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Klout is bad for your soul – Klout – Salon.com
Es ist nicht alles Klout, was glänzt? Der Salon-Blog-Eintrag fasst einige Einwände gegen den Dienst zusammen.
Monatsarchiv: Dezember 2011
Blogposting 12/29/2011
Blogposting 12/28/2011
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Politik und Talkshows – Politik und Talkshows: Nicht erst talken, wenn es brennt! | Cicero Online
“Am Beispiel von Maybritt Illner ließe sich zeigen, dass an der These von der „Debattenkultur“ durchaus auch etwas stimmt. Inzwischen hat sich herauskristallisiert, dass sie – im Grunde als einzige – regelmäßig zentrale Themen verhandelt, die auf der nationalen Agenda stehen, und das zuallermeist auch mit kompetenten Gästen, von denen man etwas lernen kann. Sie hält damit gegen den modischen Entpolitisierungs-Trend.”
Frohe Weihnachten!
„Mit Freude antworten wir sofort und auf die in ihrer Weise herausragende Mitteilung unten und drücken gleichzeitig unsere große Befriedigung aus, dass ihr gewissenhafter Autor zu den Freunden der Sun zählt:
- Lieber Redakteur: Ich bin 8 Jahre alt.
- Einige meiner kleinen Freunde sagen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt.
- Papa sagt: ‚Wenn du es in der Sun siehst, ist es so.‘
- Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann?
- Virginia O’Hanlon.
- 115 West Ninety-fifth Street.
Virginia, deine kleinen Freunde haben unrecht. Sie sind beeinflusst von der Skepsis eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben an nichts, das sie nicht sehen. Sie glauben, dass nichts sein kann, das für ihre kleinen Geister unfassbar ist. Alle Geister, Virginia, seien sie nun von Erwachsenen oder Kindern, sind klein. In diesem unseren großen Universum ist der Mensch vom Intellekt her ein bloßes Insekt, eine Ameise, verglichen mit der grenzenlosen Welt über ihm, gemessen an der Intelligenz, die zum Begreifen der Gesamtheit von Wahrheit und Wissen fähig ist.
Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Er existiert so zweifellos wie Liebe und Großzügigkeit und Zuneigung bestehen, und du weißt, dass sie reichlich vorhanden sind und deinem Leben seine höchste Schönheit und Freude geben. O weh! Wie öde wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe. Sie wäre so öde, als wenn es dort keine Virginias gäbe. Es gäbe dann keinen kindlichen Glauben, keine Poesie, keine Romantik, die diese Existenz erträglich machen. Wir hätten keine Freude außer durch Gefühl und Anblick. Das ewige Licht, mit dem die Kindheit die Welt erfüllt, wäre ausgelöscht.
Nicht an den Weihnachtsmann glauben! Du könntest ebensogut nicht an Elfen glauben! Du könntest deinen Papa veranlassen, Menschen anzustellen, die am Weihnachtsabend auf alle Kamine aufpassen, um den Weihnachtsmann zu fangen; aber selbst wenn sie den Weihnachtsmann nicht herunterkommen sähen, was würde das beweisen? Niemand sieht den Weihnachtsmann, aber das ist kein Zeichen dafür, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Die wirklichsten Dinge in der Welt sind jene, die weder Kinder noch Erwachsene sehen können. Sahst du jemals Elfen auf dem Rasen tanzen? Selbstverständlich nicht, aber das ist kein Beweis dafür, dass sie nicht dort sind. Niemand kann die ungesehenen und unsichtbaren Wunder der Welt begreifen, oder sie sich vorstellen.
Du kannst die Babyrassel auseinander reißen und nachsehen, was darin die Geräusche erzeugt; aber die unsichtbare Welt ist von einem Schleier bedeckt, den nicht der stärkste Mann, noch nicht einmal die gemeinsame Stärke aller stärksten Männer aller Zeiten, auseinander reißen könnte. Nur Glaube, Phantasie, Poesie, Liebe, Romantik können diesen Vorhang beiseite schieben und die himmlische Schönheit und den Glanz dahinter betrachten und beschreiben. Ist das alles wahr? Ach, Virginia, in der ganzen Welt ist nichts sonst wahrer und beständiger.
Kein Weihnachtsmann! Gottseidank! Er lebt, und er lebt auf ewig. Noch in tausend Jahren, Virginia, nein, noch in zehnmal zehntausend Jahren wird er fortfahren, das Herz der Kindheit zu erfreuen.“
Leitartikel aus der New York Sun vom 21. September 1897.
Quelle: Wikipedia
Wie immer am 24.12. seit es das Blog in den verschiedenen Varianten gibt drucke ich erneut den Brief der kleinen Virginia ab. Ich wünsche euch damit ein frohes Fest, schönes Festivus, happy Hanukkah, fröhliche Ahnenfeier und was es sonst noch für Feste gibt, die man um diese Zeit feiern kann – wir lesen uns zwischen den Jahren bestimmt nochmal.
Blogposting 12/22/2011
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Lohnt sich Social Media? Oder ist es nur ein Zeitfresser? | Steadynews
“So lief es ja in der Vergangenheit: die Kleinstunternehmen bekamen die Aufträge, die für größere Unternehmen uninteressant waren, über irgendwelche Beziehungsgeflechte. Brach da etwas weg, war es sofort existenzbedrohend.” – Ist Social Media ein Zeitfresser oder wirklich nützlich? Eine Diskussion, die ich auch ab und an mal führe, wobei ich ja auch der Meinung bin: Man muss nicht unbedingt Social Media machen. Aber wenn, dann ist das wie bei jeder anderen Investition auch: Bei einer Anzeige sitzt man ja auch Stunden mit den Designern zusammen…
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Zwei Denkfehler, wenn Medienmanager #Socialmedia sagen | medienleiter
“Socialmedia ist Slow Food, bei dem es darum geht, dass man gemeinsam zu Tisch sitzt, sich kennenlernt und interaktiv austauscht. Es geht um langfristige Strategien. Nur so schafft man es, im Online-Leben der Menschen Bedeutung zu erlangen und die gesteckten Ziele für das eigene Medienunternehmen im richtigen Leben zu erreichen.”
Blogposting 12/20/2011
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“Granderath: Ihr Optimismus in Ehren, aber das ist nicht unsere Erwartung. Und es geht nicht nur um Quoten. SPIEGEL ONLINE: Was dann? Die Schauspielkünste Schweigers können es nicht gewesen sein.” Bwahahahahahahahahahahaha….
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DER SPIEGEL 49/2011 – Die fanatischen Vier
“Amazon-Bücher sind für Amazon-Lesegeräte gemacht, auf Sony-Geräten beispielsweise laufen sie nicht. Und wer früher gern mal ein tolles Buch an andere auslieh, wird merken, dass auch das mit dem Kindle nicht geht.” – Mit der Bequemlichkeit kauft man sich ein DRM-Universum, in dem der Konzern auch mal rasch eben missliebige Bücher löschen kann. Hat er in der Vergangenheit schon mal getan übrigens…
Blogposting 12/19/2011
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“Alle anderen Redaktionen stehen blöd da, weil es so aussieht, als würden sie bloß der NWZ hinterherhecheln. Es geht dabei nicht um Gefeilsche um ein paar Stunden, sondern um die öffentliche Wahrnehmung der Berichterstattungskompetenz eines Mediums – und die ist in dieser Branche bare Münze wert.”
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Journalismus des Jahres: Online at JakBlog
“Das finde ich an dieser Wahl (bei allem großen Respekt vor Wolfgang Blaus Arbeit) das eigentlich Ermutigende: dass die “Zeit” ihre Onlineseite eben nicht nur als Ableger betrachtet, den man eben irgendwie haben muss.” – Stimmt, deswegen folge ich der auch auf Facebook. Der Westen könnte sich ein Beispiel… Hahahahahahahaha. Der Westen. Der war gut!
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“Vom Niveau eines dm, wo die Filialmitarbeiter motiviert sind, regelmäßige Weiterbildung genießen und Einfluss auf die Personal- und Produktauswahl sowie die Öffnungszeiten ihrer Läden haben, sind sie im zentralistischen Schlecker-Reich allerdings noch meilenweit entfernt.” – Mit ein Grund, warum ich DM so mag: Freundliche Verkäuferinnen, die einen auch mal direkt bis zum Regal begleiten. Sehen wir mal von den Bioartikeln ab.
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“Auch fehlten meist Informationen und Bilder der jeweiligen Autoren. Wer sind die Menschen, die das schrieben? Wo finde ich ihre Blogs?” – Was passiert, wenn man im Zeitungen liest…
Sherlock Holmes 1954
Schon sehr merkwürdig, wenn bei einer DVD der deutsche Ton so klingt, als käme er von einer CD und das Bild eher an 8mm-Film erinnert; offenbar hat man bei den DVDs zur Sherlock-Holmes-Serie von 1954, die Originalfälle mit neu erfundenen mischt – jedenfalls nach der DVD zu urteilen, die ich momentan hier habe (danke Werner!) – den deutschen Ton in der Neuzeit nachsynchronisiert hat. Ich frage mich, warum man das gemacht hat. Für Sherlock-Fans ist die Serie gewiß einen Blick wert, aber ansonsten ist es eher eine amüsante Raritäte, die man da auf DVD sieht.
Und seien wir ehrlich: Der Holmes-Darsteller ist eher Milchbubi als tougher Detektiv. Interessant ist natürlich die Vorgehensweise bei der Adaption von “The Greek Interpreter” – erstens: Mycroft ist komplett aus der Handlung gestrichen, stattdessen sucht Holmes den Diogenes Club auf. (Zu Beginn wird Watson rausgeworfen, weil er gegen die Regel nicht zu sprechen verstößt.) Und dann wird aus dem Griechen ein Engländer mit französischen Wurzeln – demzufolge der Dialog in der entsprechenden Szene dann tatsächlich auf Französisch geführt wird. (Die Folge heißt dann auch “The French Interpreter”. Griechisch scheint 1954 nicht exotisch genug gewesen zu sein?) Ebenso ist das Ende komplett verändert: Statt den Übersetzer aus dem Kohlenrauch zu retten, gibts erstmal eine Falttür, dann eine Schießerei und dann die Verhaftung des Bösewichts. Na ja, irgendwie muss die Handlung ja in das vorgegebene Minutenformat passen…
Wie schon geschrieben: Sicherlich eine nette Rarität, aber mehr auch nicht. Immerhin: Nettes Titelthema.
Blogposting 12/17/2011
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HP-Visionen verschwinden wieder in der Schublade | Design Tagebuch
“Es ja durchaus weit verbreitet, zumindest bei kleineren Agenturen und selbstständigen Kreativen, Initiativ-Entwürfe im Portfolio zu präsentieren.” – Wenn man Projekte vorstellt nehme ich mal an, oder?
Schön, dass wir drüber gesprochen haben
Und wenn sie mich in Zukunft fragen sollten, selbst wenn sie einen Haufen Geld auf den Tisch legen sollten: Ich erlaube mir den Luxus, Nein zu sagen. Wer den Rubikon überschreitet hat sich die Folgen selbst zuzuschreiben. Es gibt Dinge, die gehen einfach nicht. Aber ich glaube, die hätten mich eh nicht mehr gefragt für zukünftige Projekte – insofern: Schön, dass wir drüber gesprochen haben. Aber: NEIN.
Höfliches “Das dauert noch”-Schreiben: Warum nicht öfters?
Dass die Stellenausschreibung bis Ende des Monats läuft wußte ich ja. Heute allerdings flatterte ein höflich formuliertes Schreiben rein, in dem man um etwas Geduld bat weil ja noch Bewerbungen für den Job eingehen könnten bis Ende des Monats. Das macht mir – egal ob jetzt noch eine Ablehnung kommt oder nicht – den Stellenanbieter doch gleich sympathischer.
Meistens kriegt man ja generell überhaupt keine Antwort auf seine Schreiben, ich habe in diesem Jahr auch bei höchstens drei Stellen meine Unterlagen komplett zurückgeschickt bekommen bei der Absage. Wobei ich auch immer denke: Wer eine Stelle per Email ausschreibt, der hat nicht so einen großen Aufwand für ein höfliches “Danke, aber Sie kommen dann doch nicht infrage” als jemand, der Papier in den Drucker packen muss. Dem ist aber leider auch nicht so. (Den weisen Ratschlag, man solle dann doch mal nachfragen und nachhaken kann man zwar befolgen, in der Regel kommt aber auch dann nichts dabei heraus.)


