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Sorry, ich weiß auch nicht welche Sprache auf der Enterprise gesprochen wird lieber Markus – aber hiermit ist die Frage mal in den Raum gestellt.
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Ich vermute mal das wäre kein Problem von meinem GWA-Träger aus da einen Tag freizunehmen. Aber bekanntlich ist das "Freizeitvergnügen" für die ARGE und die Bahnfahrt kann ich mir nicht leisten, den Eintritt auch nicht. Soweit zu "Eigenbemühungen". Bin ich im letzten Jahr schon mit Berlin gescheitert, ich habe meine Lektion gelernt. Aber trotzdem werde ich mal auf "wichtig" machen und das Ganze als Antrag fertigstellen – vielleicht habe ich Glück… (Nur: Fahrtkosten müsste ich wohl eh vorstrecken, oder?)
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"Wenn man mich fragt, was mir an Twitter gefällt, dann ist es wohl vor allem die Vorgabe, sich mit maximal 140 Zeichen ausdrücken zu müssen. Das heißt, ich kann nicht lange herumreden, sondern muss die Dinge auf den Punkt bringen." – Ja, auch das gefällt mir ebenfalls an Twitter. Neben der Tatsache, dass man nebenbei mal eben Links in den Raum werfen kann. Im Blog kann man dann die Dinge eventuell etwas ausführlicher abhandeln, wenn man dann Zeit hat und Lust dazu… Ergänzt sich beides hervorragend.
Tagesarchiv: 21. Februar 2009
links for 2009-02-21
CampusFM – Podcasts
CampusFM – Podcasts. – Schön, dass CampusFM das Serviceangebot ständig erweitert. Aber was ist nochmal der Unterschied zwischen einem Audio-on-Demand-Dienst und einem Podcast?
Audio-on-Demand: Ich habe eine Audiodatei, lege die ins Netz ab und fertig. User muss die selbst finden und eigenständig herunterladen.
Podcast: Ich habe eine Audiodatei, stelle die ins Netz, habe einen RSS-Feed und der User kann diesen Push-Dienst bequem für sich nutzen.
Wollte ich nur nochmal klarstellen. Macht ja auch nichts, ist ja nicht so wie eine Kolumne, die sich BLOG nennt und NUR gedruckt in der WAZ erscheint… #FAIL!!!
Übrigens: Momentan scheint ja jemand sehr, sehr eifrig daran interessiert zu sein was ich über CampusFM hier im Blog veröffentlicht habe. Das Interesse freut mich natürlich, aber menno: Da ist eine Emailadresse. Wenn ihr was wollt fragt und stellt euch bitte nicht so dämlich und ungeschickt an einfach nur meinen Namen und CampusFM in Google einzugeben. Aber dazu habe ich mich ja schon mal mit einigen Leuten gestern generell drüber unterhalten, wie wichtig das mit der medialen Selbstbestimmung von Daten im Netz ist – denn das Netz vergißt nichts.
Twitter: Das nächste große Ding im Netz – Computer & Internet – Computer & Technik – FAZ.NET
Obwohl Twitter – auf Deutsch Gezwitscher – faktisch keinen Umsatz und schon gar keinen Gewinn macht, haben mehrere renommierte, inzwischen eher vorsichtig gewordene Risikokapitalgesellschaften gerade mehr als 35 Millionen Dollar in Twitter investiert. Auch sie glauben an die „bahnbrechende Idee“ hinter Twitter, die nach Ansicht vieler Fachleute das Zeug hat, das „nächste große Ding“ im Internet zu werden.
via Twitter: Das nächste große Ding im Netz – Computer & Internet – Computer & Technik – FAZ.NET.
Irgendjemand hat gesagt, dass Twitter und Identica und Microblogging in diesem Jahr für den Mainstream geöffnet werden von den Early-Adopter. Immerhin hatten wir hier in Deutschland die erste Konferenz, die sich mit dem Thema “Microblogging” überhaupt mal beschäftigte. Also kann man diesmal nicht sagen, dass wir in Deutschland mal keine Trends gesetzt hätten.
{Via Cemb}
7.PHILHARMONISCHES KONZERT | Mülheim | Insider
Es war für uns ein Genuß, solch anspruchsvolle Musik in der voll ausverkauften neuen Mercatorhalle zu spielen und dieses einmalige Spielgefühl mit nach Mülheim bringen zu können.
via 7.PHILHARMONISCHES KONZERT | Mülheim | Insider.
Und ich darf anmerken, Herr Kerekes, dass es eine Freude war… Sowohl als “dienstlich” als auch “privat”.
Corona Magazine: Ausgabe 212
“Suche: Nette Assistentin – Biete: Schloss an der Loire – Voraussetzung: Nervenstärke!” Gutaussehender Professor, der genau weiß, dass es das Übernatürliche gibt, engagiert eine junge und skeptische Assistentin, die für jedes übernatürliche Phänomen eine Erklärung sucht – wüsste man es nicht besser, so würde man bei dieser Beschreibung auf Chris Carters Serie „The X-Files“ – „Die X-Akten: Unheimliche Fälle des FBI“ – tippen.Doch weit gefehlt: Dies ist die Anfangskonstellation für eine Serie, die vor kurzem mit Band 900 ein rundes Jubiläum feiern durfte. Das ist nicht schlecht für eine der ältesten Horror-Serien bei Bastei – nur der „Gespenster-Krimi“, aus dem dann später die eigenständige Serie „John Sinclair“ entstand, ist fast ein Jahr älter. Wobei sich spätestens jetzt Werner Kurt Giesa kritisch zu Wort gemeldet hätte, denn er, der Jahrzehnte die Handlung von „Professor Zamorra“ prägte, hat immer darauf bestanden, dass er nicht Horror, sondern Grusel schreiben würde. Aber selbst diese Genrebezeichnung ist für die Serie an sich einfach zu eng: Raumschiffe, Außerirdische und fremde Planeten gehören ebenso zum festen Bestandteil von Zamorra wie LUZIFER, die Hölle und die Ausgeburten der Hölle. Dazu kommen noch diverse Zeitreisen, ein – nicht mehr – existierendes Spiegeluniversum – der Wächter der Schicksalswaage – kurz: „Professor Zamorra“ setzt sich gekonnt über alle Genregrenzen hinweg und macht einfach das, was in den 90er-Jahren so en vogue war: Mystery.
via Corona Magazine: Ausgabe 212.
Meine Güte – warum habe ich dieses Booklet von WP nie VORHER ausprobiert? Das macht ja etliches leichter! Toll!
Duisburger Bloggertreffen im Webster am 28.02.
Manche Dinge muss man einfach gelassen hinnehmen und ich denke, beim bevorstehenden Bloggertreffen in Duisburg – dem 09. übrigens, beim nächsten Mal Nullen wir, yay! – trifft das in zweierlei Hinsicht zu.
Erstens: Wenn ich vorsichtig optimistisch bin, dann sind eventuell doch noch Überraschungsgäste anwesend, die Voranmeldungen waren diesmal sehr, sehr mau. Ich werde nochmal in mich gehen und mich fragen woran das liegt oder gelegen hat und nehme das mal als Verbesserungsmöglichkeit mit. (Es gibt auch einige Dinge, die ich fürs nächste Mal definitiv als “Werbung” nutzen werde, die aber damals für mich noch gar nicht existierten. Twitterbuffer z.B. Oder Twitfeed.
)
Denn das ist das Zweite: Stellt euch mal auf die Möglichkeit ein, dass ich nicht da bin, wer weiß, vielleicht klappt es ja doch. Aber hey: Tisch ist auf meinem Nachnamen – wie Fließ – reserviert, das steht also und Ort ist das Webster und ansonsten halt an dieser Stelle alle Infos. Ich muss eventuell da was für die Philharmoniker tun. Aber ihr seid groß und stark und könnt euch auch ohne mich amüsieren. Politisch sollte es jedenfalls sehr interessant werden – daher wäre es wirklich schade, wenn ich nicht kommen könnte – ich warne euch da nur schon mal vor. Kann sein, dass ich da bin. Kann sein, dass ich auch in Weitfortistan bin. Das liegt neben Ganzweitfortistan, da wo Herr Unkreativ immer hinfährt.

