Monatsarchiv: August 2009
Ich kenne jetzt einen Ratsherrn in Voerde
… denn der Unkreative hat es geschafft und vertritt die Grünen jetzt im Rat der Stadt daselbst. Herzlichen Glückwunsch auch von dieser Stelle aus. Vielleicht trete ich dann mal bei der nächsten Wahl mit an – wobei – könnte man das eigentlich als Parteiloser?
Gastbeitrag bei den Bühnen Halle
Ein wenig schamlose Selbstpromotion…
„Klassik? Nein danke.“ – Bis vor kurzem dürfte das in Duisburg und in Halle wohl so Mancher gedacht haben, denn die klassische Musik als sogenannten Hochkultur hat kein gutes Image. Streng und zugeknöpft präsentierte sie sich bis vor einem Jahr in Duisburg, unattraktiv für junge Leute, gemeinhin galt Klassik als etwas, was fern, distanziert und unerreichbar war. Bis vor einem Jahr jedenfalls.
Den Rest gibt im Blog der Bühnen Halle. Halle an der Saale, nicht das andere.
Nach der Kommunalwahl
Meine Güte, war das spannend gestern – vor allem wenn man wie ich zwischen SPD, CDU und LINKEN hin- und herpendelte um natürlich
meiner Pflicht als rasender Reporter nachzukommen. Im Grunde sind dort auch meine Eindrücke schon gebündelt, einiges möchte ich aber noch aus der subjektiveren Perspektive ergänzen, denn dazu ist das Blog ja da.
Erstens: Ich wiederhole mal hier das, was ich gestern schon per Twitter an Herrn Sauerland schrieb. Herzlichen Glückwunsch zur OB-Wahl und ebenfalls herzlichen Glückwunsch zum Ergebnis im Rat. Ja, natürlich ist da Ironie mit im Spiel, kommentiert hat es das PR-Team bisher nicht, verstanden scheinen sie es nicht zu haben.
Zwar ist Sauerland für 6 Jahre OB, aber der haushohe Sieg, den man bei der CDU hier so gerne vorhergesagt hatte, der trat nicht ein. Im Gegenteil: Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, teilweise sah es so aus als hätte Brandt doch die Nase vorn. Es kam leider anders, aber -
Zweitens: Selbst für mich war das Ergebnis von Frau Diesterhöft überraschend. Frau Janickis Tage als Bürgermeisterin sind damit gezählt, die LINKE zieht als starke Kraft in den Rat ein und hat Boden in Duisburg gutgemacht. „Jetzt kann die SPD ja zeigen wie sozial sie ist“, meinte man gestern bei der Wahlveranstaltung, denn die SPD ist die stärkste Fraktion im Rat, während die CDU an Boden verloren hat.
Drittens: Wie ich vorausgesagt habe – die kleinen Parteien spielen keine Rolle, der Rat ist zwar etwas bunter geworden aber vier Parteien mit nur je einem Sitz werden die Politik in Duisburg nicht sonderlich beeinflussen können. Aber jetzt kann Rainer Grün, der sitzt für die DAL jetzt im Rat, zeigen ob er nicht nur dauernd über die SPD meckern kann sondern auch, ob er fähig ist gute und konstruktive Politik zu betreiben. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das sehr, sehr interessant werden wird. Glückwunsch an die SGU. Auch das Junge Duisburg ist vertreten – frisches Blut in der Politik ist immer gut, welche Entscheidungen die Partei hier treffen wird werden wir sehen.
Viertens: Welche Optionen sind jetzt denkbar? SPD und Grüne – da spielen die Grünen definitiv nicht mit, das war vor den Wahlen klar. SPD und CDU – die pragmatischste, aber meines Erachtens nach die schlechteste Lösung, denkbar wäre das durchaus. SPD und LINKE – meine Wunschkonstellation zur Zeit, die SPD hat sich vor der Wahl relativ offen gegenüber den LINKEn gezeigt, es könnte durchaus funktionieren. Sofern die LINKE endlich pragmatisch denkt anstatt immer noch idealistisch „Die Partei, die Partei…“ zu singen. Ich kann allerdings die Duisburger Fraktion hier nicht so richtig einschätzen – und Herrn Dierkes mag ich aus gewissen verständlichen Gründen so ganz und gar nicht, das wird sich so schnell nicht ändern – es wäre übrigens eine Größe zuzugeben, dass man unrecht hatte, Herr Dierkes, ich bin immerhin bereit einzuräumen, dass durch Sie und einen gewissen anderen Herrn mir die LINKEN verleidet wurden – und dass ich meine Meinung etwas revidiert habe seit dem ganzen Geschehen. Nun, es ist ja wie immer: Ich habe mit Personen ein Problem. Nicht generell mit den Organisationen, was mir ja immer so gerne unterstellt wird, gelle SFCD? Wir werden sehen was die Koalitionsgespräche ergeben.
Fünftens: Bin ich zufrieden?
Ja.
Zwar bleibt Sauerland im Amt, aber die Politik der Stadt wird nicht vom ihm sondern vom Rat gemacht und dort ist ein Linksrutsch vorhanden. Einfaches Durchwinken von Entscheidungen und die Willfährigkeit der Grünen sind damit passé. Insofern hat meine Arbeit für Brandt doch etwas bewirkt. Und ich freue mich auf eine neue Ära in Duisburg.
links for 2009-08-30
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Meine Ernährungsberaterin, Anke Gröner und das Resultat eines Workshops.
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"Tja, endlos die Preise erhöhen, Strecken zumachen, in ICEs den Platz für das Gepäck wegsparen, und dann trotzdem noch Verspätung haben, das geht halt nicht auf Dauer gut."
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Die brand eins ist das einzige Wirtschaftsmagazin, dass ich regelmäßig lese. Zu Recht, wie der fulminante Artikel beweist.
Samstag, ungewöhnlich
Pruh, Langeweile habe ich momentan ja so gar nicht. Gestern war ich am Vormittag in der Stadt um Impressionen einzufangen, dann spontan einen Termin in Emmerich klargemacht und am Abend dann im PAN zu Ausstellung „From Puma to PAN“ gewesen. Unbedingte Empfehlung: Ralf Metzenmacher ist der ehemalige Designer von Puma, der der Marke wieder zu neuem Glanz verhalf. Einige seiner Designs sind auch zu sehen, der Hauptmerk liegt aber natürlich auf den Gemälden. Und die sind total toll, besonders fasziniert hat mich „Feuerbach 2008″.
Und etwas ganz Besonderes fand gestern dann noch statt: Die Enthüllung des Bildes „Der Mantel des Schweigens“, das erste aus einem neuen Zyklus. Weltpremiere. Und wie klasse das ist muss man sich wirklich selber anschauen gehen, ich habe mich spontan in das Teil verliebt. Falls ihr die Ausstellung besucht, grüßt den Künstler mal lieb von mir – der ist nämlich die nächsten sieben Wochen vor Ort und malt dort.
A propos: Ich könnte mir gut vorstellen, dass demnächst einige Bilder im Unperfekt-Haus hängen – siehe T-Shirt.
links for 2009-08-29
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"Denn die Welt könnte auf gut Deutsch mit dem Arsch auf Grundeis gehen, diese Leute interessiert es nicht. Jene Netzelite könnte in einigen Bereichen etwas reißen, Mißstände des Alltag anprangern, sich für andere mittels des Netzes einsetzen etc. pp. – dem ist aber nicht so." – Genau das vermisse ich bei den Piraten auch. Sicher, die Grünen haben anfangs auch nur Umeltthemen gehabt, vielleicht wird das noch was. Monothematik tut einer Partei allerdings auf Dauer nicht gut und die Piraten schöpfen momentan aus den Reihen der Protestwähler, die keine andere Alternative sehen. Im Grunde ist die Piratenpartei Grüne plus FDP reloaded…
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"Nie wieder Bionade. Denn ich weiß jetzt, wie man Ingwerlimonade herstellt." Yepp.
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Ein 24-Stunden-Lauf für die Initiative Schachtzeichen. Sehr cool. Es gibt dazu auch bald den Mitschnitt vom Webmontag.
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Mein Kollegen hat sich mal ein wenig mit der Bürgermeisterin Duisburgs beschäftigt.
Du popeliger kleiner Bloggerwahlkämpfer, was kannst DU denn schon ändern?
Es gibt eine gewisse Front gegen die SPD hier in Duisburg. Einige mögen die Tatsache nicht, dass Jürgen C. Brandt der OB Kandidat hier ist weil er ja soviel Mist als Stadtdirektor verzapfte. Das mag sein, Politiker sind auch Menschen und machen Fehler – stellvertretend seien an dieser Stelle besonders Frau Sall-May und Herr Dierkes erwähnt aus offensichtlichen Gründen.
Kritik an sich ist nichts Verwerfliches. Wenn sie konstruktiv ist. Das geht natürlich im Wahlkampf desöfteren verloren, so wurde Brandt beim Unkreativen als „Apparatschnik“ beschimpft, der es ja auch nicht besser als der Sauerland machen würde. Eine unfeine Wortwahl, aber momentan ist das halt so. Da muss man nicht drüber reden.
Duisburger Verhältnisse
Lustig wird es dann wenn sich Außenstehende, die die Parteiensituation in Duisburg so gar nicht kennen, zu Wort melden und versuchen – mal wieder – einem die Politiksituation in Duisburg erklären zu wollen. Das ist in etwa so als ob ich mich in den Herner Wahlkampf einmischen würde und die Situation dort lang und breit analysieren wollte. Da ich die Herner Verhältnisse nicht kenne und zudem jede Stadt sicher andere Gegebenheiten hat beschränke ich mich auf Duisburg. Im Gegensatz zu anderen, die als „Sauerfan“ beim Unkreativen herumstänkern müssen und die Diskussion nicht um Inhalte führen können sondern sie auf eine persönliche Ebene ziehen möchten.
Was ganz besonders entzückend ist: Die Argumentation, dass man als kleiner, dummer, verblendeter Blogger ja wohl kaum etwas verändern könnte wenn man sich für Brandt einsetzt. Genau. Das ist in etwa so erfolglos wie der Versuch eines gewissen Blogs die Linke an sich hochzustilisieren, in etwa so erfolglos wie überhaupt zur Wahl zu gehen und natürlich so erfolglos, dass man am Besten im stillen Kämmerlein hocken bleibt und resignierend denen da oben die Entscheidungen überlässt.
Das hätten die Herren wohl gerne
Was die Bundes-SPD anbelangt bin ich auch nicht einverstanden mit den Entscheidungen die dort getroffen werden. Ebensowenig wie ich die LINKE auf Bundesebene auch nicht unbedingt als Erfolgsfaktor ansehe. Was ich in ca. einem Monat wählen werde weiß ich definitiv auch noch nicht so ganz. Nur: Das ist eine Ebene höher und die ist, wenn ich mich nicht irre leben wir in einer Demokratie, sicherlich beeinflussbar. Ob die Damen und Herren auf die Basis immer hören bleibt dahingestellt, aber ich da unterscheidet sich die LINKE wohl kaum von anderen Parteien nehme ich an.
Pessimisten sehen den Versuch, ein System von innen zu reformieren als durchaus kritisch an. Die Erfahrung ist, dass wenn man innerhalb eines Systems agiert man sich früher oder später auch nach diesen Regeln richtet – bewußt oder unbewußt. Hier allerdings habe ich einen kleinen Vorteil: Ich bin in keiner Partei. Ich engagiere mich durchaus für die Belange der SPD, ja. Aber ich bin in keiner Partei Mitglied und kann mir das Ganze von Außen ansehen. Und dass ich auch mit Kritik an der lokalen SPD nicht spare wenn sie angemessen ist kann man gerne im Postillion nachlesen. Wird ja von einigen mal wieder bezweifelt. Ich weiß. Kann ich nicht ändern, entweder man ist offen für Argumente oder eben halt nicht.
Von Argumenten und Polemik
Es ist eine hohe Kunst mit Argumenten zu diskutieren. Diese beherrscht nun nicht jeder. Ebenso kann nicht jeder die Diskussion einfach so beenden. Das Letztere habe ich mittlerweile gelernt, denn mit gewissen Leuten diskutieren zu wollen ist einfach vergeblich. Der gleiche Sermon wird immer wieder und wieder abgesondert und ist so eklig wie eine Schneckenspur auf frischem Asphalt. Reine Polemik bringt nun auch keinen so richtig weiter.
Zurück aber zu der Anmerkung, ich sei ein „“kleine Bloggerchen” (sic!), ein „Mister Oberschlau und Internetkenner“, der zu einer Gruppe von problembehafteten sozialen Personen gehöre.
Nun – alles höchst polemisch und beleidigend, aber wo er Recht hat, da hat er Recht: Ich bin ein kleiner, bescheidener D-Blogger. Daraus habe ich allerdings auch nie einen Hehl gemacht, die große Reichweite gesamtdeutsch gesehen habe ich echt nicht. Allerdings unterschätzt „Sauerfan“ hier, dass mein Blog „Trendsetter für Duisburg“ ist, wie einer der Ruhrbarone das bei einem der Bloggertreffen so nett formulierte. Die lokale Reichweite ist durchaus gegeben. Man liest mich.
Natürlich könnte ich jetzt in den Statistiken kramen und Zahlen und Daten bringen – aber wozu? „Sauerfan“ müsste erstmal seine Daten auf den Tisch legen, damit man ehrlich miteinander vergleichen kann. Sofern der überhaupt ein Blog hat, was ich ja mal stark annehme. Auf dieser Basis kann ich dann sehr gerne argumentieren. „Sauerfan“ ist allerdings reinen Argumenten so gar nicht zugänglich. Und stellt sich mit seinen Kommentaren unbeabsichtigt selbst bloß. Das ist halt die Krux des Internets: Es vergißt nichts und es ermöglicht sich durch viele Quellen sich seine Meinung zu bilden. Bei einigen Menschen ist die in Stein gemeißelt, ein richtiges Fundament mit dem man sich gegen die böse, böse Umwelt wehren kann. Argumente? Gefährlich, die könnten zumindest die Hauswände in Mitleidenschaft ziehen.
Mister Oberschlau und die soziale Gruppe
Ich fühle mich geehrt wenn man mich als oberschlau bezeichnet. Das ist Justus Jonas auch, der ähnelt mir ja auch von der Statur her ein wenig. Schon eine Art Anerkennung. Dass ich internetaffin bin wundert wohl keinen, dass ich aber meine Sache gut mache ist ein Einschätzung, die ich nicht selber treffe sondern die über mich festgestellt wird. Eigenlob war eh nie meine Sache, wer mich kennt wird wissen dass ich nie großes Aufhebens um meine Erfolge gemacht habe.
Wenn „Sauerfan“ auf die Tatsache anspielt, dass ich gut recherchieren kann – nun, das lernt man wenn man eine Ausbildung wie ich absolviert hat. Da kennt man sich mit Datenbanken aus, weiß, wo man was findet und dass Google definitiv nicht alles hat. Wenn ich da ein wenig Grün im Gesicht der Kommentare sehe, dann ehrt mich das sowieso. Ansonsten: Warum sollte ich nicht stolz auf meine Fähigkeiten sein? Ich kann halt das besonders gut und falls das jemand bezweifelt frage er mal meinen Klangkörper. Oder das Webteam desselben.
Kleiner Blogger – große Verantwortung
Sicherlich bin ich kein A-Blogger. Na und? Wen kümmerts?
Wäre ich eine Zeitung – pardon, ich bin es ja teilweise auch
– dann müsste ich mir natürlich Dinge und Gedanken über sowas wie Quote und Zugriffszahlen machen. Aber als Blogger muss ich das nicht. Denn ich weiß: Meine Beiträge werden gelesen. Das genügt mir schon, sonst würde ich das auch nicht tun.
Das entbindet mich aber nicht von einer gewissen Verantwortung und spricht mich auch nicht von der Netiquette los. Ich bin langmütig und geduldig und gebe gerne zweite Chancen. Wenn ich allerdings merke, dass diese verspielt werden, dann ziehe ich auch meine Konsequenzen und tue das, was am Meisten wehtut: Ignorieren. „Sauerfan“ gehört offenbar zu den Menschen, die um jeden Preis in die Öffentlichkeit müssen weil sie glauben, sie hätten etwas zu sagen. Sie wollen um jeden Preis beachtet werden, sie wollen auf Teufel komm raus dass man sich für alles und jedes rechtfertigt, dass man reagiert. Für solche Leute ist die Tatsache, dass man ebend nicht ständig reagieren muss und gewisse Dinge auch des Reagierens nicht Wert sind so schmerzhaft, dass sie permanent dauernd versuchen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Damit allerdings tuen sie sich selbst keinen Gefallen, im Gegenteil: Je öfter sie ihre Tiraden starten, desto langweiliger werden sie. Polemik ersetzt halt keine Argumente.
Und was wenn der OB bleibt?
Dann muss ich mich damit halt abfinden, dass meine Anstrengungen vergeblich waren und ich werde dem OB zu seinem Sieg gratulieren, ganz wie man es als fairer Sportsmann tut. Ganz einfach.
Natürlich hoffe ich dass es morgen nicht dazu kommt und wenn schon kein roter OB, dann doch hoffentlich ein Linksrutsch im Rat – und dann möchte ich mal sehen wie ein schwarzer OB die nächsten 6 Jahre seine Projekte durchgewunken bekommt. Das wird vermutlich nicht mehr ganz so einfach sein. Denn: die Stadt wird durch den Rat regiert, nicht durch den OB.
Insofern: Jetzt nochmal Gas geben, Sonntag zur Wahl gehen und dann einfach mal abwarten ob die Prognosen Recht oder Unrecht haben. Die meisten Wähler entscheiden sich erst zwei Wochen vor dem Ende für eine Partei steht im aktuellen Cicero zu lesen. Und abgerechnet wird am Schluss. Nicht vorher.
Ich war im Fernsehen
Meine fünzehn Minuten Ruhm habe ich mal wieder unbeabsichtigterweise eingesackt – denn der Schwenk der WDR-Kamera im Beitrag der Lokalzeit Duisburg über den CitiRun – vorsicht, Direktlink zur Mediathek – hat doch tatsächlich meinereiner beim Knipsen erwischt. Lustig.


