Tagesarchiv: 26. Oktober 2010

ARGEs Selbstbewußtsein

Auf dass der Idealismus uns auf seinen Flügeln...
Image via Wikipedia

Dass jemand sich nicht über seinen Sachbearbeiter bei der ARGE beschwert heißt ja nun nicht, dass dieser gut ist – das schoss mir auf dem Nachhauseweg durch den Kopf. Schließlich weiß ich nur all zu gut dass man nach einer gewissen Zeit die ARGE gerne als Allmächtig empfindet und man dann auch dazu neigt sich nicht zu beschweren, weil die am längeren Hebel sitzen…

Nachdem ich also in der sensationellen Zeit von 7 Minuten ein Gespräch mit der Teamleiterin hatte, Magen-Darm hätte mein Arbeitsvermittler, man habe auch die ganzen Termine verlegen müssen – nur mich nicht. Weil: Ich hätte ja an sie geschrieben.

Stimmt. Und das nächste Mal achte ich auch darauf, dass diese Schreiben nicht zufällig unfrankiert in die Post reingerät, so dass die arme ARGE nicht Nachporto zahlen muss… Manchmal bin ich ja auch sooo ein Dummerchen, nicht wahr?

Vielleicht hat die Tatsache, dass ich einen Zeugen mitnahm auch ein wenig mit der Kürze des Gesprächs zu tun. Jedenfalls: Mit meinen Anliegen weitergekommen bin ich nicht so ganz aber ich habe gezeigt, dass ich durchaus imstande bin zurückzufauchen wenn man mich anfaucht. Grrr! ;-)

Demnächst neuer Termin mit meinem Sachbearbeiter. Die Saga geht weiter…

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links for 2010-10-26

  • "Der Artikel hat die ein oder anderen guten Ansätze drin – diese aber a) zu wenig durchleuchtet b) einige wichtige Faktoren (z.B. Thema mobile) überhaupt nicht berücksichtigt und c) manches vielleicht richtig gemeint, aber falsch beschrieben. IMHO sind die 5% (egal wie ich sie auslege) schlichtweg falsch. Dass nicht alles bei Facebook genau analysierbar ist, ist klar. Aber manchmal hilft es auch nur mal ganz einfach aus Sicht des Durchschnitt-Users an die Sache herangehen und sich solche Aussagen und was das in absoluten Zahlen bedeutet mal genauer ansehen."
    (tags: Facebook)
  • "Aber es ist nicht, wie Niggemeier behauptet, von öffentlichem Interesse – auch wenn Niggemeier nachlegt und den Investigativen mimt. Es gibt daher keine Rechtfertigung, diese Erkenntnisse aus vertraulichen Daten pedantisch aufzuarbeiten und zu veröffentlichen. Trolle werden gelöscht, nicht geoutet."
  • "Shelley Bernstein zeigte, wie sie im Brooklyn Museum in den letzten sechs Jahren mithilfe von Web 2.0 Menschen aktiv ins Museum einbindet und Exponate ergänzt. Eine beispielhafte Vorgehensweise auch für deutsche Museen! Marc van Bree betonte die Bedeutung einer Web 2.0-Strategie; 80 Prozent der Orchester, die Web 2.0 einsetzen, nutzen ihre Chancen bislang nicht, da sie lediglich herumexperimentieren."
  • ""Stefan Niggemeier, der ansonsten selbstverständlich störende Kommentare löscht, sperrt oder moderiert, machte im Falle “KND” von diesen Möglichkeiten allerdings keinen Gebrauch. Stattdessen jammert er lieber öffentlich und stellt sich als Opfer eines sinistren Trolls dar"
    (tags: Blog, Blogger,)

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