Da ich zum nächstgrößeren Treffen, dem RRT, nächste Woche Samstag nicht kann – dafür werde ich aber auf jeden Fall nach Köln fahren zum Public-Whoing auch wenns schweinefrüh ist – und ich mal vermute dass einige andere Crosser auch nicht hinfahren werden verkünde ich mal, dass der 08.12. ganz normales Meetup ist. (Auch wenn anscheinend keiner mehr im Lande ist oder das Forum ignoriert… Ts.) Die Duisburger Bookcrosser treffen sich jeden zweiten Montag im Monat ab 19:30 im schnuckeligen Ostende. Wer jetzt nicht weiß, was Bookcrossing ist, voila…
Tagesarchiv: 6. Dezember 2008
Phantastische Termine fürs nächste Jahr
So allmählich ist es an der Zeit sich mal etwas Gedanken über die SF/F-Fandom-Planung fürs nächste Jahr machen. Klar: Der BuCon im Oktober ist schon fix. Wie immer. Aber es geht ja schon im März 2009 mit dem Con-Jahr los – es sei denn irgendwas ist noch am Januar oder Februar, aber momentan siehts nicht so aus.
21. und 22. März – Dort.Con – in Dortmund, klar. Gäste sind Markus Heitz – hmmm – Walter H. Hunt und Dieter Rottermund. Hmmm… Entweder haben die ein totales Highlight im Programm, dann lohnt sich die Ausgabe von 20,- Euro für Samstag alleine… Noch gibts wohl kein festes Programm, ich weiß auch nicht ob ich hinfahren werde. Momentan eher nicht.
Der Marburg-Con ist im Mai. 23./24. genauer gesagt. Da sollte ich eigentlich nach den letzten zwei Ausfällen mal wieder hin. Denn eigentlich ist Marburg ein hybsches Städtchen, zweitens ist der Con auch familiär. (Allerdings wird das der erste sein, an dem Werner Kurt Giesa nicht vor Ort ist… Seufz.)
Fed.Con oder Ring.Con? Hängt davon ab was auf der Fed.Con für Gäste da sind. Da die Fed.Con ja zeitgleich zu einem gewissen Film läuft – hüstel – und das Corona-Team bestimmt vor Ort sein wird, weil die immer vor Ort sind, würde sich eventuell mal ein Abstecher für einen Tag nach Bonn lohnen. Könnte allerdings mit dem Marburg-Con überkreuzen – moment – Adam Baldwin kommt? Summer Glau? Verführerisch – zwei Firefly-Schauspieler… Hmm, hmm, hmm… Das Wochenende um den ersten Mai ist das diesmal.
Dann BuCon im Oktober. Ansonsten fehlt eigentlich noch ein großes Doctor-Who-Event auf der Liste – eventuell gibts wieder – so wie nächste Woche – Public-Whoings vom offizellen Fanclub. Der Zeitkongress der Sf-Community ist ja eher eine kleinere Veranstaltung – aber eigentlich könnten wir da auch mal nach einem anderen Veranstaltungsort schauen. Unkreativ-Haus eventuell?
Soweit das, was grob an Conventions fürs nächste Jahr bei mir auf dem Programm steht – der Grillcon kommt garantiert noch dazwischen, ansonsten alles ohne Patronen und Gewehre…
After the Trip…
tja, was bleibt dann – erstmal klaren Kopf bekommen und all die Dinge sammeln, die man so erlebt hat. Die Eindrücke sortieren. Manchmal inspiriert sowas enorm. Manchmal muss man auch erstmal das Chaos ordnen, dass einen da in den Klauen hielt. Wie macht man das am Besten? Genau – man schreibt es auf und sortiert es irgendwo ein – kann ja sein, dass man seine Eindrücke nochmal braucht.
Okay – lange Rede – kurzer Sinn: Im Da-Capo-Blog der Duisburger Philharmoniker finden sich meine Eindrücke vom gestrigen “Trip”.
Nachtrag: Nach dem Konzert hatte ich die Gelgenheit den Pianisten und Leiter des Trio Kanaya Kai Schumacher zu interviewen – im Blog sieht man auf dem Bild natürlich meine Schokoladenseite.
Flash vom Trip
Das ist der
Winnsboro Cotton Mill Blues
von
Rzewski
Damit begann gestern der Trip… Im Video gespielt von Roger Wright und bei diesem Video – es gibt noch etliche andere bei Youtube – kann man dem Pianisten mal auf die Finger und Ellenbögen schauen…
(Auch das Asti war von dem Stück sehr angetan. Ich schau mal obs eine CD-Aufnahme davon gibt, ich muss die dann mal beim Händler meines Vertrauens bestellen.
Und nein, bei mir wird nicht geschneit.)
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel-Saison
Gewisse Postings in diesem Blog haben eine Tradition. So etwa gibts irgendwann bald ein hybsches Posting über eine kleine Dame, die an eine große Zeitung schrieb. Vorerst aber widmen wir uns mal wieder dem Film, der zu diesen Tagen bei uns wie der Christstollen, das Kerzenlicht und das Singen von allen Stropfen der “Weihnachtsbäckerei” von Rolf Zuckowski einfach dazugehört: Drei Hasennüssel für Aschenbrödel.
Falls jemand den Film am 30.11. im ZDF verpasst haben sollte – wir befinden uns also in der offiziellen 3HfA-Saison – für den gibts etliche Termine zum Nachholen wenn er die DVD noch nicht besitzt. (Die BLAUE kaufen bitte. Die GELBE ist zwar billiger, aber frelliger.) Zu finden sind die alle natürlich auf der Fanseite, die so lang ist, dass ich sie immer per Google suchen muss. Hier habts einfach – ihr klickt einfach hier. Ein Stöbern auf der Seite lohnt sich eh – viele Infos und Bilder zum Film und ich sehe, dass vor drei Tagen das Ganze als Musical gestartet ist. Huch. Na dann: Viel Vergnügen mit Nikolaus, Präzeptor und Co.
links for 2008-12-06
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Registrierte Nutzer können Inhalte veröffentlichen oder kommentieren, gemeinsam spielen, Profilinformationen einsehen, Freundschaften schließen oder weitere Freunde einladen. – Whow, Google! Toll! Ich seh nur momentan nicht so Recht den Sinn drin. Widgets für sowas gibts doch schon?
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Die, die kaum Bücher kaufen können und vom Bildungssystem benachteiligt sind, werden die Chancen auf Bildung im Namen der Gerechtigkeit noch weiter geschmälert? Das ist unlogisch, und deswegen werden die normal Arbeitenden, die normal ihre Steuer Zahlenden gegen die Sozialhilfeempfänger ausgespielt – ein Argument, das die Wirklichkeit erneut auf den Kopf stellt und sorgsam die Ungerechtigkeiten der Reichtumsverteilung und Besteuerung beschweigt.
02.01. – nächste Kulturaffäre
Wie heißt es so schön? Nach dem Con ist vor dem Con. Das trifft auch für die Kulturaffäre zu. Gestern noch “The Trip”, in knapp vier Wochen dann “Seasons of Love”. Wenn ihr jetzt meint: Hmm. Ist das nicht ein Song aus dem Musical “Rent”, dieser Neuauflage von “La Boheme” vom Puccini – dann habt ihr Recht.
Der Abend am 02.01. präsentiert nämlich Musical-Songs. Aber nicht irgendwelche, nein, es wird um Songs gehen, die sich um das Thema aller Themen drehen – die Liebe nämlich. Und es wird spannend, denn am Mainstream-Musical a la Lloyd-Webber – nichts dagegen zu sagen, ich mag das ja auch ganz gerne – schlendert die Auswahl der Musicals so knapp mal eben vorbei. Knapp. Denn wer konnte denn ahnen dass Stephen Sondheims Meisterwerk “Sweeney Todd” von Tim Burton verfilmt werden würde und einen Oscar gewinnen würde? Kein Mensch. Seit dem Film gibts das Musical wieder häufiger in Deutschland zu sehen. Wobei: So richtig Mainstream ist die blutige Rachegeschichte um den Barbier, seine Tocher und den Richter und Pasteten mit besonderer Füllung ja nun auch nicht…
Okay: “Chicago” ist auch bekannter, seit Ute Lemper drin mitspielte, zugegeben. Dennoch – Mainstream ist das auch nicht so ganz, wenn man auch einige Songs kennt. “Victor/Victoria” wurde mehrfach verfilmt aber auf Anhieb daraus einen Song vorpfeifen fiele mir schwer. Und einige Musicalnamen aus dem Programm sagen mir nun absolut nichts: URINETOWN, NONNSENSE, HELLO AGAIN, THE WILD PARTY. Aber, aber, aber, aber, aber, aber…
“Love Life”. DAS sagt mir auf jeden Fall etwas, denn das ist ein Kurt-Weill-Musical. Hmm, moment mal, der Weill von der “Dreigroschenoper” hat Musicals geschrieben? Aber hallo! Zusammen unter anderem mit Ira Gershwin, Bruder von George Gershwin. Gut, “Love Life” nun nicht, aber es ist ein Weill-Musical. Und wir in Deutschland kennen die Musicals von Weill mal so gar nicht. Eventuell mal als Jazzstandards – “Speak Low” aus “One Touch of Venus” ist so ein Klassiker – aber bei uns ist spätestens mit den “Sieben Todsünden der Kleinbürger” Schluss. Die französischen Sachen von Weill kennt man schon mal weniger und gar nicht das, was Weill in den USA gemacht hat. Da “Love Life” zuletzt 1995 komplett aufgeführt wurde, kann man sich auf ein ganz besonderes Bonbon freuen und auf einen Weill, den man vielleicht so nicht kennt.
Ebenfalls ein wunderschönes und viel zu selten gespieltes Musical ist “Camelot”. “How to handle a woman”, in dem Arthur darüber nachsinnt wie er sich denn nun seiner Künftigen – na wer das wohl sein mag – nähern soll, ist ein wunderschönes Stück. Und ich glaube, das wird wohl auch mit dabeisein, aber sicher bin ich mir nicht.
“Seasons of Love” verspricht also schon mal von der Auswahl der Musicals her spannend zu werden. Das Ganze wird dargeboten von den Studenten der diesjährigen Abschlussklasse der Musical-Abteilung der Folkwang-Hochschule – 02.01.2009 – 20:30 Uhr – Hundertmeister. VORMERKEN!
Glückwunsch, Uschi!
Ich überlege noch ob ich es ins SF-Blog packen soll, aber eigentlich passt es da so gar nicht hin. Obwohl die Autorin Uschi Zietsch aka Susan Schwartz ja durchaus SF und Fantasy schreibt.
Aber der mit 1000 Euro dotierte “Armin T. Wegner Literaturpreis für Menschenrechte”, bei dem Uschi den ersten Platz errang ist mit SF und oder Fantasy ja nichts zu un. Weitere Details zum Preis hat Frau Rensmanns kleine Welt.
Liebe neue Hörer des letzten Standpunkt-Podcastes…
nur eine kleine Anmerkung bevor mich Emails mit dem Inhalt “Du, du hast da aber Lücken im Podcast. Ist das eine Anspielung auf Stockhausen?” erreichen: Nein, ist es nicht.
Als ich den Podcast aufnahm war der große PC hier noch sozusagen jungfräulich – das ganze Setting musste also neu verkabelt werden und eigentlich sah alles ganz gut aus. Bei der Aufnahme jedenfalls hatte ich wie gewohnt einen durchgehenden Peak und ich habe mich und die Musik auch auf dem Kopfhörer gehört.
Aus mir unerfindlichen Gründen aber hat der Podproducer die Musik nicht aufgenommen sondern nur die Tonspur meines – ähm – Monologes. Was ich erst bemerkte als das Teil hochgeladen war – war ja klanglich alles in Ordnung und so wie immer. Nachkontrolle? Pah…
Da Pannen zum Leben dazugehören, ich zu meinen Ausrutschern eh stehe – man kennt meine älteren Podcasts? Gut – und ich keine Lust mehr hatte das ganze jetzt beim Podshow-Account zu löschen, neu zu poduzieren, nochmal hochzuladen hat der letzte reguläre Podcast halt Lücken wo eigentlich Musik laufen sollte. Was aber – wie ich finde – nicht schlimm ist weil es irgendwie auch wieder innovativ und interaktiv ist. Denn der Hörer kann sich jetzt die verlinkten Musikstücke runterladen, sie auf dem PC speichern und immer dann wenn eine Lücke ist das Stück starten. Musik SPIELEN kann ja nun auch jeder, aber Musik IMAGINIEREN in einem Podcast – das können nur meine Zuhörer.
Huch, was ist denn da passiert?
Das neue WordPress 2.7, das hier natürlich auch werkelt – hach, keine Updates manuell einfahren zu müssten ist schon schön – hat offenbar das Bild der Darsteller von “Persephone und Hades” als eigenen Beitrag rausgeworfen. Mit eigener URL offenbar. Sollte eigentlich nicht der Fall sein, nachvollziehen kann ich es nicht, ich lasse es mal erstmal so stehen. Ich mag das Bild. Außerdem kriege ich den Demeter-Song nicht mehr aus meinem Kopf raus…
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