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„Ein Blog ist kein Allheilmittel und kein besseres Internet und auch kein Krisenuniversalwerkzeug, sondern immer harte Arbeit, wenn es gut werden soll.“ – Unterschreib. Aber sowas von.
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Telepolis – Die Contentindustrie ruft nach der Politik
„Eine Position zu konkreten Sachfragen, wie beispielsweise zum Three-Strikes-Modell, wollte die Contentallianz aber auch auf mehrmaliges Nachfragen der Journalisten nicht abgeben. In der Allianz sind dazu offenbar die Positionen zu unterschiedlich.“ – Lässt ja schon mal tief blicken, wenn man zum Pressestart so gar nichts sagen kann…
Monatsarchiv: April 2011
Blogposting 04/16/2011
Blau Kast 001: Cool
Es klickt – es ist warm – es ist halt was für coole und gelassene Jungs. (Nein, nicht die Purple Sex Heads, bei denen würde es ein wenig mehr twängen…
)
Blogposting 04/12/2011
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Duisburg: Ab in die „geschützte“ Disco | RP ONLINE
Ich rieche mittlerweile einen PR-Text auf fünf Zeilen gegen den Wind – und das hier ist ein PR-Text, der in Gewand eines Qualitätsjournalismus-Artikels daherkommt. „Unsere Redaktion“ als Autor zu nennen ist schon mal ein Hinweis, darüber hinaus ist der Stil offensichtlich. Nichts gegen PR – PR an sich, ich mach ja selbst welche
– aber war da nicht was mit „Qualitätsjournalismus“? -
Textzicke. Das Blog. » Archiv » Yes, that can be my next tweet.
Schönes Spielzeug, macht allerdings auf deutsch bei mir relativ viel Unsinn…
Asterix und Obelix: Die Lorbeeren des Cäsar
Irgendwann habe ich mal bestimmt alle Asterix-Bände als Hardcover in der Wohnung stehen – das kann aber noch eine Zeitlang dauern, bis dahin muss es ab und mal ein Paperback sein. Eine Folge des Pergamon-Aufenthaltes
ist natürlich das Interesse für das Leben in einer Metropole in der Zeit. (Wobei Julius Cäsar und unser Pergamon-Charakter sich natürlich nie im realen Leben begegnet wären. Da liegt doch etliche Zeit dazwischen.)
In „Die Lorbeeren des Cäsar“ verschlägt es Asterix und Obelix wegen einer Prahlerei von Majestix – der unbedingt seinem Schwager Homöopatrix ein Ragout zubereitet mit dem Lorbeerkranz Cäsars servieren will, latürnich! – in das antike Rom. Das Missionsziel ist klar, aber wie kommt man in den Palast Cäsars? Und wie an den Lorbeerkranz, von dem Cäsar sich eigentlich nie trennt – also jedenfalls im Comic nicht…
Das Beste am Comic ist die Art, wie in die Geschichte eingestiegen wird – knapp anderthalb Seiten vergehen bevor Asterix und Obelix auftauchen. Und dann dreht man in einem Panel die Zeit anschaulich zurück um zum Anfang des Ganzen zu springen. Das hat durchaus etwas Filmisches. Ansonsten taumelt die Geschichte leider von Episode zu Episode ohne irgendwie stringend erzählt zu werden – Zufall folgt auf Zufall und so plätschert das Ganze vor sich hin. Der Einblick in das Leben von Homöopatix, der schon sehr „verrömlicht“ ist und dessen Haus in Lutetia mehr einer römischen Villa als einem gallischem Haus ähnelt ist dabei sehr nett, grandios auch die Gerichtsszene und amüsant die Episode mit den Neureichen. Ansonsten: Nicht der beste Asterix-Band aller Zeiten, gegenüber den Ausfällen der letzten Zeit – „Asterix und Latraviata“, „Gallien in Gefahr“ – aber immer noch Gold.
(Das Cover entspricht übrigens der ersten Ausgabe. Offenbar hat man aus politischer Korrektnesshaltung Asterix und Obelix rote Nasen, Obelix ist ja auch tatsächlich viel und gern besoffen in der Geschichte, ein wenig geschönt… Tsk.)
Blogposting 04/09/2011
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YouTube – Riese: Kingdom Falling
Das sagt mir jetzt absolut nichts… Offenbar aber eine Original-Web-Serie. Leider muss ich beim Namen der Prinzessin kichern, die heißt wirklich Riese – und überhaupt ist der Standardplot irgendwie ja nicht so toll: Das bei der Krönungszeremonie die ganze Familie niedergemetzelt wird und die Prinzessin überlebt – letztes Mal bei Claudia Kern gelesen. In Besser.
Blogposting 04/07/2011
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Den Vortrag habe ich ja live erleben können – und ich stimme dem zu: Wir treten von dem Zeitalter der Technikfazination in das Zeitalter der Inhalte ein. Netzneutralität vorausgesetzt…
Pergamon: Wachsamkeit von höchster Stelle
Dieser Beitrag ist Teil der Dokumentation einer Expedition nach Pergamon
Wer in der Gegenwart das Wort „Akropolis“ hört verbindet es unweigerlich mit einer Stadt: Athen. Im 2. Jahrhundert nach Christus wäre diese Verbindung nicht so fest in den Köpfen gewesen, obwohl das den Bewohnern von Pergamnon sicherlich entgegengekommen wäre: Als „Neues Athen“ bezeichnet zu werden, das wäre durchaus etwas gewesen. Vorerst begnügte man sich aber mit dem Titel „Neokoros“ – der zweifachen Tempelpflegerin. Das allerdings auch erst nachdem der Trajantempel fertiggestellt war. Immerhin: Den Konkurrenzstädten Smyrna und Ephesos kam man mit diesem Titel einige Jahre zuvor.
Dabei bezeichnet der Begriff „Akropolis“ eigentlich die auf dem höchstgelegenen Teil einer griechischen Stadt gelegenen Festung. Meistens in Form einer Zitadelle – diese gab es nun nicht unbedingt in jeder griechischen Metropole, doch eine Akropolis als Bestandteil der Stadt gibt es in der Antike immer. Egal ob die Stadt dabei in eher flachem Terrain liegt oder nicht, die Akropolis muss einfach sein. Dabei entwickelt sich die antike Stadt dann in der Regel um diesen festen Ortskern, um die Zitadelle, herum – dies wird sich später in der europäischen Geschichte bei den Burgen wiederholen.
Denkt ein Bewohner des antiken Pergamons nun tatsächlich beim Begriff Akropolis an ein reales Gebäude – wobei der Name der Stadt ja schon eine solche impliziert, „Pergamos“ oder „Pergamon“ bedeutet in einer vorgriechischen Sprache ja schließlich „Burg“ oder „Festung. Der Bewohner des 2. Jahrhunderts nach Christus wird eventuell allenfalls an die sagenhafte Festung des Thelephaos, des Stadtgründers, gedacht haben, die sich auf dem Berg befunden haben soll. Mit Sicherheit wird er auf den Königspalast verwiesen haben, der oben über der Stadt thronte. Hauptsächlich aber ist die „Akropolis“ für ihn nur der Begriff für die Oberstadt von Pergamon. Dort, wo der Kaiserpalast und Tempelkult zu finden sind, die Bibliothek und das Theater. Und der ganz in weißem Marmor gehaltene Trajanstempel. Dass die Stadt sich damit besonders schmückt, ist nur logisch – politisch spielt die früher freie Stadt gar keine Rolle mehr und um sich gegenüber den Konkurrenten zu behaupten ist auch in der damaligen Zeit schon mehr als alles Recht.
Dabei spielte die Akropolis in Pergamons Geschichte lange Zeit die Hauptrolle – denn die Besiedlung begann vom Gipfel des Berges und erst nach und nach erstreckte sich die Stadt dann weiter nach Süden. Eumenes II. erweiterte dann die Stadt im unteren Berghang. Dadurch gab es zwei Gebäude in der Stadt: Einen auf der Akropolis und den Unteren Markt. Zwar konnten damals Waren durchaus auf der Hauptstraße nach oben gebracht werden, andererseits – warum sich die Mühe machen, wenn es ein neues Zentrum gibt, das leichter erreichbar ist? Wahrscheinlich diente nach dem Bau des Unteren Marktes der Obere Markt eher Repräsentations- oder Verwaltungszwecken – es gibt Beispiele dafür aus anderen Städten. Wissenschaftlich gesichert ist dies allerdings nicht. Da sich aber das Verhalten der Menschen nicht grundlegend verändert hat, wird hier sicherlich Bequemlichkeit vor Lastenschubserei gegangen sein.
Unser Freund Kyriates ist allerdings erst morgen so richtig in der Lage, sich die Herrlichkeiten – und natürlich den Altar der Stadt – der Oberstadt anzusehen. Er mag sicherlich schon einen Abstecher ins Gymnasion gemacht haben. Nicht so sehr um sportlich zu ertüchtigen sondern eher um zu erfahren, was man in der Stadt denkt – und für den neusten Tagesklatsch ist auch er sich nicht zu fein. Und schließlich gibt es vielleicht den ein oder anderen Geheimtipp. Schließlich hat Kyriates ja noch genügend Zeit für eine ausführliche Besichtigung.
Pergamon – die Terassenstadt
Dieser Beitrag ist Teil der Dokumentation einer Expedition nach Pergamon.
„Geliebter Phineas,
das Wichtigste zuerst: Unserem gemeinsamen Freund Neandros geht es gut und er lässt dich herzlich grüßen. Ich kann berichten, dass die Obhut der Asklepios-Priester ihm gut getan hat, der Heilschlaf hat seine Wirkung nicht verfehlt. Und aus diesen Zeilen kannst du ersehen, dass ich wohlbehalten angekommen bin. Wie schade, dass du, Phineas, zu Hause bleiben musstest – nun musst du halt meine Briefe und meine Lobgesänge über diese wunderbare Gegend ertragen. Und wunderbar ist diese Gegend tatsächlich. Vielleicht würdest du jetzt anmerken, dass du nichts Wunderbares an lauter Bergen und Geröll, bewachsen mit Buschwäldern, dornigen Halbsträuchern und Eichen finden würdest – aber doch, Phineas, lass dir gesagt sein: Diese Landschaft hat ihren eigenen Reiz. Bei meiner Wanderung durch das Kaikos-Tal, wenn die Sonne sich auf dem Wasser des Flusses spiegelt, wandte ich oft meine Augen hinauf zu den Bergen – ein andächtiges Gefühl war dann in meiner Brust und oftmals betete ich still zu Zeus, dem Göttervater.
Doch genug von meinen Schwärmereien – du kennst meine Vorliebe für die Natur ja nur zu gut – und zu meinen weiteren Plänen. Noch eine Nacht werde ich hier Neandros Gesellschaft leisten, dann jedoch drängt es mich hinauf zur Stadt, nach Pergamon. Viel habe ich schon über den Altar dort reden hören, jetzt muss ich ihn auch einmal sehen. Neandros berichtete zudem, dass der Tempel, der unter Kaiser Trajan begonnen wurde, sich der Vollendung naht. Diesen soll man jetzt schon von weitem sehen – eine Eigentümlichkeit der Stadt ist nämlich, dass diese sich terrassenförmig den Berg hinab erstreckt…“
Was Kyriatris, unser fiktiver Briefschreiber des 2. Jahrhunderts nach Christus hier wohl meint, ist die Tatsache, dass der Tempel, der unter dem römischen Kaiser Trajan begonnen und wohl unter seinem Nachfolger Hadrian vollendet werden wird, schon von weitem sichtbar ist. Vermutlich wird Kyriatris, dessen Sorge um die Gesundheit seines Freundes ihn zuerst in das Asklepios-Heiligtum weit draußen vor Pergamon führte, sich dort von den Strapazen der Reise ausgeruht haben. Es kann sein, dass unser Freund eine längere Bildungsreise eingeplant hatte und Milet, Ephesos und Smyrna besuchte um dann auf dem Kaikos hinauf nach Pergamon zu segeln. Das Anpreisen der Devotionalienhändler, die Abbilder von Händen, Fingern, Füßen oder anderen verwundeten Gliedmaßen anbieten, wird auf den übermüdeten Reisenden laut und aufdringlich gewirkt haben. Kranke, die auf Heilung hoffen, Gesunde, die mit ihren Votivtafeln die Segnungen des Asklepios – und dessen Priester – preisen – nein, nicht unbedingt das Richtige für eine Reise nach Pergamon, dem Sitz der Kultur.
Politisch hatte Pergamon zum Beginn des 2. Jahrhunderts schon längst keine Bedeutung mehr, war Teil der römischen Provinz Asia geworden. Das römische Weltreich erreichte im 2. Jahrhundert nach Christus seine größte Ausdehnung – vom Persischem Golf bis zum Atlantik, 100 Millionen Menschen Menschen wohnten, lebten und arbeiteten hier. Attalos III., der von 138 bis 133 v. Christus regierte, hatte in seinem Testament das Pergamonische Königreich den Römern vererbt. Die Übernahme war zwar mit einigen Reibungen vor sich gegangen, im Großen und Ganzen aber war Pergamon nur noch eine Metropolis unter vielen. Kulturell aber ist Pergamon im 2. Jahrhundert nach Christus alleine durch den Bau des Trajantempels, bei dessem Bau sich Kaiser Hadrian als Architekt wohl eingeschaltet haben mag, immer noch von Bedeutung. Kyriatris wird bei seinem Rundgang durch die Stadt den Eindruck einer wohlhabenden Metropole erlebt haben.
Hoffen wir, dass Kyriatris ein ausdauernder Mensch gewesen ist, aber selbst dann wird er des öfteren über die Lage der Stadt geflucht haben – die Hauptstraße, die sich mäandernd den Berg hinaufschraubt, die zahlreichen verwinkelten Gassen und Treppenstufen, ja, sogar zwei Märkte hatte Pergamon: einen Oberen und einen Unteren. Ab und an kommt es vor, dass in den engen Straßen keine zwei Esel mit Lasten auf den Rücken vorbeikommen – den Streit darüber, wer denn jetzt zurückweichen muss kann Kyriatris noch meterweit hören. Ächzend, stöhnend und schnaufend wird er sich am Stadtbrunnen erfrischt haben, ganz in der Nähe des Gymnasions.
Für die Stadtgeschichte an sich wird sich Kyriatris nicht interessiert haben. Ihm genügt es, dass es eine Oberstadt und eine Unterstadt gibt. Und dass der Weg verdammt weit ist bis nach oben. Immerhin: Die Mühe lohnt sich. Dort oben ist das kulturelle Zentrum – die Bibliothek, der Große Altar, das Trajaneum, das Theater, der Dionysos-Tempel. Die Herrscher von Pergamon sammelten übrigens Kunst wo sie nur konnten und einige von ihnen waren sogar als Autoren durchaus bekannt. Insofern war Pergamon politisch tatsächlich keine Größe mehr – aber für Kulturliebhaber war Pergamon das antike Mekka der Kunst. Kein Wunder daher, dass in dieser Stadt das Pergament erfunden wurde. Kyriatris geht hier das Herz auf: Nicht nur, dass der Fries des Großen Altars ein überwältigendes Kunstwerk ist, auf dem die Geschichte des Kampfes der Olympier gegen die Giganten erzählt wird – und bei dem Herakles eine große Rolle spielt, dessen Sohn Telephaos ja wiederum Pergamon gegründet haben soll – die Bibliothek allein enthält an die 200.000 Buchrollen und der im Bau befindliche Trajan-Tempel erst…
Die Mühe des Aufstiegs hat sich für Kyriatris gelohnt. An einem der zahlreichen Straßenläden kauft er Brot und Wein, wird sich in eine Exedra gesetzt haben, einen Raum mit Sitzbänken – und die Landschaft genossen haben. Es sei ihm gegönnt – wenngleich Kyriatris natürlich noch längst nicht alles gesehen hat, was die Stadt zu bieten hat. Aber das, das wird unser fiktiver Freund bestimmt auch noch in den nächsten Tagen nachgeholt haben. Auf seinem Programm steht als nächstes jedenfalls die Akropolis der Stadt.
14 Minuten Preview von „A Game of Thrones“
Also entweder seid ihr jetzt ganz stark und wartet, bis die Serie irgendwann mal irgendwo im deutschen Free-TV läuft – oder auf DVD rauskommt – oder ihr könnt wie ich nicht wiederstehen und müsst die ersten 14 Minuten der ersten Folge von „A Game of Thrones“ – wie heißt das nochmal auf Deutsch eigentlich? – anschauen.
Die hat nämlich HBO online gestellt, die amerikanische Presse hat die erste Folge schon komplett gesehen und was ich bisher so lese scheint das eine große Sache zu werden. Und nachdem ich die ersten 14 Minuten, die die ersten Buchseiten behandeln, gesehen habe – du meine Güte – du MEINE Güte – OMG… Stellt euch einfach vor, Peter Jackson hätte den Herrn der Ringe als Serie entwicklen müssen. DAS kommt schon sehr nah an das ran, was man da zu sehen bekommt. Start der Serie ist am 17. April in den USA.
Und bis das Teil in Deutschland landet, könnte man ja die bisherigen Bände von „A Song of Ice and Fire“ – „Das Lied von Eis und Feuer“ – ja nochmal lesen. Und wenn HBO dann beim aktuellen letzten Band angekommen ist, könnten tatsächlich alle geplanten Bände des Werkes vorliegen.
Ich lade mir dann mal die Wetter-Applikation herunter, total unsinnig eigentlich – die zeigt den Wechsel der Jahreszeiten in den Königreichen an. Bekanntlich sind die Jahreszeiten ja da etwas – hmm – anders gestaltet als hier.
Das einzige Problem ist: Da ich die Bücher kenne, weiß ich schon welcher Charakter was erleben wird… Aber ich bin auf die Drachen gespannt. Und vor allem auf Tyrion Lannister. Yeah.
Blogposting 04/03/2011
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Der Kommunikationswahn 2.0 | Deutsche Markenarbeit
„Ich selber habe auch einmal gesagt, dass Unternehmen, wenn man sie auf Facebook etwas fragt, innerhalb von 30 Minuten antworten sollen. Nun muss ich da zweimal drüber nachdenken! Bei einem kleinen Unternehmen geht das vielleicht noch, aber was ist, wenn das Unternehmen 2.000 Mitarbeiter hat und alleine in der Kommunikationsabteilung 30 sitzen. In solch einem Unternehmen muss man sich einfach abstimmen.“ – Vor allem, wenn man sich vorher mal die netten Zeichnungen angesehen hat, welche Wege man heutzutage parallel zu der Nachricht: „Du hast Mail.“ es sonst noch so gibt.



