Wenn einen schon die Kassiererin fragt ob man eine Dauerkarte habe, muss man sich ja wohl mal geschlagen geben…
(Andere Leute haben halt Dauerkarten für merkwürdige Vereine in irgenwelchen Stadien. Ich hab halt sowas.
)
Wenn einen schon die Kassiererin fragt ob man eine Dauerkarte habe, muss man sich ja wohl mal geschlagen geben…
(Andere Leute haben halt Dauerkarten für merkwürdige Vereine in irgenwelchen Stadien. Ich hab halt sowas.
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Na, das wurde aber auch mal Zeit dass Dietmar Kreuder eine ordentliche Homepage bekommt. Damit könnte dieser Eintrag dann auch schon zu Ende sein – jedoch gibts da noch etwas, was ich mal zitieren möchte weil der persönliche Blindtext von ihm einfach poetisch schön ist:
Ach wie schön es wäre.
Erst war ich klein. Ein Anschlag nur. Dann wuchs ich Wort für Wort. Und schließlich über mich hinaus. Wollte Zeile für Zeile den Leser fesseln. Ganze Kapitel lang seine Augen auf mir ruhen fühlen. Ihn verzaubern mit Schönworten und Klangschriften. Ihn verharren lassen, dort wo Interpunktion ihn zwingt, ganz kurz nur zu verweilen. Und mir dann erneut zu folgen. Bis zum Seitenende will ich dies genießen. Denn dann bin ich entlarvt. Als Blindtext. Schön anzusehen, doch ohne Inhalt. Aber voll mit Träumen von seitenweiser Tragweite.
Schluss. Aus. Vorbei. Soul am See, so vernahmen gestern die Besucher des Festival aus dem Mund des Veranstalters, ist Geschichte. Mit Joy Denalane setzte das Festival einen emotionalen Schlusspunkt – und lässt jetzt die Frage nach den Motiven für den abrupten Schluss zurück.
Ein offizielles Statement existiert an diesem frühem Sonntag Morgen noch nicht – weder auf der Homepage, noch auf der Veranstaltungsseite von Facebook äußern sich die Macher von Soul am See zu der Äußerung, die gestern Abend die aufgrund des schlechten Wetters nicht so zahlreich versammelten Zuhörer vernehmen mussten: “Dies ist das 17. und letzte Mal. Normalerweise würde ich zum Vorverkauf aufrufen, an der Kasse liegen auch schon die Karten fürs nächste Mal bereit, aber Soul am See findet nicht mehr statt,” so Klaus Siepmann bei der Ansage der letzten Band des Abends. Doppelt historisch: Auch die Band Soulmind hatte ihren letzten Auftritt an diesem regnerischem, aber von der Stimmung her extrem guten Abend.
Über die Gründe für diese Entscheidung kann also bisher nur spekuliert werden. Das schlechte Wetter wird vermutlich nicht gerade für einen blendend gelaufenen Vorverkauf gesorgt haben. Doch sicherlich kann eine schlechtbesuchte Veranstaltung nicht allein Schuld daran sein, dass Siepmann das Handtuch wirft. Dazu müsste er Profi genugs sein um zu wissen, dass man trotz gutem Marketings bei schlechtem Wetter nicht viel ausrichten kann. Allein die Beach-Party dürfte hier die Miesen wieder ausgleichen – und Music Partner dürfte es finanziell nicht schlecht gehen. Der Club n Oberhausen soll gut laufen hört man, “Die Nacht der Band” im Dellviertel war gut besucht und die Beach-Party wohl auch. Wobei – wie gut war das Marketing wirklich? Graphisch gesehen ist die Webseite von Soul am See – nun – suboptimal. Eine eigene Facebook-Fanpage hat die Veranstaltung wohl nicht, Flyer sind zumindest mir auch nur vor Augen gekommen als ich im Visitor Center spontan eine Karte kaufte. Natürlich ist dies nur meine subjektive Wahrnehmung aber hat sich Siepmann auf den Lorbeeren der letzten Jahre zu sehr ausgeruht?
Wie auch bei der Beach-Party schon war gestern der Zugang zum See erneut abgesperrt – und dass es schon im Vorfeld der Beach-Party heftige Diskussionen über das Sicherheitskonzept gab, das laut Siepmann ja nicht nötig gewesen wäre, das ist bekannt. Vermutlich wird Siepmann für Soul am See erneut ein Konzept vorgelegt haben müssen – und wenn das schon bei der Beach-Party ein Problem war, könnte eine erneute Überprüfung, die eventuell auf dem selbem Plan für die Beach-Party beruht, es ist das gleiche Gelände, empfindlich ins Geld gegangen sein. Es ist kein Geheimnis, dass die Stadt seit der Loveparade rigider auf Vorschriften achtet und damit kleineren Kultuveranstaltungen die Luft abschnürt. So war es lange Zeit fraglich, ob das Ruhrorter Hafenfest überhaupt stattfinden können würde.
Im Endefekt wird es wohl eine Mischung aus einigen Faktoren gewesen sein. Festzustellen bleibt: Mit Soul am See, dass seit 1995 stattfand, hatte die Stadt ein Kronjuwel, das immer Top-Stars aufbieten konnte. Wenn Siepmann bei seiner Enscheidung bleibt und kein weiteres Festival veranstaltet, verliert die Stadt an Lebensqualität. Fragt sich, wann die Stadtoberen endlich begreifen, dass Duisburg nach der Loveparade genau diese Qualität braucht um die Bürger zu halten. Denn mehr und mehr hört man von Künstlern und Kreativen, dass diese Duisburg aufgrund des aktuellen Stadtklimas den Rücken kehren wollen – Städte wie Dortmund böten weitaus mehr Möglichkeiten für die Kreative Szene, ja, selbst Oberhausen wird als besserer Ort zum Veranstalten von Kunstevents gehandelt. Duisburg – bald die Stadt der Kreativlosen? Jetzt ist es noch Zeit, den Status zu ändern, die richtigen Signale zu setzen. Es bleibt zu hoffen, dass die Stadt dies endlich begreift. Bald.
Schaue ich in meinen RSS-Reader stelle ich fest: Etliche der RSS-Feeds, die Duisburger Blogs einmal ausgespuckt haben existieren nicht mehr. Von den 20, 30 Blogs, die es mal gab und die aktiv waren, sind in meiner rein subjektiven Liste nur noch an die 5 aktiv. Ebenso war das letzte Bloggertreffen in Duisburg nicht gerade ein Erfolg, sondern eher ein Redaktionssitzung von Xtranews. Das ist auch nett, aber irgendwie nicht der Sinn solcher Treffen. Die ehemals zentrale Anlaufstelle Duisblogs.de ist auch nicht mehr aktiv.
Woran liegt es, dass die mir bekannten Blogger – in der Zwischenzeit mögen einige Blogs dazugekommen sein, die ich nicht kenne – dichtgemacht haben? Oder, wie das bei der Rainer-Grün-Fraktion der Fall ist, sich doch deutlich leiser verhalten als noch vor Jahren? Liegts an der fehlenden Regelmäßigkeit der Treffen? Die hats aber früher auch immer gegeben, die Bloggertreffen wurden immer nur dann einberufen wenn es von den Bloggern gewünscht wurde oder ich mal wieder fand, dass es Zeit war. Könnte es sein, dass man mit Xtranews-Leuten nichts zu tun haben möchte? Wobei: wir hatten bei den Bloggertreffen durchaus Leute dabei, deren politische Ansichten sehr diskussionswürdig sind. Schließlich war der Macher der Bandbreite ja auch zweimal bei uns zu Gast und das Treffen hat ihn überlebt.
Twittern und facebooken die jetzt alle? Glaube ich nicht, nicht die komplette Duisblog-Liste, einige ja, aber selbst dann würde es nicht erklären, warum die letzten Bloggertreffen schlecht besucht waren.
Ich hoffe, wir kriegen wenigstens noch das runde Jubiläum hin: Das 20. Bloggertreffen könnte dann aber auch, zumindest wie es sich jetzt darstellt, dann auch das letzte sein, dass ich ins Leben rufe. Wenn kein Interesse da ist, dann sollte man auch nichts mehr anbieten. Es wäre zwar schade, aber man steigt von toten Pferden ja auch ab…
Schon erstaunlich wie schlagartig manchmal das Klima wechseln kann, kaum dass das Neue Jahr angefangen hat. Weitestgehend war ja regelrechtes Tauwetter in der letzten Zeit, die Haupstraßen sind auf jeden Fall frei von Schnee und Nässe, allerdings darf man morgens auch in Duisburg noch ab und an auf dem Weg zu Terminen schlittern. Der Rat: “Hände aus den Taschen”, den man mir am Silvester netterweise gab hilft da teilweise auch nur bedingt um die Balance zu halten.
Jedenfalls erstaunlich: Vor kurzem hatten wir regelrechtes warmes Tauwetter und dann wiederum gibts wieder Temperaturen bei denen man sich fühlen kann als wäre man in einer neuen Eiszeit angelangt. Na ja, Parkwege sind ja bisweilen auch gar nicht gestreut, aber selbst der Hinweis dass nicht gestreut wird fehlt ja manchmal bei sowas. Infolgedessen muss man halt etwas vorsichtiger vorangehen, schließlich taut das dünne Eis ja wieder und wird dann wieder dicker über Nacht. Für heute gibts ja sogar Unwetterwarnungen für die Straßen.
Im Landschaftspark Nord jedenfalls ist am Übergang von der Jugendherberge zum Gelände noch der Weg total gesperrt – auch wegen eventuellen Dachlawinen wohl, aber bei dem huckeligem eisüberströmten Wegstück würde ich auch kein Risiko eingehen wollen. Das ist schon ganz schön schräg da in der Ecke. Also huckelig halt. Und der Rest da oben sieht momentan auch nicht viel besser aus. Lauftempo der Umgebung anpassen heißt dann die Devise, aber es gibt ja auch die unverdrossenen Jogger, die einem da oben des Morgens entgegenkommen. Mit diesen Katzenaugen an den Schonern – meine Güte… Na ja, wenns dann wie geschmiert läuft, meinetwegen.
Hat halt jeder so seine eigenen Methoden mit dem Wetter fertig zu werden. Wobei: Schade, dass es kein Mammutfell gibt, das wäre jedenfalls dick genug für diesen Winter. (Angeblich soll das total flauschig sein, ich bin gespannt, ich werde ja die Mammutausstellung im Neanderthal-Museum in Düsseldorf-Mettmann besuchen gehen. Lustigerweise kann man vom Duisburg HBF dafür am Automaten ein Kombiticket lösen. Ein kleines Mammut steht da als Modell rum habe ich mir versichern lassen.
) Vielleicht wäre ja das Eisbärenfell auch eine Lösung für die momentane Wetterlage: Weißes Fell auf schwarzer Haut. Wobei das jetzt wiederum wie ein drittklassiger Konsalik-Romantitel klingt. Ich brauche auf jeden Fall für die nächsten Tage wohl noch dicke Handschuhe, merkwürdigerweise habe ich nämlich nur einen rechten hier liegen. Blöd, dass ich das ALDI-Angebot verpasst habe – Lammfell wäre nett gewesen. Na ja, die Tage mal in Ruhe einkaufen gehen. Ist ja auch noch ein Weilchen hier, der Winter. Und bekanntlich weiß der sich ja aus Blumen und aus Vogelsang sich nichts zu machen, haßt warmen Klang und warmen Trank und alle warmen Sachen. Fragt Matthias Claudius.
Gerade lief im WDR ein Bericht über meinen alten – sagen wir mal – “Arbeitgeber”, ich habe da mal einen Ein-Euro-Job für den Schulbuchfonds gemacht bevor das Weinmalheur passierte. Immersatt in Duisburg hat Probleme: Es fehlen laut WDR-Bericht 10.000 Euro im Monat – Spenden kommen zwar wohl rein aber halt nur dann und wann. Was Immersatt fehlt ist eine kontinuierliche Spendenflut von Unternehmen oder Einzelpersonen.
Mein aktuelles Problem ist: Geld brauche ich momentan für mich selbst, in Grenzen kann ich auch was abgeben, aber ich bin momentan eher mit mir selbst beschäftigt. Ich denke aber, es ist höchste Zeit dass die Hafenmeister oder der eben gegründete Kreativkreis Ruhrort sich der Sache annehmen – in meiner momentanen Einrichtung liegen immerhin schon mal gut designte Flyer, im Gegensatz zu früher schon ein Fortschritt.
Also, liebe Hafenmeister, liebe Blogger, liebe Kreative in Duisburg – ich bin mir sicher dass wir in diesem Fall eine Menge bewirken können. Und auch sollten. Es kann nicht sein, dass in dieser Stadt Kinder kein warmes Essen, Betreuung und menschliche Ansprechpartner bekommen – ich weiß nicht, wie das Schulbuchfonds-Projekt läuft, aber dann wäre auch das bedroht!!! Und gerade DAS kann ich einfach nicht zulassen. Aus Gründen. Also – was können wir tun und was sollten wir tun? Vorschläge bitte in die Kommentare, vielleicht reaktiviert Frank auch das Hafenmeisterblog wieder.
Damit das nicht in den Kommentaren zu Hauptseite – ich sollte die Funktion dort mal deaktivieren, hmm? – untergeht, die offizielle Pressemitteilung des Kreativkreises Ruhrort. Mit Olaf Reifegerste habe ich bei den Akzenten in diesem Jahr zusammengearbeitet und das Cafe Kaldi verdient eh immer eine Erwähnung. Insofern mal etwas anderer Content als sonst hier gewohnt.
Wobei: Ich finde es toll dass die Akzente im Mai, Juni offenbar den Stadtteil Ruhrort befruchten konnten und über die Zeit hinaus jetzt etwas Dauerndes geschaffen wurde. Noch bemerkenswerter ist die Tatsache, dass hier eine Kreaktivwirtschaft entsteht, die nicht so wirkt als hätte man sie “von oben” verordnen müssen. Ruhrort ist der Ortsteil, der sich im Laufe der Zeit aus eigenen Wurzeln zu einem solchem Gewerbegebiet entwickelt. Noch bemerkenswerter: Normalerweise steht “Kreativwirtschaft” als Einzeldisziplin da, Kunst und Kultur gehören aber natürlich auch dazu. Das wird desöfteren leider vergessen.
Ende vergangener Woche wurde im Café Kaldi ein „Kreativkreis Ruhrort“ ins Leben gerufen. Etwa 60 Künstler, Kulturschaffende und andere in Ruhrort kreativ Tätige folgten einer Einladung von Britta Gies und Silke Laskowski, den Inhaberinnen des Cafés, sowie Olaf Reifegerste, dem Koordinator der Duisburger Akzente. Künftig will sich der Kreis jeden ersten Donnerstag im Monat an gleicher Stelle treffen.
Vier Monate ist es inzwischen her, dass die Duisburger Akzente im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres den Hafenstadtteil Ruhrort in eine Bühne für Kunst und Kultur verwandelten. Dieses Ruhrorter Sommermärchen hat alle verzaubert und den Wunsch bei den Beteiligten geweckt, es möge doch irgendwie weitergehen.
Und so kam es, dass am vergangenen Donnerstag Ruhrortfans aller kreativer Couleur, darunter Mitglieder des Ruhrorter Bürgervereins, der KulturWerft Ruhrort, des Lokal Harmonies, von FaiR („Familie in Ruhrort“) und der Katholischen Kirchengemeinde St. Maximilian, der Einladung der drei Initiatoren folgten und den Zusammenschluss „Kreativkreis Ruhrort“ im Café Kaldi gründeten. „Ruhrort hat eine kulturgeschichtlich reiche Vergangenheit und damit beste Voraussetzungen, hier eine Szene-, Kiez- und Kult-Kultur zu etablieren“, sagte Reifegerste in seiner Begrüßung.
Als erstes gemeinsames Projekt des Kreativkreises wurde eine Idee der beiden Ruhrorter Künstlerinnen Regina Beste und Bettina Henke eines „Lebendigen Adventskalenders“ auf den Weg gebracht. Danach soll in der Zeit vom 1. bis 24. Dezember täglich um 18 Uhr jeweils an einem anderen Ort in Ruhrort sich ein Fenster oder eine Tür öffnen und für etwa fünf bis zehn Minuten ein wie auch immer gestalteter vorweihnachtlicher Beitrag dort vorgetragen werden.
Das Besondere dabei ist, dass Menschen jeden Tag an einem anderen Ort ein Lied oder Gedicht, eine Theaterszene oder Performance, ob beim Friseur oder Blumenladen, bei einer Galerie oder einem Wohnhaus, erleben können. „Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft gehören zusammen“, betonte Reifegerste. „Sie sind der Humus, der Ruhrort nach vorne bringt.“
Duisburg, 10. Oktober 2010
Kontakt:
Britta Gies und Silke Laskowski: Telefon 0203/5186222, http://www.cafe-kaldi.de
Olaf Reifegerste: Telefon 0203/283-6040, o.reifegerste@stadt-duisburg.de
Hätte ich gestern nicht zufällig mit Frau Roteschuhe im erlebniskonzert gesessen – na ja, okay, es war kein Zufall, schließlich war das Arbeit – und hätten wir uns nicht zum Essen verabredet und hätte Roteschuhe nicht gesagt, dass sie im BaBaSu einen Termin gehabt hätte – ich hätte am gestrigen Abend doch glatt eine meiner Lieblingsmusikerbands verpasst: Die Philharmonixx waren mit dem aktuellen Programm Serenadixx anwesend. Wie meistens ein wunderbarer Abend. Und da die Philharmonixx wohl etwas vom Dacapo-Team gelernt haben, verweise ich gerne auf den aktuellen Videotrailer bei VIMEO. (Im Oktober gibts übrigens endlich, endlich, endlich die CD “Leichenpuzzle” von Kai Magnus Sting mit Musik der Philharmonixx und hochkarätigen Sprechern wie Henning Venske und Jochen Busse und dem Malmsheimer. DAS wird ein Fest!)
Der schon vor einiger Zeit – hüstel – bei HaryPro erschienene Ranulf O’Hale-Roman, dessen Nachfolger sozusagen im Entstehen begriffen ist – ähem – ist bei Beam-Book jetzt auch als eBook käuflich zu erwerben. Die Varianten: ePub, PDF und Mobipocket. Wenn ich das richtig sehe ist die eBook-Variante um die Hälfte billiger und damit habt ihr wirklich einen unschlagbaren Grund das Teil zu kaufen.
Es sei denn ihr wollt die Analog-Ausgabe mit Widmung und Kurzgeschichte – dann bitte mal oben klicken gehen..