Irgendwann ist es bei mir soweit. Dann werde ich zu Spreadshirt gehen und mir ein T-Shirt mit dem Aufdruck: “Danke, aber NEIN!” machen lassen. Ich glaube das ist einfacher als ständig folgende Sätze zu sagen wenn man Samstags Besorgungen in der Innenstadt macht – ich vermute mal alle, die irgendwie in Großstädten leben kennen die folgenden Fragen, deswegen nur meine Antworten:
“Nein, ich habe keinen Euro übrig, können Sie einen 50ger wechseln? Nicht? Tja.”
“Nein, ich möchte nicht gerettet werden. Mir egal wenn Sie meinen ich würde in der Hölle schmoren, da ist es wenigstens schön warm im Winter.”
“Ja, ich lese Zeitungen. Obwohl ich eigentlich eher digital veranlagt bin, ja, das ist furchtbar so eine Behinderung, ja, aber ich kann damit gut leben.”
“Ich wußte gar nicht wie toll diese Surrealisten sein können – ach, das ist ein Rubens?”



18. September 2010 um 9:29 pm
Ich laufe vielleicht zu wenig durch die Stadt, oder durch die falsche. Würde mich richtig freuen, wenn mir mal jemand mit der Hölle drohte…