Die von mir verehrte Carolina Möbis hat nicht nur einen, sondern gleich zwei Romane für eine Novellenreihe im DSA-Universum geschrieben. DSA? Klingt komisch, ist aber Das Schwarze Auge und damit eines – wenn nicht sogar das – älteste deutsche Rollenspiel. Deutschsprachig auch, aber es ist in Deutschland entwickelt worden. Ja, ich weiß, Dungeons and Dragons war eher… Aber ich schweife ab.
Frau Möbis hat jedenfalls nicht nur zwei Romane für diese Novelle geschrieben, sondern hat auch das Ganze konzipiert. Und ich würde jetzt liebend gerne eine ellenlange Suade aus dem Handgelenk erschaffen wenn – wenn ich das nicht schon getan hätte. Fürs Corona-Magazin. Allerdings ist diese Rezension bisher noch nicht erschienen, daher kann ich schlecht verlinken.
Hmm – na schön – einen Absatz vielleicht als Teaser… Okay, ihr habt mich überredet:
Der erste Band beantwortet die Frage jedenfalls nicht eindeutig. Doch dies muss er auch gar nicht, schließlich ist in den nächsten Bänden noch Raum genug für eine epische Geschichte. Dass diese Novelle der Beginn einer solchen ist merkt man schnell – und man darf angesichts des Cliffhangers auf den Fortgang gespannt sein.
Und den Rest könnt ihr bezeiten beim Corona-Magazine nachlesen. Ihr seid doch alle Abonnenten des kostenlosen vierzehntägigen SF-Magazins, das bequem per Mail zu euch kommt, oder? *unschuldigguck*

