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“Gangsterbraut” auf dem Weg zum Star – news.ORF.at
“Lana Del Rey wirkt wie eine Mischung aus Beatrice Dall (die Blinde aus „Night on Earth“) und der jungen Brigitte Bardot, nur eben weder so rebellisch wie die erste noch so fröhlich wie die zweite.”
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Social Media Monitoring: Die besten Tools 2011 » t3n News
“Als Empfehlung für den Einstieg in die Materie Social Media Monitoring kann man den Unternehmen deshalb nur als Herz legen, sich bereits im Vorfeld intensiv mit dem Thema zu beschäftigen und eine umfangreiche Bedarfsanalyse durchzuführen. Was will ich analysieren, welche Parameter sind dabei besonders wichtig und was spielt vielleicht keine so große Rolle?” – Und vor allem: Welche Kosten möchte ich pro Monat ausgeben. Sicher ist Radian6 ein schönes Tool, mit dem größere Betriebe optimal messen und ermitteln können. Aber kleine und mittelständische Unternehmen können sich das einfach nicht leisten. Für ein aktuelles Projekt verwendet das Team momentan kostenfreie Tools, bei dem wir aber auch wissen dass die gut funktionieren. Wer immer noch Geld ausgeben möchte, kann dann eine Stufe höhergehen – aber genau das habe ich gestern im Workshop auch vermittelt. A propos: RECHERCHE und MONITORING sind zwei verschiedene Dinge. Man kann Monitoring-Tools natürlich auch zur Recherche nutzen, aber Monitoring steht am Schluss, Recherche am Anfang. Manche bringen das durcheinander.
Tagesarchiv: 14. Juli 2011
Blogposting 07/14/2011
Strikte Trennung
Warum mich nicht über den Twittwoch Düsseldorf schreibe bzw. nur ganz kurz im persönlichen Profil bei Facebook? Ganz einfach: Dies war ein privater Termin. Und über private Dinge schreibe ich nichts, blogge ich nichts – gut, ich hab was bei Facebook geschrieben aber nicht auf meine Fanpage gestellt – und halte mein Privatleben vollkommen aus dem Netz raus.
Deswegen werde ich nicht darüber schreiben, wie der Twittwoch Düsseldorf war, noch ob er mir gefallen hat oder nicht. Erzähle ich euch gerne unter vier Augen, aber ihr müsst nicht alles wissen.
Orchester 3.0?
Ich geb es zu, ich bin bei dieser Thematik befangen. Denn schließlich arbeite ich als Social Media Manager bei den Duisburger Philharmonikern, war fast zeitgleich beim Start des “Philharmonie 2.0″-Projekts dabei – ohne diese Projekt gäbe es weder die Anstrengungen der Stadt in Duisburg im Web, noch die stART-Conference, noch die vielen wunderbaren Internet-Ideen, die aus dieser Stadt kommen und wenn man das nicht sehen können möchte oder sehen können will dann, schön. Die Duisburger Philharmoniker waren Vorreiter im Social Web und die Blogparade zeigt, dass wir das auch immer noch sein können. Natürlich ist dann ein Vergleich zu den Berliner Philharmonikern opportun und natürlich ist das Orchester nicht dafür verantwortlich wie über es berichtet wird. Dennoch, der Artikel, in dem “Orchester 3.0″ als Schlagwort erwähnt wird, darf nicht unkommentiert bleiben.
Zuerstmal: Was soll das sein? Ein Orchester 3.0? Ein 3.0-Erlebnis habe ich ja dann, wenn ich ins Konzert gehe. Da habe 360 Grad Musikelebnis mit optischen Eindrücken, die wirklich besser sind alles jeder 3D-Film. (Und wenn man “Carmen in 3D” gesehen hat, weiß man, wie schlecht Dokufilme sein können, wobei das natürlich auch für Konzertbesuche gilt, die Qualität ist aber eine andere.)
Interessant ist, dass ich erstmals Zahlen über die Nutzung der Digital Concert Hall lese. In den letzten zwei Jahren wären hier 500 Abonnenten zu verzeichnen gewesen, die Zahl der Einzeltickets wird nicht kommuniziert. Rechnet sich der digitale Aufwand hab ich mich gefragt, wenn ich im Jahr 500 Abonnenten habe? Erscheint mir auch generell ziemlich wenig. Ein Erfolg im Web sähe anders aus. Glaube ich.
Und ansonsten? Ansonsten gibts laut dem Artikel nichts, was ich als überragend einstufen würde. Es wird nur erklärt: “Ob über Twitter, Facebook, im Film oder als Stream im Internet: Das fast 130 Jahre alte Ensemble ist auf dem Weg zum “Orchester 3.0″. Ja. schön. Nur: Die Duisburger Philharmoniker sind länger als die Berliner bei Twitter, Facebook vertreten, Streamen gabs zu besonderen Liveevents. Das befähigt Journalisten also schon zur Feststellung, es mit einem “Orchester 3.0″ zu tun zu haben???
Was für ein Stuß.
Neue Visitenkarten und ein Gewinnspiel
Heute habe ich meine neuen Visitenkarten abgeholt, die ich immer bei Moo.com fertigen lasse. Gerade richtig, die alten waren nämlich gestern komplett weg. 100 Visitenkarten in zwei Jahren verteilt, die Quote könnte besser werden, aber bei mir ist das organische Wachstum im Vordergrund. Nicht unbedingt das mit aller Macht. Letzteres geht eh nie gut.
Da die Rückseiten meiner Visitenkarten unterschiedliche Motive haben, habe ich mir ein kleines Gewinnspiel überlegt.
1.) Wer es schafft, zwei unterschiedliche Motive von mir zu sammeln, wird von mir auf ein Getränk ins Cafe Glück in Duisburg eingeladen.
2.) Bei drei unterschiedlichen Motiven bekommt man eine Tarte der Wahl aus dem Glück spendiert oder eine Suppe, je nachdem was man möchte.
3.) Vier unterschiedliche Motive ergeben eine bisher nicht veröffentlichte Kurzgeschichte von mir.
4.) Bei fünf Motiven gibts das Getränk, die Tarte oder Suppe die Kurzgeschichte und eine kostenlose Beratungsstunde von mir.
5.) Die Königsdisziplin sind alle 6 Motive. Wer die schafft, der erhält mein letztes Belegexemplar des Ranulf-Romans und darf sich zum All-you-can-eat-Essen im Glück eingeladen fühlen.
Bei den ersten vier Punkten möchte ich einen Bildbeweis haben und ich gebe euch die Motive für den Hauptgewinn mal vor: DIE müsst ihr auf jeden Fall zusammenbekommen… – Na dann, viel Glück. Visitenkarten von mir liegen übrigens im Büro meiner Kollegin Eva Ihnenfeld, ansonsten bin ich ja auch viel unterwegs. Das ist also eigentlich auch zu schaffen. Wobei: Ich glaube nicht, dass jemand den Hauptgewinn in diesem Jahr erreichen wird.

