Nachdem die anfängliche Skepsis gewichen ist und ich festgestellt habe, dass man mit den Dozenten reden kann ist die Maßnahme gar nicht so tragisch. Wir hatten nur alle einen blöden Start. Gut. Abgehakt. Weitermachen.
Heute hatte ich das Erstgespräch mit der Sozialpädagogin – und DAS, liebe ARGE, DAS nenne ich mal besonders gute FOERDERUNG. Anstatt einen nur immer unter Druck zu setzen mal Alternativen aufzeigen. Mal schauen, was man machen könnte. Momentan tut sich bei mir da so Einiges.
Vor allem danke ich euch allen, die ihr sofort gefragt hat ob und wann und wie ich ein Praktikum machen kann – ich habe jetzt die Einzelheiten geklärt und die erste Chefin wartet ja schon auf mich. Ich muss am Montag halt nur die Daten im Büro abgeben – ich glaube da werden alle begeistert sein.
Übrigens: Ich verstehe gar nicht warum alle spontan die Flucht ergreifen wenn es um Arbeiten in der Küche geht. Ich meine, ich bin ja nicht soo der Koch – ähm – gewesen, das hat sich etwas durch Lu geändert – und zwar so, dass ich langsam und allmählich meine Kleidergrößen reduzieren kann. Aber Küche macht definitiv Spaß. Man hat zu tun, kann sich einbringen und wenn halt nichts ist schnappt man frische Luft. Man KANN natürlich auch 8 Stunden am PC sitzen oder Bewerbungn schreiben – wenn die unbedingt wollen, ich halte die nicht auf.
Wobei meine Dozentin meinte, man könne definitiv abnehmen wenn man morgens auf Käse und Wurst verzichten würde und Abends halt Kohlehydrate weglässt. Letzteres mache ich ja fast immer, aber dass man tatsächlich abnimmt wenn man normales Brot – kein Knäcke! Hat Kalorien ohne Ende! – mit Nutella isst oder Marmelade, das war auch mir neu. Aber da die Dozentin für HoGa ist, muss die das ja wohl wissen. Vielleicht mal ausprobieren.