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Nachdem diverse Versuche sowas elektronisch zu führen – hey, ich bin digital, Babe! – grandios scheiterten habe ich mir von der Verbraucherzentrale die Papiervariaten besorgt und diese Woche mal angefangen nachzuhalten was ich ausgebe. Da steckt einfach nur simple Neugier hinter – in den letzten beiden Monaten hat sich ein finanzielles Polster angehäuft – ich habe keine Rechnungen geschrieben, daran liegts also nicht – und ich frage mich halt nur wie das kommt.
Abgesehn mal davon ist ein Haushaltsbuch tatsächlich recht nützlich und praktisch. Man darf halt nur nicht vergessen nicht zu schummeln, sonst bringts nichts. Aber dank des Moleskines weiß ich recht gut was ich am Tag ausgebe.



