ruhig mal rein. Lohnt sich. Besondes beim Meißner und ich muss das ja wissen. :-)

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Es gibt so einige Dinge, die ich bei WordPress noch nie probiert habe – da ja jetzt die 2.7 hier werkelt bzw. WordPress als Firma das zurst immer bei diesen Accounts installiert bleibt mir das Updaten per Hand erspart. *g*

Jedenfalls habe ich im letzten Posting mal das mit dem Passwort ausprobiert. Klappt ja gut. Auf diese Art und Weise könnte man der Impressumspflicht und der DNB entgehen – aber wäre ja langweilig.

Der Test verlief zur Zufriedenheit und ich denke, das war das einzige Mal, dass ich das Feature angewende habe. Oh, was da drin steht? Könnt ihr fragen. Ich muss ja nicht anworten.

Mittlerweile scheint die Webseite von CamusFM – offzielles Uni-Radio für Duisburg-Essen, bei dem ich bis Anfang des Jahres mitwerkelte, was der Ein oder Andere ja bestimmt noch weiß weil er brav IMMER das Programm verfolgte – ja richtig schöne Fortschritte zu machen. Die Webseite füllt sich allmählich mit guten Inhalten wie Konzertberichten, Fotos und anderen Informationen, die wichtig für Studenten sind.

Kleine Anmerkung noch: Ich als Leser der Homepage würde schon mal gerne erfahren wer denn jetzt für die ganzen Artikel verantwortlich ist. Schreib: Eigentlich gehört der Name des Berichterstattes irgendwo erwähnt. Aber vielleicht habe ich das ja auch gerade nicht gefunden so auf die Schnelle. Werde heute eine Viertelstunde ins Programm reinhören. Ich bin doch gespannt ob die Morgensendung sich verändert hat oder nicht und auf die neuen Moderatorenstimmen. Und da Duisburg-Neudorf mittlerweile recht gut beschallt wird – gestern im Shuttlebus lief das Radio bis zum Steinbruch – kann ich auch ohne Internetstream auskommen. Zum Glück. :-)

Impression avid on TwitPic

Diese blauen Schatten da oben sollen eigentlich die Band avid darstellen, die heute zusammen mit Trustgame im Steinbruch gespielt haben. Man merkt: Als ich mein Handy anschaffte schenken ließ hatte ich von Twitter oder Twitpick ja keine – Ahnung… Doch beginnen wir mit einer Anekdote, die ich zuerst erzählen muss weil sie direkt am Anfang des Konzerterlebnisses steht.

Da das Steinbruch von mir aus gesehen zwar zu Fuß zu erreichen ist, es zu bestimmten Konzerten aber einen Shuttle-Bus gibt brach ich gegen 19:15 Uhr auf und erreichte dann so um halb, viertel vor – unterwegs einige Bookcrossing-Bücher verteilend -den kleinen Shuttlebus. Das Gesicht des Fahrers kam mir zwar irgendwie vertraut vor, aber so ganz einordnen konnte ich das nicht. Da außer mir auch keiner hin zum Steinbruch fahren wollte, plauderten wir etwas. „Du, ich kenne dich doch,“ meinte er dann. „Kann sein,“ murmelte ich. „Du hast doch fürs Uniradio damals Wolke interviewt.“ – Na ja, ich habe da durchaus als Moderator eine Sendung mit Wolke bei CampusFM im Frühjahr des Jahres kurz vor der Trennung gefahren – und das Konzert mit Wolke war dann im Buschbrand, da war ich auch, interviewt habe ich die damals aber nicht. Ist auch egal. Ich guck mir den Fahrer noch so an, der meinte dann: „Ich war damals einer der Organisatoren.“ Stimmt! Jetzt erinnerte ich mich auch daran: Ich hatte damals nämlich den Rest des Eintrittspreises für Wolke – vier Euro? – in Kleingeld bezahlt – ja, ja, ja, ich weiß, Kleingeld und Buschbrand, da können manche noch eine andere Geschiche von mir erzählen, gelle? Ich tus nicht – und als die Jungs von der Agentur Kellergeister06 dann an einem der folgenden Abende da waren habe ich mich nochmal bei den Jungs dafür entschuldigt. War mir auch selber peinlich damals.

Es kommt aber noch besser: Mein allererstes BURN-Konzert war ja das Unplugged im ehemaligen Cafe KEKO – Duisburger werden sich dunkel dran erinnern, dass da mal was mit Grabschereien war – wo jetzt dieses Restaurant mit dem gelben Logo ist. An dem Abend habe ich Falks Frau zum ersten Mal kennengelernt und eines meiner allerersten Interviews geführt die bei Radio DuE gesendet wurden. (Sowas bleibt natürlich dann doch irgendwie hängen, ein bißchen Sentimentalität darf gestattet sein und ich verdrücke ein Tränchen…) Auf der Homepage der Band BURN gibts das Interview sogar noch. Sehr cool, hörts euch mal an. Hach. Ich habe mich damals ja kaum getraut den Jungs das Teil unter die Nase zu halten. Und jetzt dürft ihr raten wer damals beim Konzert anwesend war und Falk und MIR die Visitenkarte der Agentur zusteckte? Na? RICHTIG: Mein Busfahrer! Ab sofort glaube ich an die Sechs-Ecken-Theorie. Gut. Andererseits ist die Kulturszene in Duisburg recht – hmm – übersichtlich. Merke: Sei nett zu den Leuten, du weßt nie wann du sie mal wiedersiehst. Manch verstehen das anscheinend aber bis heute nicht so ganz…

Zurück zum Konzert selber, zu dem ich eigentlich zwei gewisse Leutchen – jaha, die Betreffenden wissen schon wen ich meine, jaha – gewissermaßen verabredet war, die aber nicht erschienen. Nachdem ich also viele, viele Erdnüsse aß und es schon aus dem Konzertsaal zu krachen anfang gab ich das Warten auf, legte die FR und das Jazz-Magazin – you got to cultivate some style, you know – beiseite und ging dann einfach mal rein. Wie man das so macht bei Alternative-Hardrock-Konzerten.

Vorher hatte ich die Gelegenheit mit Kai Schumacher, den man nur undeutlich hier erkennt:

Bild40.jpg on TwitPic

einige Worte zu wechseln. (Hmm, das Teil könnte glatt als Impressionistisches Stillleben durchgehen.) Ich wurde gelobt. Für meinen Blogeintrag über „The Trip“. Schnurr. Schnurr. Stolz sein. Die RP muss über „The Trip“ wohl was Gutes geschrieben haben, ist nicht online zu finden aber ich guck mal über die Datenbank bei der Uni-Bib ;-) – über die Rezension bei DerWesten schweigen wir mal lieber – liebe Kollegen, ihr habt manchmal einfach keine Ahnung. Punkt. Dass ich mich mit einem Namen vertue ist geschenkt, aber den Mist, den ihr da verzapft habt, den verlinke ich noch nicht mal. Wirklich. Klar weiß ich, dass manchmal Leute hingeschickt werden, die da eigentlich gar nicht hinwollen aber hinmüssen und sich nicht im Geringsten vorher über das Teil informieren. Ist auch nicht schlimm, aber liebe Kollegen: Die Philharmoniker – haben – ein – Blog – mit – Infos – über – die – VERANSTALTUNGEN. Himmel, mal vorher bei uns nachzufragen oder bei der Pressestelle ist doch nicht so schwer außer natürlich man will mit „diesen Bloggern da“ überhaupt nichts zu tun haben. (Die Ironier muss man jetzt erstmal sacken lassen glaube ich.) Nun, müsst ihr wissen – aber was ihr da abgelassen habt ist wirklich der reinste Müll. Einmal tief durchatmen…

avid spielte als Support. Eine Gruppe, deren Musik mich nicht gerade von den Socken haute. Ja, war nicht schlecht. War aber auch nicht unbedingt gut. War halt eine – kicher – okaye Band. Nett zum Aufwärmen, aber sonst… Ich hab auch die ersten zwei Titel nicht mitbekommen, was aber auch nicht schlimm war. Jedenfalls kann man mal bei iTunes gucken, da solls etliche Singles von denen geben. (Natürlich haben die das laut und mehrmals gesagt.) Übrigens wurde das Publikum mit Schokotalen bestochen, jawohl, auch ich bin im Besitz eines riesigen 2-Euro-Schokoladentalers. Was noch mit die lustigste Aktion der Sache war. Begeistert war ich aber nicht, weils halt dieser typische gefällige Alternative-Rock war – mal ein wenig poppig, dann wieder etwas rockiger, halt so lala – einige Stücke hätten gut zu WDR2 gepasst. Also nichts Besonderes. Halt okay.

Trustgame dagegen: WUAH! Jungs, ihr habt was verpaßt. Echt, boah war das geil. Und wenn im Mai die Kulturaffäre wieder im Hundertmeister gastiert wird das noch geiler – 01.05. schon mal notieren. Als Kai bei der Kulturaffäre etwas über die Schnittstellen zwischen der Band und den Konzerten von ihm erzählte erwähnte er gar nicht, dass manche Songs von Trustgame durchaus auch sowas wie Clustereinsprengsel oder Keyboardsounds haben, die ab und an so gar nicht melodiös sind. Glücklicherweise stand ich ganz nah bei Kai an den Keyboards und konnte ihm die ganze Zeit auf die Finger schauen. Meine Güte! So möche ich auch mal spielen können – ich übe allerdings keine vier bis fünf Stunden am Tag…

Jedenfalls: Es gab einen sehr rockigen Teil, der Sound von „Trustgame“ ist schon beim Alternative-Rock der heftigeren Gangart verankert – dann, was natürlich die Hörer des Interviews vom Dacapo-Blog wußten ;-) eine Premiere und Vorbereitung auf das Konzert im Mai. Unplugged Set. Geil war der Bossanova zwischendurch und da ich keine Ahnung davon habe wie die Songs im Original klingen kann ich schlecht vergleichen. Aber es klang super. Und wenn dann im Mai noch Streicher und Bläser dazukommen – das wird richtig, richtig geil. Nach dem Unplugged-Set kam nochmal was Hartes, Rockiges, Lautes und das Konzert endete nach den Zugaben mit einer Klangcollage, die auch durchaus bei „The Trip“ ins Programm gepasst hätte.

Und danach fuhr ich mit neun Leuten zurück zum HBF im Shuttlebus. Mit dem Busfahrer, der dann auch allmählich darauf kam wo wir uns zum ersten Mal überhaupt gesehen hatten.
Schöner Abend, total klasse und wenn Kai Schumacher im Mai bei der Kulturaffär spielt solltet ihr euch DAS auf KEINEN FALL ENTGEHEN lassen. Echt nicht. Wow…

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Heute hingen die ersten Plakate für den Tag der Oststraße in den Läden. Und wie immer ist der relativ eng an meinem Geburtstag. Diesmal GANZ KNAPP DAHINTER – nein, es ist keine Absicht, dass ich das immer – wieder – mal – erwähnte – nein – Wunschzettel? Schön dass ihr fragt, der ist oben verlinkt… ;-)

Jedenfalls wird das, sofern ich nach dem Kettcar-Konzert einen einigermaßen klaren Kopf habe eine schöne Sache. Und wehe, ich verpasse Herrn Brandt – der war doch tatsächlich am 01.06. in GROSSENBAUM! AAAAHHHHH! Unbedingt nachschauen ob seine Webseite einen RSS-Feed hat… Hat sie sicherlich. Bestimmt. Und ich muss nochmal fragen ob ich ihn für meinen persönlichen Podcast interviewen darf – und wenn ein gewisses Radio ganz, ganz clever ist setzt es sich jetzt auf die Hinterbeine, setzt sich mit dem Sekretariat in Verbindung und bereitet sich auf den Oberbürgermeisterwahlkampf vor. Es gibt Studenten, die studieren Politik an der UDE…

Update:
Wer sich dafür interessiert was Jürgen C. Brandt, der Oberbürgermeisterkandidat der SPD für 2009, zu sagen hat, der höre sich einfach den Podcast vom 20.06. an.

In meiner Zeit als Fachschaftsmitglied in Köln habe ich ja Erfahrungen im Umgang mit Stupas und Asten sammeln können. Als ich für Duplex aktiv war, habe ich ebenfalls noch etliche Dinge mitgenommen und festgestellt, dass sich Stupasitzungen irgendwie immer ähneln: Wenn man nicht lange genug dabeibleibt hat man erstens keine Ahnung wer da drin ist, zweitens will man das evenutell gar nicht wissen, drittens dauern solche Sitzungen gerne mal an die 6 Stunden – NEIN, das ist NICHT übertrieben – und viertens: Stupa ist nichts für mich. Fachschaftsarbeit habe ich immer gerne gemacht, aber Asta und Stupa – völlig andere Geschichte.

Ich bin natürlich auch immer vorsichtig, wenn ich nur Informationen aus einer Quelle habe – aber bin ich Qualitätsjournalist? Nein, ich bin Blogger, ich muss mich nicht an einen Pressecodex halten eigentlich, aber ich schreibe es nochmal hin: Momentan habe ich nur von der AlFsl-Liste der UDE – Uni Duisburg-Essen – die Info dass es erstens eine Urabstimmung über ein Semesterticket geben soll. Das korreliert mit den anderen Informationen, die ich aus dem Asta bisher hatte und ich habe ja damals den Pressesprecher für Radio im Telefoninterview gehabt, ein Beitrag der sicherlich auch öfters gelaufen ist. (Da ich allerdings keine eigenen Rechte an dem Teil habe weil das fürs Uniradio erstellt wurde – glaube ich zumindest, wer ist den mit solchen Sachen vertraut wenn er in einem Verein arbeitet? Na? Kennt ihr die Satzung eures Vereins auswendig? Ich kenne noch nicht mal die von Aiona… – und ich eh keine Kopie davon habe: Glaubts mir einfach.)

Soweit encore also. Warum auf einmal das VRR-Ticket angeblich zur Disposition steht – und ich habe die Leute gefragt – weiß von der Liste jedenfalls keiner. Und da ich momentan eine – sagen wir – passive Mitgliedschaft beim Radio pflege kümmere ich mich auch nicht um diese Geschichte. Ich kanns gerne weiterleiten, aber dafür müsste ich wissen wer jetzt dafür zuständig ist – ach – ihr seid groß, ihr könnt das alleine. Wozu habe ich schließlich Nachrichtenworkshops gegeben?

Immerhin habe ich heute eine Erklärung für einen Vorgang in der Vergangenheit bekommen und kann daher mit Fug und Recht sagen, dass es nicht an einem Redaktionsmitglied lag wenn zwei oder drei Dinge nicht geregelt wurden… (Wahlleiter sind auch doof. ;-) )

Ob nun das VRR-Ticket zur Dispositione steht oder nicht – das könnt ihr ja auch leicht selbst rausfinden, die UDE hat ein Forum für solche Fragen und lasst euch nicht von den „Grabenkämpfen“ beirren: Das ist wie im Bundestag, nur im Kleinen. ;-)

und ich habs verpasst. Sprich: Ich habe den Auftritt von Ampersand verpasst. Mist, warum sagt mir das denn keiner vorher? (Sehen wir mal davon ab, das Wiglaf Droste morgen im Zakk spielt, viel Spaß, Greenslob…) Seufz….)