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Digital first: what it means for journalism | Media | The Guardian
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Schaffen statt streiken: Wie Journalisten der Zeitungskrise entkommen können | heddesheimblog
“Ich habe beim Mannheimer Morgen als freier Mitarbeiter angefangen, habe für einen Hungerlohn von damals 55 Pfenning (27 Cent) die Zeile geschrieben und ab 1994 für einigermaßen ordentliche Honorare für alle möglichen größeren Medien in ganz Deutschland, habe Hörfunk und Fernsehen gemacht. Ich bin Journalist, mein Schwerpunkt war Print.”
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“Die Frage ist bei so einem Projekt: Wie bekommt man Leute dazu, das nicht nur zu lesen, sondern auch zu kaufen. “Mal in ein Blog schauen” oder “auf Twitter followen” ist etwas anderes als “etwas kaufen”, was hin und wieder auch Buchautoren und deren Verlage schmerzlich erleben müssen.” – Ich brauch eine deutsche WIRED-Ausgabe eh nicht, ich kauf immer das Original – und ab und an die britische Variante.
29. Juni 2011



2. Juli 2011 um 5:50 pm
Ich frag mich immer, wer überhaupt die Wired kauft. Verstehe irgendwie das ganze Konzept nicht. Die Redaktion der deutschen Ausgabe sieht aber recht interessant aus: Knüwer, Jakubetz und einige Menschen, die tatsächlich unter 25 sind. Da werde selbst ich mir im September mal eine GQ kaufen müssen
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3. Juli 2011 um 8:18 am
Das Konzept der WIRED ist Technologie-Themen für Nerds mit Ironie aufzubereiten.
2. Juli 2011 um 6:04 pm
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