Monatsarchiv: Oktober 2009

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Heute bei Stilvoll Glauben: Das Mercedes-Benz-Lied

Es ist Montag. Das heißt, es gibt auch wieder ein neues Blogposting bei Evangelisch.de von mir. Im Rahmen der Reihe „Gesangbuch reloaded“ werde ich in loser Folge mal das ein oder andere Gesangbuch-Lied vorstellen, dass man so nicht im EG findet. Heute: Das Mercedes-Benz-Lied. Eingeweihte wissen natürlich schon längst, wie das Lied im EG richtig heißt… ;-)


Aus aktuellem Anlass: Brandenburg – Rainald Grebe


links for 2009-10-12

  • "Nicht durch die Krücke Urheberrecht, sondern durch Qualität, Charakter und Innovation muss der Journalismus in Zukunft glänzen. Neue, authentische Geschäftsmodelle wollen entwickelt werden. Die eine Zeitung wird Paid-Content-Kanäle anbieten, die andere sollte eher auf ausgeklügelte Supporter-Modelle setzen. Die Frage, wie hochkarätiger Auslandsjournalismus in Zukunft finanziert werden kann, ist bisher nicht geklärt."
    (tags: Medien Zukunft)
  • "Aus allem, was die DFL tut, spricht eigentlich nur Verachtung gegenüber denjenigen, die den Fußball überhaupt zu einem “Event” machen, dass über das Fernsehen vermarktbar ist. Ohne Stümmung würden die Quoten in den Sinkflug übergehen. Und ohne aktive Fans, zumal bei Auswärtsspielen, gibt’s keine Stümmung. So einfach ist das." – Ach kommt, sagt nicht, dass ihr das nicht habt kommen sehen – das war sowas von absehbar, seit Jahren macht der DFL Fußball nur noch zu einem Glotz-Event. Aber wenn ihr Wut im Bauch habt, wie wäre es mit einer Mitgliedschaft beim Bündnis Aktiver Fußball Fans? Oder engagiert euch in den Fanprojekten vor Ort.
    (tags: fußball)

links for 2009-10-11


IFUB

Es war auf der FedCon in diesem Jahr als jemand meinte: „Du, ich brauche noch Infos von Dir für die Homepage von IFUB.“ IFUB? Das ist die Abkürzung für „In Farbe und Bunt“. Ein Projekt, dass Mike Hillenbrand schon länger im Geheimen plante – was ich natürlich nicht erzählen durfte ;-) – und dann in diesem Jahr auf den Weg brachte.

Und heute habe ich es dann mal endlich geschafft ein Photo und eine Selbstvorstellung abzuliefern. Schließlich ist der IFUB ja auf dem BuCon, da sollte wenigstens die Selbstvorstellung aktuell sein. Was ich im Team mache? Das erzähle ich dann mal wenn ich das darf. ;-)


„Philharmonie trifft UDE“ – ziemlich verkopft

Als ich die Meldung das erste Mal las musste ich etwas stutzen. Die UDE möchte Studenten klassische Musik näherbringen? Das macht die doch schon seit zwei Jahren mit der Kulturaffäre, die ein Projekt der Uni und der Duisburger Philharmoniker ist? Mit großem Erfolg? Jedenfalls können wir uns nicht über Zuschauermangel beklagen. Und die Konzerte im Hundertmeister machen auch viel Spaß.

Insofern: Es ist nicht das erste Mal, dass die UDE etwas mit Klassik am Hut hat.

Doch die Duisburger Philharmoniker sind damit gar nicht gemeint, nein, die Philharmonie in Essen arbeitet jetzt auch mit der UDE zusammen. Das ist löblich. Es kann auch ganz, ganz spannend sein. Allerdings – ich weiß nicht, das Ganze klingt so – unspaßig:

Roussel und Passarge vermitteln in einem Blockseminar zentrales Basiswissen und ermöglichen den – auch wissenschaftlichen – Zugang zum musikalischen Genuss der Werke von Mozart, Mahler, Bach und Bernstein. Ebenso wird auf die Arbeitsabläufe einer Philharmonie ein Licht geworfen: Der Intendant Dr. Bultmann und die Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Philharmonie Essen, Anke Meis, stellen im Seminar ihre Arbeitsfelder vor.

Den Zugang zum Genuss der Werke von Komponisten bekommt man, in dem man einfach in ein Konzert geht und sich die Musik anhört – dazu braucht man kein Blockseminar. Man muss einfach nur die Hemmschwelle senken. Das schafft man meines Erachtens nicht dadurch, dass man das Ganze verkopft. Sicherlich sind Hintergrundfakten hilfreich. Vermutlich spricht man auch mit solchen Veranstaltungen eine Menge von Leuten an, aber halt nur diejenigen, die sich schon eh für das Ganze interessieren. Und die könnten dann sowieso schon mal im Konzert gewesen sein.

Ich bin dann doch lieber einmal im Monat in Duisburg im Hundertmeister. Im November geht die Playlist in die nächste Runde. Außerdem haben wir bestimmt wieder sowas wie Web@Classic im Programm für diese Saison. Die Kollegen in Essen setzen halt eher auf den traditionellen Weg, aber ich bezweifle dass sie dadurch wirklich mehr Studenten in die Konzerte bekommen. Man sollte keine Barrieren bauen wenn man Leute in ein Haus einladen möchte. Man sollte diese senken.


Sechs Ecken

Hmm – moment – den Namen kenne ich – hmm- die Adresse doch auch… Na sowas, das ist doch eine der beiden Töchter vom Herrn Nachbarn. Zufälle gibts. Klar, ich hatte irgendwas mit „Schule macht enorm viel mit Musik“ im Ohr – JEKI – und irgendwas mit Betreuung – aber dass ich genau an der Schule lande wo die auch ist… Das Leben. Seltsam manchmal. ;-)

Wobei: Der Neffe einer Ex-Kollegin vom Schulbuchfonds geht auch da zur Schule und ich glaube, zwei der JEKI-Lehrer kenne ich auch von irgendwoanders her… Tsk.


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