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Politiker machen doch eigentlich Politik fürs Volk, oder? Warum habe ich das Gefühl, dass die vermehrt gegen das Volk sind? Und dann auch noch die SPD, herrjeh…
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Allerdings steht dort auch, dass nicht alles Gold ist was glänzt.
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Die öffentliche Kulturfinanzierung sollte nach Ansicht der SPD im Bundestag angesichts der aktuellen Finanznöte in vielen Ländern und Kommunen in Einzelfällen auch kritisch überprüft werden. – Wortlos…
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Nein, dazu schreibe ich jetzt aus der anderen Stadt mit D absolut nichts. Schließlich faßt Kommentar 2 das ja schon alles schön zusammen.
Monatsarchiv: Dezember 2009
links for 2009-12-16
Duisburger Bloggertreffen 10.5
Es ist etwas kurzfristig, ja, aber so ist das halt wenn man es nicht selbst macht. Und wenn man einfach nicht vorher auf die Idee kommt, tja. Und zugegeben, das Thema ist ja auch nicht unbedingt für alle interessant, aber vielleicht ist das gerade Neugier genug um vorbeizuschauen und bei einem der kommenden Duisburger Kulturprojekte eventuell dabei zu sein. (Huch, noch eins bei dem aktiv sein werde, meine Güte, aber ich glaube da laufen momentan im Hintergrund einige Synergiegespräche…
)
Langes Geschwafel, kurzer Sinn:
Im kommenden Februar startet das Duisburger Projekt du360kultur, mit dem die offiziellen und inoffizielen Kultur- und Kunst-Aktivitätet während des Jahres 2010 multimedial und interaktiv über alle möglichen Social-Network- und Social-Media-Plattformen hinweg dargestellt, kommuniziert und dokumentiert werden.
Mehr darüber werden Sie/werdet ihr Anfang Januar erfahren, aber bereits jetzt gibt es die Möglichkeit, aktiv an der Entwicklung teilzunehmen.
Genau. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen am 16.12. – ja, das ist morgen! Mittwoch! – im BaBaSu ab 18:00 Uhr zum gemeinsamen Ideentaustausch – neudeutsch Brainstorming genannt. Wer Interesse hat: Frank Tentler sammelt die Anmeldungen, ab 10 Leuten würde er dort nämlich reservieren. (Ich glaube, das wird er auch müssen…) Da auch Blogger angesprochen sind –
– und ich da bin –
– ist das hiermit das offizielle Zwischentreffen vor dem 11. Duisburger Bloggertreffen.
(Denn wie ich meine beiden „Vorgesetzen“ kenne, schaffen die das eh nicht im neuen Jahr – so Ende Januar, Anfang Februar – vorbeizuschauen zum 11. Bloggertreffen… *g* Hmm, das BaBaSu hat WLAN. Preislich auch in Ordnung, leider halt nicht so zentral gelegen für ein reguläres Treffen… Seufz. Und der Kleine Prinz macht immer so früh zu… Na ja. Mir fällt schon was ein. Vermutlich morgen. *g*)
links for 2009-12-15
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Interessantes Konzept, aber ich glaube nichts für mich.
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So sind sie halt, die Kreativen an der Ruhr…
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Ja, würde ich auch so unterschreiben. Großartiges Tennis!
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Mancher Euro wurde da ins Web gesteckt, also Vorsicht vor dubiosen "Düsseldorfer Firmen". – Hmmm – hatten wir doch schon vor – hmm – drei Jahren oder so? Bei Sven Scholtz unter anderem oder Robert Basic? Aber ich kann mich natürlich auch enorm irren…
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Ts, ts, ts, erst das mit den Wahlen und jetzt sowas… Na ja nehmen wir es positiv: A) Politiker haben Telefone mit Internetanschluss, B) sie sind internetkompetent.
Formspring – gerne ohne mich
Mir wird ja in gewissen Kreisen immer gerne nachgesagt, ich würde jedem Internettrend voranschreiten. Das ist noch positiv formuliert. Nachdem es Dinge gibt, bei denen ich meine, das ist interessant aber damit muss ich mich beschäftigen – Posterous ist so ein Fall, aber ich fürchte das wird auch bald wie mein Tumblr-Blog eine Blogleiche werden, Twitter war das übrigens auch, Google Wave ebenso, da sehe ich momentan noch nicht sooo den Nutzen, aber ich glaube dass das nützlich ist – gibt es auch Internetdienste, die ich strikt ablehne. (Uh – ja – ich weiß, Twitter gehörte auch mal dazu, insofern – aber so generell…)
Sowas wie Formspring geht total an mir vorbei. Ich kann mir das sicherlich gut für eine Homepage als Ersatz für ein Kontaktformular vorstellen – Abgeordnetenwatch in klein sozusagen – aber persönlich sehe ich da keinen Gewinn drin. Wenn Leute Fragen haben stehen Ihnen Mail oder Kommentare hier offen. Pseudonym reicht ja auch hier wenn man keinen realen Namen hinterlegen will – aber komplett anonym? Öffnet damit man den Trollen nicht noch mehr Tür und Tor als ohnehin schon? Ich denke doch.
Und wenn ich schon etwas Bedenken habe unterwegs zu twittern – ich tue es trotzdem weil Twitter auch davon lebt, dass es von unterwegs bedient werden kann – muss nun nicht wirklich jeder im Internet wissen wo ich gerade bin. Es reicht, wenn irgendwelche Behörden mein eingeschaltetes Handy anpeilen können, Dienste wie gowal.la – ich muss da immer an Wagners Rheingold denken, erster Satz desselben
– oder Google Latitude oder sonstwas müssen ja wirklich nicht sein.
Ich weiß, dass es ein anderes Ding ist wenn man selbst seine Daten frei und offen ins Netz stellt und Überwachung von Staates Seite ist ein Unding. Dennoch: Manchmal sind wir ganz schon gespalten, oder?
links for 2009-12-13
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Ich muss gestehen, ich habe das erst nach dem zweiten Lesen verstanden. Aber ja, wenn man das natürlich alles englisch ausspricht, dann… ROTLF.
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Schon kürzlich, berichten Mitarbeiter die dabei waren, hat Reitz in einer Redaktionskonferenz verkündet, Online-Videos hätten keine Zukunft. – Schon der Relaunch der Webseite war ja bescheiden, aber wenn ich das lese – uiuiuiuiuiuiuiui…
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Ich erinnere mich, ich hatte einen Tweed weitergeleitet, aber der kam schon über eine andere Quelle.
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Meine Arbeitsstelle hat leider keine Aufzüge. Aber wenn, dann hätte ich eine Idee fürs Schmücken.
Und da ist da noch die Sache mit dem Container
aber das kann man dann mal im Blog mit dem roten Logo lesen gehen.
Lieber Der Westen oder das mit dem Geotag
Wenn manche Dinge nicht funktionieren, dann lässt man sie halt einfach weg. Du, lieber Der Westen, hast das ja schon mal mit diesem Geotag versucht und irgendwie wars wohl nicht so der Bringer, weil das Feature dann nach einiger Zeit wieder verschwand. Wäre auch besser gewesen, das wäre mit dem Relaunch – den ich gelinde gesagt für irgendwie nicht so ganz perfekt halte – gar nicht wieder aufgetaucht.
Hat das etwa wirklich jemand so vermisst, dass er das wiederhaben wollte?
Also ich nicht. Ich habs gar nicht vermisst, aber jetzt ist das Geotagging wieder da. Auf deutsch: Ich kann den Artikeln bei euch jetzt wieder einen Ort zuweisen. Was das so konkret für einen Nutzen hat, wenn ich in der Überschrift oder in der Kategorie namens „Duisburg“ sowieso sehe wo der Artikel zu Hause ist oder spielt – na ja. Wenn ich irgendwas mit den Daten anstellen könnte wäre das super: Ich könnte mir ja vielleicht eine Google-Map – denn das ist ja Google-Map – anzeigen lassen auf der verzeichnet ist, was so in den letzten Stunden an aktuellen Artikeln eingetrudelt ist. Oder ich könnte mir anzeigen lassen welche Wege die Reporter so genommen haben bei ihren Recherchen. Na schön, das sind jetzt nicht DIE Killerapplikationen – und ich glaube Google Latitude kann auch nicht jeder Reporter auf seinem Handy haben wegen Datenschutz und so, aber das sind ja auch nur so Beispiele aus meinem geringem Verstand.
Stattdessen darf ich höchstselbst dann irgendeinen Ort suchen und den Artikel verorten.
Was übrigens viel einfacher wäre, wenn ich mal wenigstens ein Menü hätte wo ich den Straßennamen oder die Stadt schon mal irgendwie eingeben könnte. Stattdessen muss ich immer von Essen – das ist Standard bei euch – diese Fadenkreuze bedienen, dann immer etwas nach links und recht ruckeln, dann wieder zoomen…
Umständlich, genau, das ist nochmal das Verb das ich gerade suchte: Das Verfahren zum Verorten eines Artikels ist umständlich.
Das könnte man verkraften, wenn es irgendwie einen Mehrwert bei euch gäbe, irgendwas, weswegen sich die Anstrengung lohnen würde. Was aber nicht der Fall ist. Am Ende der Prozedur habe ich allenfalls das tolle Gefühl einen heimatlosen Artikel adoptiert und damit ein neues Zuhause geschaffen zu haben. Super! Wäre nur schön, wenn man noch was damit machen können würde.
Na ja, vielleicht hat jemand meiner Leser ja ein total tolles Mashup demnächst parat, dann lohnt sich auch das Geotagging. Ansonsten: Schaltet das Ganze doch bitte wieder ab, es bringt so keinem was. Danke. (Ich meine wenn die Redakteure ihren Artikel in das System einstellen können, sollte es ja ein Leichtes sein noch eben einen Ort da unten zuzufügen, aber ich mein ja nur…)
Dafür hat das Opernfoyer in Duisburg wirklich das passende Aussehen :-)
Schade – die Dreharbeiten hier in Duisburg um das Operngebäude und im Opernfoyer habe ich verpasst. Vermutlich hätte ich allerdings eh nicht viel gesehen.
Und der Film klingt auch eher nach Herz-Schmerz-Drama mit Taschentuch-Garantie.
Nichts gegen Taschentuchfilme, aber das ist wohl eher nichts für mich, obwohl – historisch – belegt – also echt so passiert wie das im Film dann geschildert wird. Nee, ist klar. Aber in dem Zusammenhang einnere ich mich da an eine Bekannte, die beim Besuch des Foyers mal meinte: „Ja, das sieht wirklich wie eine Reklame für die 50ger Jahre aus.“ Da wohl die gedrehten Szenen in den 50ger Jahren spielen passt das ja perfekt.
Ach, im Wunder von Bern war es auch schon zu sehen, allerdings verkleidet? Na ja, den Film habe ich mir auch noch nie angesehen, ich habs nicht so mit Fußballfilmen. Ich sehe ja auch nicht „Die Wilden Kerle“, obwohl ich das arbeitstechnisch mal tun müsste. *g*
Obwohl – ich hätte das gerne ja mal blogtechnisch dokumentiert das Ganze, muss ich ja echt gestehen. Na ja. Beim nächsten Besuch von mir im Opernfoyer werde ich dann mal nachschauen ob die Schauspieler nicht so ein kleines Stück Ruhm für mich dagelassen haben.
Mamma Mia – der Film
Kürzlich im Discounter meiner Wahl – „Mamma Mia“ – die DVD – für billiger als sonstwoanders im Fachgeschäft und Internet. Da ich den Film irgendwann wohl auch mal gekauft hätte, habe ich zugeschlagen…
Die Geschichte dürfte bekannt sein, wer sie nicht kennt hier nochmal ein kurzer Abriss: Sophie, die Tochter von Donna die auf einer griechischen Insel ein Hotel betreibt, feiert demnächst Hochzeit. Herzenswunsch: Der Herr Papa soll sie doch am Traualtar dem Bräutigam übergeben – wie das halt so in Amerika der Brauch ist. Das Problem: Es kommen gleich drei Herrschaften – pardon – Männer in Betracht für diese Aufgabe. Kurzerhand lädt Sophie alle drei zu ihrer Hochzeit ein. Das bringt etliche Probleme mit sich. Donna ist gar nicht erfreut ihre alten Jugendfreunde wiederzusehen, daneben versucht Sophie auch immer noch herauszufinden wer ihr Vater ist. Nach etlichen Abba-Songs und diversen Konflikten steuert das Ganze dann auf ein Happy-End zu. (Und mehr ist da nun auch nicht, Tiefe oder sowas hat das Musical eh nicht vorgesehen…)
Vorab: Ich habe mir nicht die deutsche Fassung angesehen. Ich kenne allerdings die deutschen Fassungen der Songs – die ich erstaunlicherweise für recht gelungen finde bis so auf ein, zwei Dinge, die aber wohl nicht anders machbar waren. Insofern weiß ich nicht wie das mit den Songs auf deutsch im Film gelöst worden ist.
Und ich habe auch keine Lust die deutschen Tonspur einzuschalten um das herauszufinden…
Seien wir ehrlich: Die Story ist hahnebüchen. Unlogisch. Verdammt an den Haaren herbeigezogen. Hat man sich das einmal eingestanden und jede Logik über Bord geworfen kann der Film durchaus Spaß machen – sehen wir mal davon ab, dass die Abba-Songs ja wirklich sehr oft vorkommen. Und ja, Meryl Streep als Donna ist für den Film eigentlich überbesetzt, aber gerade deswegen verleiht sie dem Film – der ansonsten außer mit Pierce Brosnan ja nicht gerade mit A-Stars strahlt – Flair und Charme. Zudem kann sie singen. Was mir besonders bei „Flipping through my fingers“ eine Gänsehaut über den Rücken jagt.
Pierce Brosnan dagegen kann ja einigermaßen schauspielern, aber wenn der beginnt zu singen wird nicht nur meine Milch sauer, die verwandelt sich sofort in sauren Joghurt. In der Behind-The-Scenes-Featurette schwärmt der Gesangslehrer – der einen sehr – ähm – nun ja – amüsanten Stil hat sich auszudrücken – davon, dass Pierce ja die ganze Folklore der irischen Insel in sich trage und so. Nee, tut er nicht. Pierce Brosnan kann nicht singen. Gut, dass er nur wenig zu tun hat.
Womit wir dann auch zu den Songs kommen. Aus mir unerfindlichen Gründen ist „Thank you for the music“ – das sich auf sämtlichen Musical-Soundtracks befindet, auch in der deutschen Fassung – gestrichen worden. Ebenso ist eine Szene komplett rausgefallen, die man sich dann im Bonus-Material ansehen kann. Gut, schade, dafür ist immerhin der Song von „our last summer“ drin geblieben. Was ich aber unterträglich finde, da haben die doch tatsächlich „When all is said and done“ eingefügt.
Und der Brosnan singt das auch noch.
Ähm, hallo? „When all is said and done“ ist KEIN heiterniedliches „Oh, wir machen mal eben einen Toast und sind glücklich“-Lied. Der Song erschien auf „The Visitors“ – ja – genau – das letzte Abba-Studioalbum, das bitterste überhaupt von denen weil die bei den Songs schon getrennt waren. (DAS erfordert dann noch jede Menge Mut ausgerechnet diese Songs zu singen… Bewundernswert auch heute noch, wenn man mal in die Lyrics von „One of Us“ reinhört. Und ja, es mein Lieblingsalbum von denen. So.) In „When all is said and done“ zieht ein Paar gerade den Schluss unter die Beziehung nach dem gemeinsamen Essen – im Film ist das der heitere Ausklang der Hochzeitsfeier. Sorry. Das passt so ganz und gar nicht – ein Fehlgriff sondergleichen.
Von diesem Fehlgriff abgesehen möchte der Film gerne in die Kategorie „Feelgood“-Movie passen, dazu hätte er auch das passende Setup: Sonne, Strand, Wellen, eine Handlung, die man sich nach dem Ende des Films eh nicht merkt so dass man beruhigt den Film nochmal sehen kann ohne sich zu blamieren. Die passenden Songs sind sowieso da. Allerdings: So ganz reicht es dafür nicht, dafür ist der Film an manchen Stellen einfach zu albern.
„Chiquitita“-Szene z.B. Nachdem Meryl gerade „Mamma mia“ gesungen hat, heult sie flennend in die Toilette. Ihre beiden Freundinnen beginnen dann mit dem Song „Chiquitita“ – und versuchen dann im weiteren Verlauf Donna hybsch zu machen, was gründlich daneben geht. Das ist alles so übertrieben und aufgesetzt, dass einfach keinen Spaß macht. Und solche Szenen hat der Film noch etliche parat. Sehen wir mal vom „Oh, da explodiert gerade der Boden und Wasser kommt raus“-Finale ab. Na gut. Frauen können dann Pierce Brosnan mal oben ohne sehen, aber dazu muss man den ganzen Film durchstehen…
Alles in allem: Man kann seinen Spaß mit dem Film haben. Wenn man das Gehirn mit etwas Alkohol außer Betrieb setzt, sich mit der Fernbedienung die Stellen mit den Abba-Songs rauspickt und dann noch die mit Pierce Brosnan raus lässt. Gut, dann kommt man halt um „S. O. S.“ rum. Vielleicht noch besser: Man kauft sich den Soundtrack mit dem Original-Cast, stellt den Fernseher auf stumm wenn Brosnan singt und lässt den entsprechenden Song vom Band laufen. Ansonsten ist das Ganze halt annehmbare Unterhaltung, demnächst vermutlich mal bei RTL oder Satz1 oder Pro7 oder so…
(Und wenn ich jetzt wüßte woher ich die Schauspielerin der Tanya kenne – ich ergänze das mal wenns mir einfällt.)
Schwebende Kommentare
Manchmal frage ich mich wirklich wer für die Eindeutschung bei WordPress.com verantwortlich ist – und ob derjenige wirklich Deutsch kann. Als ich mich heute einloggte stolperte ich im Dashboard – auf Deutsch irgendwas ebenfalls Komisches, Steuerkonsole wäre doch hybsch dafür – jedenfalls steht jetzt bei den Kommentaren, die ich freischalten muss das Wort „schwebend“ dahinter.
Schwebende Kommentare.
Zugegeben, mir fällt jetzt auch nichts Perfektes für den Begriff der vorher da war ein, aber mal ehrlich: Schwebende Kommentare? Wo schweben die denn? Und wohin? Muss ich jetzt ein Schmetterlingsnetz installieren als Applikation damit die Kommentare dann eingefangen werden können?
Also echt jetzt, wer kommt denn auf diese Begriffe?
Ich bin gespannt was denen jetzt für „approved“ einfallen wird…



