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Netter Artikel, der das wiedergibt was ich auch immer sage: Machen ist König, aber Strategie ist Königin oder erst denken, dann handeln. Aber wie man weiß halten sich ja nicht alle dran.
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W&V: Probewohnen bei “Big Brother” oder: Hackfleisch in Ossendorf
“Denn, das Besondere an der 11. Runde des Voyeur-Formats ist es, dass jeder der freiwillig Eingeschlossenen diesmal ein Geheimnis mit sich herumträgt. So ist einer von ihnen zum Beispiel das Kind eines Prominenten. Ein Geheimnis, das RTL II vorab ausgeplaudert hat.” – Na ja, immerhin weiß ich jetzt was ich getrost ignorieren kann. Merkwürdig übrigens, dass das heute kein Mensch mehr zum Anlass der Debatte nimmt, ob permamente Überwachung nun total gut oder total schlecht ist. So stumpft man ab, wenn der Skandal verschwindert…
6. Mai 2011



6. Mai 2011 um 11:51 am
“Machen ist König, aber Strategie ist Königin oder erst denken, dann handeln.” Wo sagst du denn das immer? Gibt es da ein Blogpost oder so, meine ich.
Gefällt mir übrigens.
14. Mai 2011 um 11:58 pm
Meistens sage ich das offline, wobei “Machen ist König” ursprünglich von Carsten Kieslich stammt. Ich brauchte einfach mal eine griffige deutsche Formulierung für “Content is King, Context is Queen.”
Vielleicht mache ich noch einen Blogbeitrag drüber – wobei ich mir sicher bin, bei Steadynews da auch schon desöfteren nicht mit genau den Worten, aber mit dem Sinn hingewiesen zu haben.