Ich verstehe es ja, wenn Bibliothekare sich fragen was sie auf der Start-Conference sollen. So wegen Geld und Zeit und so und überhaupt. Doch, das kann ich durchaus nachvollziehen – der Bildungsurlaub ist ja auch irgendwann mal aufgebraucht. Im letzten Jahr war kein Kollege vor Ort meine ich.
Was ich dann aber wiederum nicht verstehe ist, wenn es das Angebot eines Barcamps aka Startcamp Essen gibt, warum das im Ruhrgebiet von den Kollegen nicht genutzt wird. Ich erwarte ja nicht, dass die “jungen wilden Bibliothekare” aus dem Norden extra runtergedüst kommen um über Kultur und Internet und Web2.0 zu diskutieren – die waren ja schon beim Bibcamp, so wie ich
– aber offensichtlich scheint das Ruhrgebiet irgendwie nicht in der Bibliotheksbranche Web2.0-begeistert zu sein…
Vielleicht sollte ich nochmal in der Inetbibliste auf den Openeday hinweisen, der an diesem Wochenende an der Uni ist, vielleicht ist das ja eher der Bereich für die Branche, da gehts um Elearning und Co…


