-
Sagen Sie mal, liebe Hochschule Niederrhein, ist es eigentlich USUS bei Ihnen eine Bewerbung vom Januar mit einem "Tut uns Leid"-Schreiben vom Juni zu beantworten? Sie lassen wissentlich und willentli …
Tagesarchiv: 29. Juni 2011
links for 2011-06-29
Blogposting 06/29/2011
-
Digital first: what it means for journalism | Media | The Guardian
-
Schaffen statt streiken: Wie Journalisten der Zeitungskrise entkommen können | heddesheimblog
“Ich habe beim Mannheimer Morgen als freier Mitarbeiter angefangen, habe für einen Hungerlohn von damals 55 Pfenning (27 Cent) die Zeile geschrieben und ab 1994 für einigermaßen ordentliche Honorare für alle möglichen größeren Medien in ganz Deutschland, habe Hörfunk und Fernsehen gemacht. Ich bin Journalist, mein Schwerpunkt war Print.”
-
“Die Frage ist bei so einem Projekt: Wie bekommt man Leute dazu, das nicht nur zu lesen, sondern auch zu kaufen. “Mal in ein Blog schauen” oder “auf Twitter followen” ist etwas anderes als “etwas kaufen”, was hin und wieder auch Buchautoren und deren Verlage schmerzlich erleben müssen.” – Ich brauch eine deutsche WIRED-Ausgabe eh nicht, ich kauf immer das Original – und ab und an die britische Variante.
Frischer Büchernachschub: Harford, Beckmann, Warner, Fuchs und andere
Damit und den Sachen, die ich noch bei der Scheuermannschen bestellt habe, ist mein Bedarf für mehrere Monate erstmal gedeckt. Zum Teil ist das auch Fachliteratur für mich und unbedingt notwendig, aber da ich ein sattes Plus auf dem Konto habe – ja, NACH dem Kauf
…
Tim Harfords “Warum Sie immer an der falschen Kasse stehen” ist sozusagen der Nachfolgeband “Ökonomics” – beides Bücher, die man unbedingt im Schrank stehen haben sollte. Geht es in “Ökonomics” überwiegend um den theoretischen Aspekt, versammelt der zweite Band praktische Tipps und Ratschläge aus seiner Undercover-Ökonom-Kolumne. Sachwissen amüsant als Bettlektüre aufbereitet. Empfehlung.
Dirck Beckmanns “Was würde Apple tun?” kann ich noch nicht beurteilen, ich habe das Teil noch nicht angefangen. Wenns allerdings in die Richtung von “Was würde Google tun” geht, dann kanns gut werden.
Brad Warner ist “Hardcore-Zenist” – “Hardcore Zen” heißt das Buch und wenn der Untertitel wie folgt lautet: “Punk Rock, Monsterfilme und die Wahrheit über alles” – dann ist das ein Buch für mich.
Ausgeliehen – und leider nicht mehr auf dem Markt zu haben – hatte ich mir “Die 7 Todsünden beim Gründen”. In Form einer märchenhaften Geschichte werden 7 Fehler aufgezeigt, die Gründer machen können wenn sie starten. Nach jedem Kapitel gibts sachdienliche Hinweise und Anregungen zur Lektüre. Erschienen ist das Ganze in der Edition BOD, aber diese Reihe scheint es – trotz des BODs im Namen – nicht mehr zu geben. Ich suche mal nach einem Gebrauchtexemplar.
In der Pipeline sind noch Claudia Kerns “Sissi, die Vampirjägerin” sowie “Morgen komm ich später rein”, das erste Buch vom “Meconomy”-Autor. Und das Buch, also “Meconomy” ist echt der Hammer…



