Monatsarchiv: Dezember 2009

Kekse von der besten Ernährungsberaterin der Welt

Und ich fragte mich schon, warum Sie unbedingt nochmal meine Adresse haben wollte… Als ich aus Fortistan zurückkam stak – ja, stak! – in meinem Briefkasten ein großer Umschlag. Oh. Na sowas. In den 12 Nächten nochmal Geschenke?

In der Tat: Kekse! In einem netten Stoffbeutel. Plus: Flyer! In denen nicht nur Anke Gröner zitiert wird, sondern auch ich. Hui, ich bin jetzt eine Referenz. :-) Jedenfalls sind die Flyer hybsch und ich brauche davon noch etliche mehr – jetzt nach Silvester sind doch die guten Vorsätze da, oder? Und einer davon ist – genau…

Ich sollte sie mal auf die Empfehlungs-Seite packen, die müsste ich die Tage mal entrumpeln im Blog… :-)


Zwischen den Jahren

Momentan befinde ich mich in Fortistan und genieße es mal nicht zu Hause zu sein. Es wäre noch schöner, wenn es etwas mehr Schnee gäbe, aber der ist leider schon weggeschmolzen. Vermutlich in Duisburg ebenfalls glaube ich.

Und während ich mit mir zu Rate gehe ich ob ich im März vielleicht doch noch einen Urlaubstag über habe für einen Kurztripp nach London - aber es könnte sein, dass ich dann doch eher etwas anderes zu tun habe, noch steht einiges nicht so ganz fest was nächstes Jahr betrifft – bin ich mal gespannt wie sich der Rest meiner Mischpoke jetzt so eingerichtet hat. Bis zum Geburtstag eines Familienmitglieds bleibe ich noch, dann gehts aber zurück nach Duisburg.

(Ich bin mal gespannt was passiert, wenn ich bei denen vorbeischaue: Die haben nämlich eine CD und eine DVD von Detlev Jöcker geschenkt bekommen. Ich glaube, da hat jetzt jemand großen Spaß die Tage. ;-) )


Frohes Fest! Alles Gute! Ein aufregendes und spannende Kulturjahr 2010!

„Mit Freude antworten wir sofort und auf die in ihrer Weise herausragende Mitteilung unten und drücken gleichzeitig unsere große Befriedigung aus, dass ihr gewissenhafter Autor zu den Freunden der Sun zählt:

Lieber Redakteur: Ich bin 8 Jahre alt.
Einige meiner kleinen Freunde sagen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt.
Papa sagt: ‚Wenn du es in der Sun siehst, ist es so.‘
Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann?
Virginia O’Hanlon.
115 West Ninety-fifth Street.

Virginia, deine kleinen Freunde haben unrecht. Sie sind beeinflusst von der Skepsis eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben an nichts, das sie nicht sehen. Sie glauben, dass nichts sein kann, das für ihre kleinen Geister unfassbar ist. Alle Geister, Virginia, seien sie nun von Erwachsenen oder Kindern, sind klein. In diesem unseren großen Universum ist der Mensch vom Intellekt her ein bloßes Insekt, eine Ameise, verglichen mit der grenzenlosen Welt über ihm, gemessen an der Intelligenz, die zum Begreifen der Gesamtheit von Wahrheit und Wissen fähig ist.

Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Er existiert so zweifellos wie Liebe und Großzügigkeit und Zuneigung bestehen, und du weißt, dass sie reichlich vorhanden sind und deinem Leben seine höchste Schönheit und Freude geben. O weh! Wie öde wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe. Sie wäre so öde, als wenn es dort keine Virginias gäbe. Es gäbe dann keinen kindlichen Glauben, keine Poesie, keine Romantik, die diese Existenz erträglich machen. Wir hätten keine Freude außer durch Gefühl und Anblick. Das ewige Licht, mit dem die Kindheit die Welt erfüllt, wäre ausgelöscht.

Nicht an den Weihnachtsmann glauben! Du könntest ebensogut nicht an Elfen glauben! Du könntest deinen Papa veranlassen, Menschen anzustellen, die am Weihnachtsabend auf alle Kamine aufpassen, um den Weihnachtsmann zu fangen; aber selbst wenn sie den Weihnachtsmann nicht herunterkommen sähen, was würde das beweisen? Niemand sieht den Weihnachtsmann, aber das ist kein Zeichen dafür, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Die wirklichsten Dinge in der Welt sind jene, die weder Kinder noch Erwachsene sehen können. Sahst du jemals Elfen auf dem Rasen tanzen? Selbstverständlich nicht, aber das ist kein Beweis dafür, dass sie nicht dort sind. Niemand kann die ungesehenen und unsichtbaren Wunder der Welt begreifen, oder sie sich vorstellen.

Du kannst die Babyrassel auseinander reißen und nachsehen, was darin die Geräusche erzeugt; aber die unsichtbare Welt ist von einem Schleier bedeckt, den nicht der stärkste Mann, noch nicht einmal die gemeinsame Stärke aller stärksten Männer aller Zeiten, auseinander reißen könnte. Nur Glaube, Phantasie, Poesie, Liebe, Romantik können diesen Vorhang beiseite schieben und die himmlische Schönheit und den Glanz dahinter betrachten und beschreiben. Ist das alles wahr? Ach, Virginia, in der ganzen Welt ist nichts sonst wahrer und beständiger.

Kein Weihnachtsmann! Gottseidank! Er lebt, und er lebt auf ewig. Noch in tausend Jahren, Virginia, nein, noch in zehnmal zehntausend Jahren wird er fortfahren, das Herz der Kindheit zu erfreuen.“

Leitartikel aus der New York Sun vom 21. September 1897.
Quelle: Wikipedia

Wie immer am 24.12. seit es das Blog in den verschiedenen Varianten gibt drucke ich erneut den Brief der kleinen Virginia ab. Ich wünsche euch damit ein frohes Fest, schönes Festivus, happy Hanukkah, fröhlichen Ahnenfeier und was es sonst noch für Feste gibt, die man um diese Zeit feiern kann – wir lesen uns wieder im nächsten Jahr!


links for 2009-12-23


Detlev Joecker bei ERF-TV

Schon witzig. Da surfe ich ein wenig über die Webseite von evangelisch.de um zu gucken was sich in meinen Kreisen – so heißen die Communitys da – getan hat und stoße zufällig auf einen Link über einen Artikel, bei dem die Weihnachtslieder-CD vorgestellt wird. Also die mit meinem Klangkörper. Die man immer noch kaufen kann. Ist ja noch ein Tag Zeit.

Bei ERF-TV kann man sich das Magazin mit dem Beitrag nochmal online anschauen, besonders nett: Man muss nicht vorspulen, es ist direkt der Erste. (Und falls jemand am Sonntag in meine Twitter-Timeline geschaut hat – ja – genau – jetzt wird einiges verständlich, hmm? ;-) ) Und ja, da sieht man nochmal einige andere Bilder aus der Probe im August und Francesco als Dirigent in vollem Elan. :-)


Na kommt, ihr Duisblogger, ich WEISS dass ihr auch Kultur macht…

Also wäre, wenn ihr ab und an vorhabt über Kultur im nächsten Jahr zu berichten doch eine Vernetzung von Vorteil. Wie gut, dass ich nicht alles alleine machen muss. ;-)
Wer wirklich nur lokal Duisburger Inhalte besprechen möchte, trage sich doch bitte im Hafenmeister-Blog ein.

Wer darüberhinaus ein wenig mehr machen möchte, der schaue bei zwanzig10.de vorbei. Ich weiß dass da noch nichts drauf ist, aber die URL könntet ihr schon mal abspeichern, gelle?

Könnt ihr ja mal drüber nachdenken so die letzten Tage im Jahr. :-)
Und da ich das nächste Bloggertreffen so Ende Januar, Anfang Februar machen wollte könnte es sein, dass das mit dem Start des lokalen Duisburger Projekts zusammenfällt, ich bin mir da aber noch nicht sicher und wenn ich Genaueres weiß schreibe ich das hier auf. Hier, wo mich weder mit Gewalt noch mit guten Worten ; ) man mich davon abhalten wird auch über Kultur zu berichten. (Es gibt Leute, die kennen mich einfach zu gut.)


Anscheinend neue Erkenntnisse bei der Erkältungsbehandlung

Der Ersatzarzt auf der Kammerstraße, der auch eigentlich gerne eine Voranmeldung hätte aber offenbar scheint derzeit in Duisburg ein kleines Ärzte-Fehlen zu sein, meinte gleich: „Die Schweinegrippe ist es nicht, auch sonst keine Grippe, eine Erkältung halt, keine Sorge. Sie bleiben aber raus aus dem Bett. Gehen an die frische Luft wenn Sie meinen dass es geht – senken Sie die Heizungstemperatur etwas, dünne Bettdecke und Fenster auf zum Schlafen. Und schön ins Taschentuch schnäuzen – der Schleim ist grün? – Ah, dachte ich mirs. Da haben Sie unbewußt wohl ein wenig das Sekret hochgezogen, das ist dann da unten gelandet. So – eine Woche Krankenschein – wo arbeiten Sie denn? – Schulbibliothek?“ – Das war dann das erste Mal, dass er etwas irritiert guckte. „Ah so. Na dann, ich schreibe sie mal krank für eine Woche auch wenn Ferien sind, besser ist das und zwar seit gestern? Okay. Sollte sich innerhalb einer Woche gelegt haben, wenn nicht bitte nochmal vorbeischauen.“

Hmm, früher war das doch immer so dass einen die Eltern ganz fest und mollig warm zugedeckt haben, die Heizung nach Möglichkeit laufen ließen, „schwitzen muss das Kind“, und überhaupt so… Der Ersatzarzt war übrigens so an die 60 bis 65. Scheint ja neue Erkenntnisse in der Behandlung von sowas zu geben. So, so.


links for 2009-12-22


Immer noch erkältet

Heute bei der Arbeit krank gemeldet. Es wären noch zwei Tage bis zu den Ferien gewesen. Nun ja. Nachdem ich dann erfuhr, dass mein Hausarzt – kann ich emfpehlen übrigens, Oststraße 111 ;-) – bis Januar nicht da ist muss ich morgen dann wohl zum Ersatzartzt. Sind zwar nur zwei Tage aber muss ja alles seine Ordnung haben.

Ansonsten half heute Grippostad C und jetzt ein Schluck MediNait, sonst wird die Nacht wieder unerträglich… (Merke: Immer Zettel vorher durchlesen, ich hatte heute Klosterfrau Melissengeist pur auf einmal… Boah.)


links for 2009-12-21


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