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Ein Land, das meint, auf StartUps und Kleinunternehmen verzichten zu können, irrt.
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Debatte um Schultrojaner: Schnüffeln aus Fürsorge – taz.de
„Das Lernmaterial soll da sein, wo ich bin und lernen möchte. Nicht zu Hause oder in der Schule.“
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Die systematische Copyright-Verletzung deutscher Online-Medien
„Das kleine C mit dem Kringel drum herum, liebe Online-Journalisten steht für “Copyright”. Und genauso wie kein normaler Mensch die von Euren Fotografen geschossenen Bilder einfach so übernehmen dürfte, gilt dies auf für Bilder auf Facebook und anderen Seiten.“ – Wasser predigen und Wein saufen. Drastische Schimpfwörter über Pharisäer und Sadduzäer aus den Evangelien fallen einem dabei ein.
Monatsarchiv: Dezember 2011
Blogposting 12/08/2011
Telefonkommunikationsmantras
Ich bin ab und an ein etwas zurückhaltender Kommunikationstyp – sollte man bei meinem Twitter- und sonstigem Online-Verhalten gar nicht glauben, ist aber so. Zumindest was das Telefon betrifft ärgere ich mich persönlich immer über zwei Dinge: Anrufe mit unterdrückter Rufnummer, Rufnummern, die ich absolut nicht einordnen kann.
Meine Telefonnummer haben sowieso in der Regel nur Menschen, denen ich wirklich vertraue. Da bin ich ausnahmsweise mal pingelig, das hat aber auch mit unguten Erfahrungen in der Vergangenheit zu tun – Stichwort Unitall und Konsorten. Deswegen können in der Regel Leute, die mich anrufen ja eigentlich auch nur meine Nummer von mir haben oder von Leuten, denen ich vertraue. Abgesehen von einigen Behörden wo es unumgänglich war.
Anrufe mit unterdrückter Rufnummer sind Dinge, bei denen ich natürlich vor die Unmöglichkeit des Zurückrufens gestellt werde. Es mag auch sein, dass Leute so eine Furcht vor Anrufbeantwortern haben, dass es ihnen die Sprache verschlägt wenn der drangeht. Ich weiß es nicht. Jedenfalls frage ich mich immer: Haben die was zu verbergen? Wenn ja was? Wollten die mir das Ohr wegen günstiger Angebote abquatschen und trauen sich deswegen nicht den AB zu benutzen?
Bei Anrufen mit mir unbekannter Telefonnummer rufe ich auch nie zurück, es könnte ja sein dass derjenige sich verwählt hat. Wer so intelligent ist die Rufunterdrückung auszuschalten sollte wohl auch seinen Namen und seine Telefonnummer auf den AB sprechen können. Aber Intelligenz und Anrufer scheinen sich desöfteren zu widersprechen.
Ich habe mir das auch abgewöhnt mir darüber Sorgen zu machen: Wer nicht auf den AB spricht, bei dem war es wohl nicht so dringend. (Und da ich nicht glaube, dass mein Telefonanbieter in der nächsten Zeit wieder Mucken macht, könnte man den AB auch benutzen.)
Blogposting 12/07/2011
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„Wenn Profit vor Aufklärung kommt, verändert das den Journalismus. Sein Publikum, die Öffentlichkeit ist nicht mehr Kunde, sondern wird zum Produkt.“ – Schön auf direkt der Satz im ersten Absatz, den ich so unterschreiben möchte: „Letzteres (das schreiben für Kunden) ist kein Journalismus, sondern höchstes Handwerk. Aber es bringt ungleich mehr Geld.“
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:::denn sie wissen nicht, was sie tun sollen:::
„s gibt eigentlich nur einen Begriff, der sich wirklich aus Freiheit ableitet, und das ist
DIE VERANTWORTUNG.
Und da sehe ich bei den Piratenforderungen jetzt nicht wirklich viel.“ – Yepp.
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Bei der SPD ist der Würfel gefallen | Design Tagebuch
„Unternehmen die in so kurzer Zeit so nachhaltig ihr Corporate Design verändern, wirken orientierungslos. Ein Markenprodukt, dessen Verpackung im Jahresrhythmus wechselt, erzeugt Verunsicherung auf Kundenseite. Das SPD-Design flattert wie ein Fähnchen im Wind.“ – Und dieser Purpurton sieht besonders im Kontrast zum SPD-Rot total scheiße aus. Oder sehen die Graphiker in meinem Blogleserkreis das irgendwie anders?
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„Von der Wand schauen zwei Ahnen in Öl streng herab und ich frage mich seit Jahren, wessen Ahnen es wohl sein mögen, ich habe die Bilder mal auf einer Auktion günstig ersteigert, weil sie mir gut ins englische Zimmer zu passen schienen und das tun sie auch.“ – Gerade für solche Absätze liebe ich das Blog, auch wenn der Text selbst eher nicht so nett ist.
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Leistungsschutzrecht für Twitter | Dr. Michael Spehr
„Ferner ist die Frage aufgeworfen, wie das Leistungsschutzrecht auf die sozialen Netzwerke anzuwenden ist. Denn die “Elite” bei Twitter, Facebook oder Google+ besteht aus Nachschaffenden, die unentgeltlich arbeiten.“ – Hmmmmm…. Da hat er eigentlich Recht, aber Leistungsschutzrecht ist trotzdem Mist.
Blogposting 12/06/2011
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„Wer nur über seine Aktivitäten informiert und darauf baut, dass die Inhalte interessieren, wird seine LeserInnen früher oder später langweilen.“ – Stimmt. Deswegen werden Marken bei Facebook früher oder später auch immer so langweilig. Ihnen fehlen die Geschichten.
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Der 10-Stufen-Plan für Krisenkommunikation im Social Web | eck-kommunikation
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New 20 Best TED Talks for Students of Social Media – Stephen’s Lighthouse
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Internet-Law » Neues Gutachten zur Facebook-Kampagne des ULD
„Zur Begründung führt auch Piltz aus, dass die Webseitenbetreiber keinen direkten Einfluss auf die Funktionsweise des Plug-Ins haben und damit auch nicht auf die Datenübermittlung.“ – Dass Facebook gegen den Datenschutz in Deutschland verstößt, gegeben. Das ULD argumentiert aber mehr und mehr auf wackeligen Füßen, die Kritik mehrt sich in der Fachpresse am Vorgehen.
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Stationäre Aufnahme: Transparenz wie es LobbyControl versteht
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:::denn sie wissen nicht, was sie tun sollen:::
„Inzwischen bin ich durchaus der Meinung, dass es der SPD gar nicht schadet, wenn sie auf die harte Tour aus den Fehlern lernt und statt Pickel und Mitesser ein Bewusstsein entwickelt, oder eben absinkt und Spezialbereiche anderen überlassen muss. Das hat in München bei der Rosa Liste nicht geschadet, das wird ihr auch im Bund bei den Piraten nicht weh tun.“
Ein Wochenende ohne Anrufe und SMS – ähm, hoffentlich ein Einzelfall
Aus mir unerfindlichen Gründen bekomme ich erst jetzt mit, dass am Wochenende sowohl Leute mich angerufen als auch mir eine SMS geschickt haben. Warum O2 mir das erst jetzt sagt, keine Ahnung. Wäre auch noch nett, wenn ich dann mein mobiles Internet wiederbekommen würde, aber ich glaube, das wird dann wohl auch bald nachgereicht.
Ich weiß, dass O2 mit Festnetzanschlüssen etwas überfordert ist, aber warum am Wochenende bei mir nichts ankam muss ich doch mal fragen gehen. Vermutlich aber – hoffe ich – nur ein Einzelfall. Mit O2 bin ich ja immer sehr zufrieden gewesen was das mobile Telefonieren angeht, vor allem auch beim Service.
Manchmal ist es nur ärgerlich, dass all diese Telefondienstleister auf Email-Rechnung umgestellt haben und ich dann jedes Mal diese blöde Nummer vom Vertrag hervorkramen muss um an meine Rechnung zu kommen. Gut, okay, Datenschutz, ich weiß, ich weiß, aber das könnte man ja auch einfach regeln. Warum die Rechnung nicht direkt zur Mailadresse geschickt wird ist eine gute Frage eigentlich… Hmm, vielleicht geht das ja doch. Mal gucken.
Blogposting 12/02/2011
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Im Ententeich – Deutsche Zeitungen stehen kaum noch online
„Man könnte die Artikel zwar prinzipiell über Online-Archive wie Genios kaufen – aber dafür müsste man ja erstmal wissen, dass diese Artikel überhaupt existieren. Und außerdem kostet ein einzelner Artikel dort 3 Euro und mehr. Als überzeugendes Bezahlmodell würde ich das nicht bezeichnen.“
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„Die konsequente Vorgehensweise der großen Social Media Plattformen wie Facebook, Google+ und Twitter, auch in den Suchmaschinenergebnisseiten angezeigt zu werden und somit Einfluss auf die Darstellung der Inhalte der SERPs zu haben, macht ein Integrieren dieser Aktivitäten und Signale in ein Web-Projekt mittlerweile fast unverzichtbar.“ –
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Symphony is tweet music to their ears | Cincinnati.com | cincinnati.com
„If more young people will come, even if they’re sitting there with their Blackberries, I’m willing to cut them a little more slack,“ she said.“ – Super Idee. Im normalen Konzertbetrieb stört das Tweeten ja zumeist, aber spezielle Sitze für Twitterer lösen das Problem. Könnte man ja mal adaptieren…
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„Besser ist sich ganz darauf zu konzentrieren das wichtige Leute wie Freunde, Kunden oder Experten aus dem relevanten Fachgebiet ihre Tweets nutzen und schätzen – Qualität vor Quantität.“ – Stimmt schon, dazu muss man aber wissen welche denn jetzt wirklich relevant sind – und dazu braucht man dann halt doch wieder Tools wie Klout, Twitterrank und Konsorten.
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Promotions auf Facebook sind im Rahmen der Anwendungen auf facebook.com zu organisieren, entweder auf einer Canvasseite oder über eine Anwendung auf dem Reiter einer Facebook-Seite.
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Google+ had a chance to compete with Facebook. Not anymore. – Slate Magazine
„The real test of Google’s social network is what people do after they join. As far as anyone can tell, they aren’t doing a whole lot.“
- Welcome to Hogan Outle shop, there are a lot of offers and discounts Hogan Scarpe goods, do not miss any opportunities. – post by scarpe hogan
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„Ein Normalsatz in einer deutschen Zeitung ist eine überraschende Merkwürdigkeit; er nimmt eine Viertelseite ein und enthält sämtliche Redeteile dieser Sprache, nicht in einer geregelten Ordnung, sondern durcheinander.“ – Das müsste Anhang G aus „Bummel durch Europa“ sein. Gutenberg-Edition hat da eine andere Quelle, aber wie dem auch sei: Mark Twains Erguß über die Bemühungen Deutsch zu lernen sind immer noch göttliche Lektüre.
Blogposting 12/01/2011
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Seite 2 von 2 | Barcamp: Wissen durch Teilung | Digital | ZEIT ONLINE
„Auf diesen Von-unten-nach-oben-Konferenzen bekommt man neueste Entwicklungen mit, wir halten auch nach neuen Mitarbeitern Ausschau“, erklärt Alexander Graf, der bei Otto im Bereich Business Development arbeitet, das Engagement des Unternehmens.“ – Das ist natürlich bei der ARGE noch nicht sooo durchgedrungen, dass man da auch Kontakte zu Arbeitgebern knüpfen könnte. (Wobei: Ist die Montagsdemo nicht ein Barcamp für HartzIVer oder bin ich zu böse?)
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E-Commerce-Center Handel – Kostenfreier Praxisleitfaden für Social Media-Monitoring veröffentlicht
Solide Einführung in das Thema – in Hinsicht auf Toolempfehlungen aber nichts, was man nicht schon kennen würde. (Twilert, Google Alerts, Facebook Statistiken…)
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Anchortexte: Wie macht man es denn nun wirklich? √ Seokratie
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TV für Deutschland: Realität ja, aber nur gescripted! – Medien – Tagesspiegel
„Die Protagonisten haben sich verpflichtet, dass sie sich zum Narren machen, die Zuschauer wissen, dass sie betrogen werden, der Sender weiß um seine Dealer-Rolle. Und „Bauer sucht Frau“ ist für alle drei Parteien konstant erfolgreich, am Montag sahen 7,60 Millionen zu.“ – Mist. Ich dachte wenigstens die Kühe wären echt.


