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:::denn sie wissen nicht, was sie tun sollen:::
Halt die Klappe, Spiegel – sagt der Don.
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Spießer Alfons: Feige Helden! | Off the record
Ähm – wie bitte, Spießer Alfons? Sich mit der BILD einzulassen wäre mutiger gewesen? Mitnichten, Herr Spießer. Man kann nicht mit den Schmuddelkindern spielen und hoffen, keinen Dreck abzubekommen und mit BILD diskutiert man nicht – BILD ignoriert man. Oder macht, wie in diesem falle, die Perfidität des Ganzen öffentlicht. Schade, Spießer Alfons, da hätte ich Besseres erwartet. Enttäuschend.
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Recht so: Wir sind Helden gegen Jung von Matt. Welche Freude, das zu lesen. Und der Rest auch.
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Merchants of Culture by John B. Thompson et al, reviewed by Paul Duguid – TLS
Whow. Unbedingt lesen.
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zoom » Wir meckern oft über die Westfalenpost, aber wir sehen auch die andere Seite: Journalisten «
Eine Gewerkschaft kann nur so gut sein wie die Mitglieder, die sie unterstützen. (Und ich mag guten Journalismus. Allerdings kann ich die Zeilen zur Lokalpresse – die WP ist ja auch beim WAZ-Konzern untergebracht – durchaus teilen.)
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“Was wollen wir von der Digitalisierung?” « Datengesellschaft, Dateninterview « Open Data Blog
Mercedes Bunz im Open Data Blog der ZEIT.
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Der digitale Analphabetismus deutscher Journalisten
Recherche, Recherche, Recherche – und nochmals Recherche. Wo ist eigentlich das Mantra: “Wir drucken nur Meldungen, wenn es zwei belegbare Quellen gibt?” hingekommen? In die runde Ablage?
Monatsarchiv: Februar 2011
Blogposting 02/27/2011
Blogposting 02/22/2011
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School uses GPS to track down students who skip class
Soweit zum Thema Land of the Free… Nach der Fußfessel jetzt die GPS-Fessel. Ich hoffe ja, dass unsere Politiker diesen Mist übersehen…
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Holgi erklärt uns Affiliate-Links…
Diigo und Delicious
Falls sich jemand schon gewundert haben sollte – ich teste zur Zeit Diigo. Das ist sowas ähnliches wie Delicious. Also Bookmarks online speichern können. Das klappt mit der Beta von Firefox 4 momentan auch recht gut.
Mir kommts nicht unbedingt auf eine Alternative zu Delicious an, aber ich habe gerne Alternativen und probiere auch recht gern aus. (Bin wohl auch der Einzige, der auf dem iPhon drei – moment – vier Twitterclients installiert hat…) Wichtig ist mir dabei eine Anbindung ans Blog. Und das kann Diigo. Ebenfalls kann man mit Diigo auch den Delicious-Account füttern, wobei ich davon mal abgesehen habe – momentan sind ja beide Dienste so konfiguriert, dass sie zu bestimmten Zeiten die Linksins Blog einspielen. Und ich glaube, das wäre dann eine Inhalts-Schleife, die da entstünde – oder zumindest ein lästige Doppelposting. Wobei: Ich könnte es mal für einen Tag ausprobieren.
Berliner Lästervideo
Sicherlich hat Berlin auch schöne Seiten – aber irgendwie muss ich dem hier doch zustimmen… Fünfter Teil des Lästervideos vom Herrn Gedankenzirkus.
Monkey Island SE für iPhon: Toll, aber…
Hach, Monkey Island. Damals. Als man noch so Sätze bildete wie “Benutze Huhn mit Seil” oder so Sätze anklicken konnte wie “Du kämpfst wie ein dummer Bauer” – hach, der fieses LeChuck: “Bist du nicht froh tot zu sein”? hach ja. Das kennen die jungen Hüpfer natürlich alle gar nicht mehr. Und ich glaube, für die wäre es ein echter Schock wenn die das Teil sehen würden… Graphik sowieso.
Aber hurra – Monkey Island gibts ja jetzt in einer SE mit neuer verbesserter Graphik – und obwohl ich etwas skeptisch war: Die ist total toll gemacht. Vor allem hat man die Gags und Rätsel des Originals nicht angerührt. Was einem in Erinnerung bringt wie verdammt schwer das Teil eigentlich ist. Verdammt schwer. Aber immer noch so spaßig wie eh und je.
2,39 kostet das im Appstore und macht eigentlich eine gute Figur. Aber so zwei, drei Dinge sind dann doch etwas störend. Dazu gehört die lästige Autosave-Funktion – ein paar Minuten spielen, schwupps schaltet sich das Menü ein und man muss dann den Spielstand abspeichern, sonst gehts nicht weiter. Das nervt natürlich. Im Laufe des Spiels legt sich das wohl, aber dennoch – kaum ist man bei LeChucks erstem Auftreten – zack – Unterbrechung. Lästig.
Was auch nicht so toll ist – die Steuerung ist zwar fürs iPhon optimiert, aber verdammt hakelig. Ab und an brauchte ich drei Anläufe um durch eine Tür gehen zu können und den roten Fisch – gnihihihihi – der Möwe zu entreißen war echt anstrengend weil man den Reaktionspfeil nicht so schnell steuern kann wie man möchte. Und wenn man irgendwas ganz unten in der linken Ecke machen möchte poppt immer das Inhaltsverzeichnis mit den Dingen auf. Weil man da an das Truhensymbol gerät ob man will oder nicht.
Und warum gibts bei dem Spiel nicht die Möglichkeit, die Original-Titel zu lesen? Statt der deutschen als Option? Wenn ich im Zug spiele muss ich natürlich das iPhon lautlos stellen und bin dann auf die deutsche Dialoganzeige angewiesen – und die ist – humpf…
Alles in allem aber ist Monkey Island SE noch genauso wie ich es in Erinnerung hatte. Lustig. Sarkastisch. Und sauschwer.
links for 2011-02-19
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Prust… Wo er Recht hat, hat er Recht.
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Zwar hat der Artikel in der Grundstimmung Recht, aber kommt es nicht auf den Umgang mit den Werkzeugen des Social Aeons an? Letztendlich ist das ja die freie Entscheidung des Einzelnen was er wann wo veröffentlicht. Anders wäre es, wenn er Staat uns dazu zwingen würde. Sicherlich ist Privatheit ein ganz hohes Gut, aber da muss man noch unterscheiden zwischen öffentlich, persönlich und privat. Ich kann persönliches durchaus öffentlich machen, muss aber deswegen noch nicht privat öffentlich sein. Und gerade das verstehen die meisten Leute noch nicht.
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Ach kommt, Hornbach, ihr habt die SIXT-Transparente bei der Demo gesehen und gedacht, das können wir auch – und noch viel schockierender als die…
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Piracy is good?!?
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http://hendrykschaefer.de/blog/2011/02/17/waz-sollen-wir-lesen-4/ Au weia…. Sent from my iPhone …
Blogposting 02/19/2011
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Institut für Urheber- und Medienrecht :: News
Ganz großes Kino: Verleger fordern Freiheit bei der Ausgestaltung der Angebote – also bei Apple-Angeboten. Liebe Verleger, ich als Leser möchte auch so manches von euch, kriege das aber ebenfalls nicht. Und wer so naiv ist zu glauben Apple rette mit dem iPad euer altes Modell, der fällt halt tief. Und um Gotteswillen, wer glaubt ihr denn wer ihr seid? IHR habt Apple nötig, nicht umgekehrt…
Nächste Woche letzte Woche Maßnahme
Erstens lautet der Beschluß, dass der Mensch was lernen muß – fragt sich nur ob Herr Busch, Wilhelm schon wußte, dass diese kleine Maßnahme am Rande der Stadt gibt, die mich sechs Monate beschäftigte. Vermutlich eher nicht. Hätte das Imperium sich so organisiert wie die Maßnahme, der Todesstern wäre gar nicht erst gebaut worden und Alderaan gäbe es heute noch…
Na ja, machen wir drei Kreuze drunter nächste Woche und gut ist. Wobei: Dass der Feedbackbogen anonym ausgewertet wird mag sein, aber ist das nicht etwas merkwürdig, wenn man den vom Sozpäd ausgehändigt bekommt, den ausfüllen solle und den schnurstracks wieder abgibt? An den persönlich? Also mir kam das etwas seltsam vor heute – schließlich kennen die ja auch alle die Handschrift, man muss sich ja immer ein- und austragen in den Listen…
Aber vermutlich nur wieder so ein böses Hirngespinst von mir, gelle?
Wegen Bombenentschärfung und so…
Mittwochs hatte ich ein Gespräch in Oberhausen. Holten. Also da in der Nähe. In der Sicherheitszone. Die ab 12:00 Uhr eh geräumt werden muste. Und ratet mal warum ich dann nicht anschließend noch zur Maßnahme gefahren bin – richtig – da war diese kleine Geschichte mit der Bombe… Und dem Verkehr. Und so.
Ich schreibe dann mal morgen in den Wochenplan: “Ich war am Mittwoch durch die Bombenentschärfung verhindert.” Nachholen werde ich den Tag bestimmt nicht, das ist höhere Gewalt – und ich konnte den Termin ja nicht verschieben…

