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Ich habe vorhin im Internet nachgeschaut at JakBlog
“Dabei sind es gar nicht die Hauptstadtjournalisten alleine, die zu diesen unsicheren Nachrichtendiensten ein etwas eigenartiges Verhältnis haben. Fragen, die mir in den letzten drei Wochen gestellt wurden (von Journalisten):
- Was kostet Twitter eigentlich?
- Wenn eine SMS von Twitter (!) ins Ausland kommt, ist die dann teurer?
- Wie installiere ich Twitter auf dem Rechner?
- Wenn ich bei Facebook mit jemandem befreundet bin, sind dessen ganzen Freunde dann auch meine?
Was ich demnach ganz banal glaube: Es ist, so lächerlich das klingt, zunächst eine Alterssache.” – Nein, glaube ich nicht. Es gibt auch junge Journalisten, die davon keine Ahnung haben.
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Trafficlieferant der Medien: Facbook liegt vorne, Google eher nicht so. Wobei sich das durchaus ändern könnte falls Google wirklich Social-Media-Netzwerke macht.
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Anmerkungen zur Bundestwitterkonferenz | kühlschranknotizen
Aber, und das ist das Relevante: hier wird darüber gemeckert, dass gefühlt verdiente Privilegien angekratzt werden. Die redenden Vertreter der Hauptstadtpresse hätten gerne ein Exklusivitätsmonopol. Das ist undemokratisch, werte Herrschaften! Und nebenbei bemerkt auch unwürdig.
30. März 2011


