Monatsarchiv: Dezember 2008

Neu eingetroffen: Bücher und MP3-Player

Ich musste meinem Stammbuchhändler – Heinrich-Heine-Buchladen an der Uni – untreu werden, aber ich konnte nicht warten. Nach den ersten Seiten zu beurteilen ging es Jürgen Heinzerling in diesem Buch nicht darum, Forscher und “Spinner” per se zu verdammen oder gutzuheißen, sondern als “Skeptiker” an die Frage unserer Energieversorgung heranzugehen. Genaueres wenn ich fertig bin.

Musste ich einfach mitnehmen – wenn ein Buch so beginnt, dann muss das gut sein: “Sie wurden zum Projektleiter ernannt? Dann überlegen Sie sich mal, was sie falsch gemacht haben könnten…” *g*

Der Mustek MB-30B ist momentan bei Saturn für um die 10,- Euro zu haben, der für meine Bedürfnisse vollkommen ausreicht. Er hat 1 GB – ich verstehe ja nie, warum Leute immer meinen ihre ganzen CDs mitnehmen zu müssen, der Weg zur Arbeit ist in Deutschland höchstens 30 Minuten lang in der Regel, selbst bei längeren Bahnfahrten reicht ein Gigabyte durchaus aus. Desweiteren kann der MP3 und WMA abspielen. Er verbindet sich problemlos mit dem PC und kann von Noopod mit Podcasts befüllt werden. Weiterer Vorteil: Er braucht eine Batterie bzw. Akku. Über die 8 Stunden Durchhaltedauer kann man streiten. Ebenfalls darüber ob die Rückklappe, die die Batterie beschützen sollte, wirklich beim ersten Rein- und Rausnehmen kaputt sein muss. Aber für das Geld… Gesteuert wird  mit einem kleinen Pinneken und einer greifbaren Start- und Stoptaste. Zeigt ID3-Tags an und man kann ihn so einstellen, dass er bei jedem neuen Stück die Display-Farbe nach dem Regenbogen wechselt. (DAS ist dann schon wieder cool.) Klein, schick, handlich und billig – ich hoffe der hält jetzt länger als der letzte billige Ersatz…

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Jahresvorausblick

Habari
Image via Wikipedia

Prognosen über die Zukunft zu erstellen sind bekanntermaßen eine schwierige Angelegenheit. Da aber offenbar alle momentan in einen “Liebes Tagebuch, das habe ich im Jahr 2008 erlebt”-Modus verfallen – setze ich einfach einen Vorausblick entgegen. Denn einige Dinge stehen jetzt schon fürs nächste Jahr so fest, dass man sie getrost bloggen kann.

So wird das Webteam der Duisburger Phillharmoniker mich das nächste Jahr, die nächste Saison über, noch reichlich auf Trab halten. (Was, wie manche Zeitgenossen spitz meinen meinem Gewicht nur gut tun würde. *DENBLICKanwend*) Viele spannende Konzerte und Aufführungen sind in der nächsten Saison zu erleben – die Philharmonixx und Kai Schumacher plus Trustgame unplugged z.B., aber auch einige der großen Philharmonischen Konzerte sind spannend. Es wird also noch viel zu erzählen geben – wie sagte Frank Tentler so schön sinngemäß: Der Kultur ginge der Content nie aus? Stimmt.

Weiterhin wird mich die Arbeit im Schulbuchfonds weiter fordern. Da sind momentan einige Projekte in der Planung, einiges hat sich sehr gut entwickelt und auf Immersatt sollte man ein Auge haben. :-)

Jede Woche ein Podcast. Das wird sich, nachdem in diesem Jahr lange eine Pause war, im nächsten Jahr generell nicht ändern. Die Rede ist vom Netbib-Podcast. Die Anachorete-Edition, die ich demnächst bei Archive.org ablegen werde, möchte dazu aber noch ein eigenes “Häuschen” haben und warte auf Antwort, wird fortgesetzt. Ebenso unregelmäßig wie mein persönlicher Podcast. Desweiteren werde ich sicherlich in anderen Feeds ab und an mal kurz erscheinen… ;-)

Der Duisburger Postillon ist ja kaum der Wiege entwachsen, hat aber schon seine Fans. Ob es mir immer gelingen wird täglich einen Beitrag zu posten werden wir sehen – Material wird im nächsten Jahr aber genug vorhanden sein, denn in Duisburg gehts ums Rathaus.

Im Mai läuft der Benutzerausweis von mir für die Essener Stadtbibliothek aus. Nachdem ich in Essen nicht mehr regelmäßig zu tun habe, werde ich 12 Euro – für Jugendliche gibts Ermäßigungen, für Hartz-IVer nicht, ein Unding eigentlich, auch 12,- Euro tun im Monat einmalig weh und sind garantiert nicht im Satz drin – für einen Ausweis von hier hinlegen bzw. meinen uralten dafür erneuern lassen. (Nein, ich werde diese beschissene Onleihe nicht nutzen, danke.)

Anvisiert ist im März ein Besuch der Leipziger Buchmesse sofern der Termin nicht mit dem Barcamp Ruhr 2 zusammenfällt. Denn schließlich möchte das Webteam die Philharmonie 2.0 dort vorstellen – und etliche aus dem Kreis haben auch noch mit Habari – WORDPRESSKILLER! Wenn ich neu starten müsste, ich würds sofort anwenden – und einem Blog zu tun, dass ich mit Digitaler Kultur im Ruhrgebiet beschäftigt… :-)

Der Mai bringt die Fedcon – ein Wiedersehen mit dem geschätzten Christian Humber und Mike Hillenbrandt, ebenfalls geschätzt – auch wenn der sich nie NGC6544 merken kann. ;-)

A propos Fandom und Fanzines: Ich werde sicherlich nicht so viel wie im letzten Jahr machen können – der Bloghub der Phils geht vor – aber ich bin wieder bei der SF-Community dabei, als Mod des Who-Forums, als Newsposter, als eScope-Springer. In der nächsten Ausgabe des Coronas gibts wieder etwas von mir und sicherlich wirds noch die ein oder andere Fandomgeschichte geben. (Ich freue mich aufs nächste TBFC und auf den nächsten Zeitkongress – aber für einen größeren Who-Konvent ist der offizielle Fanclub zuständig.)

Schriftstellerisch werde ich mit dem neuen Ranulf beschäftigt sein. Der Timon läuft momentan so nebenbei mit, aber das wird schon noch. Um Lesungs-Termine für den alten Ranulf werde ich mich nochmal verstärkt bemühen für das nächste Jahr. Anvisiert ist defnitiv eine Erweiterung des Giles-Artikels auf die gesamte Buffy-Serie – sprich: Ein Sachbuch über Buffy mehr oder weniger. Da gibts aber noch nichts Konkretes – aber hey, Verleger? Interesse? Mailen! :-)

Kurz vor den Sommerferien endet dann die Beschäftigung im Zwei-Euro-Job bei Immersatt. Die Chance ist nicht besonders groß übernommen zu werden – wenn es geht, werde ich aber das Projekt Schulbuchfonds auch weiterhin so gut ich kann betreuen. Denn Schulbibliotheken sind wichtig und brauchen auch ein gutes Marketing. :-)

Und sonst? Carpe Diem! (Und ein Link weiter unten verrät auch noch einen Wunsch von mir…)

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links for 2008-12-31


Herr Sauerland in der WAZ

Der Duisburger Postillion kommentiert.


Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

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Kurzfristig wurde mein Laptop zu einem Apple upgegradet – hielt aber leider nur für die Dauer der Probe der Duisburger Philharmoniker an.


Ganz genau, Frau Müller, ganz genau

Und dann, wemmann widder zu Atem gekommen is, nachdem man sich ausgeschüttet hat, vor Lachen, am Wahltach, dann muss man se inne Pflicht nehmen, die, die man gewählt hat. Au datt kann Spaß machen, wir hamet nur nonnich ernsthaft versucht.

Vielen Dank Herr Unkreativ! Denn der Kommentar aus dem Duisburger Wochenanzeiger, der ist mir ganz und gar entgangen – aber jetzt kann man ihn im Blog von Herrn Unkreativ nachlesen. Und das sollte man auch tun.


Urteil des Bundessozialgerichtes zur Übernahme von Heizkosten

Vorneweg:  Ich bin kein Rechtsanwalt und würde nie auf die Idee kommen Rechtsberatung anzubieten. Doch ich schaue natürlich immer mal wieder gerne nach wenn es um Dinge geht, die mich auch persönlich betreffen.

Heizkostenübernahme ist das Stichwort.

In der Oktober-Ausgabe des Sozialkurier der LINKEN las ich die frohe Botschaft: Die ARGE muss einen bestimmten Anteil an den Kosten übernehmen. Da das Aktenzeichen des Urteils vom Bundessozialgericht drinstand, habe ich mir das Urteil mal angesehen.

Die Klägerin, die hier Recht bekommen hat, bezog sich auf eine Fassung der Hartz-IV-Gesetze, in denen das mit dem Warmwasser noch nicht genau definiert war. Das Gericht erklärt das Folgendermaßen:

Welche Bedarfe von der Regelleistung umfasst werden umschreibt § 20 Abs 1 SGB II. Die hier maßgebende Fassung des § 20 Abs 1 SGB II (idF des Vierten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt vom 24. Dezember 2003, BGBl I 2954) war allerdings insofern nicht eindeutig gefasst. § 20 Abs 1 Satz 1 SGB II lautete: Die Regelleistung zur Sicherung des Lebensunterhalts umfasst insbesondere Ernährung, Kleidung, Körperpflege, Hausrat, Bedarfe des täglichen Lebens sowie in vertretbarem Umfang auch Beziehungen zur Umwelt und eine Teilnahme am kulturellen Leben. Die Warmwasserbereitung bzw die Haushaltsenergie war in dieser Aufzählung nicht ausdrücklich erwähnt. Allerdings hat der Gesetzgeber des SGB II von vornherein deutlich gemacht, dass die Regelleistung im Rahmen des § 20 SGB II dem Modell des Regelsatzes nach dem Sozialhilferecht folgt (grundlegend BT-Drucks 15/1516, S 56 zu § 20). Die Sozialhilfe wird dort als “Referenzsystem” für das SGB II bezeichnet. Zum Zeitpunkt der Schaffung des SGB II bestand im Rahmen der Sozialhilfe keinerlei Zweifel daran, dass die Kosten der Warmwasserbereitung dem Regelsatz und nicht den Kosten der Unterkunft zuzuordnen waren. Dies folgt insbesondere aus § 1 Abs 1 der Regelsatzverordnung vom 21. Dezember 2000.

In der Literatur hieß es wohl, dass die Kosten für die Warmwasseraufbereitung dem Regelsatz zuzuschlagen gewesen seien und nicht zu den Kosten der Unterkunft zählten. Das hat das Gericht nochmal bestätigt:

Ein Rechtsanspruch auf die Übernahme der geltend gemachten Warmwasserkosten in tatsächlicher Höhe gemäß § 22 Abs 1 SGB II kann auch nicht daraus abgeleitet werden, dass die Kosten für Warmwasserbereitung schon rein tatsächlich (empirisch) nicht in der Regelleistung enthalten seien. […] Nach Überzeugung des Senats fließen die Kosten der Warmwasserbereitung mit 6,22 EUR in die Regelleistung von 345,00 EUR ein; bei der Regelleistung nach § 20 Abs 2 letzter Halbsatz SGB II idF des Vierten Gesetzes zur Modernisierung des Arbeitsmarktes vom 24. Dezember 2003, BGBl I 2954) in Höhe von 331,00 EUR ergibt sich ein Betrag von 5,97 EUR und bei zwei Angehörigen der Bedarfsgemeinschaft und einer Regelleistung von 298,00 EUR ein Betrag von 5,37 EUR pro Angehörigen.

Was ich nicht so ganz verstehe ist diese Geschichte mit den knapp 20, – Euro:

Da in der Regel der gesamte elektrische Energieverbrauch eines Haushalts über einen Zähler gemessen wird, [Das ist bei mir übrigens der Fall. Pros.] lässt sich der Energieaufwand für Warmwasserbereitung nicht exakt messen, sondern lediglich schätzen. Mangels anderer Anhaltspunkte greift der Senat daher auf die Empfehlung des Deutschen Vereins aus dem Jahre 1991 zurück, nach der auf der Grundlage verschiedener Modellrechnungen die Kosten der Warmwasserbereitung mit 30 % des im sozialhilferechtlichen Regelsatz enthaltenen Betrags für Haushaltsenergie anzusetzen sind (vgl NDV 1991, 77; ebenso SG Freiburg, Gerichtsbescheid vom 12. August 2005, S 9 AS 1048/05; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 24. Mai 2007 – L 7 AS 3135/06; SG Aurich, Urteil vom 12. Oktober 2005 – S 15 AS 159/05). Sind in der Regelleistung-West gemäß § 20 Abs 2 SGB II 20,74 EUR für Haushaltsenergie bzw Strom enthalten, sind hiervon wiederum 30 %, dh 6,22 EUR für Warmwasserbereitung vorgesehen. Nach der Rundungsregelung des § 41 Abs 2 SGB II ergeben sich mithin 6,22 EUR der Regelleistung für Warmwasser. Übertragen auf die Regelleistung-Ost nach § 20 Abs 2 letzter Halbsatz SGG ergibt sich auf dieser Berechnungsgrundlage ein Betrag von 5,97 EUR für Wwb. […] Das zur Berechnung der Kosten für Wwb gewonnene Ergebnis ist mithin im System der pauschalierten Regelleistung begründet. Dem Gesetz- bzw Verordnungsgeber bleibt es unbenommen, im Rahmen des § 27 SGB II die Kosten für Warmwasserbereitung anders zu definieren bzw zu bestimmen. Dieses Ergebnis gilt freilich nicht, wenn in einem Haushalt technische Vorrichtungen vorhanden sind, die eine isolierte Erfassung der Kosten für Warmwasserbereitung ermöglichen. […] Solange eine solche Erfassung jedoch nicht möglich ist, ist wiederum im Umkehrschluss typisierend zu unterstellen, dass mit den genannten Beträgen auch die Kosten der Warmwasserbereitung gedeckt werden können. Folglich können auch im konkreten Fall nur diese 10,74 EUR von den geltend gemachten Kosten der Unterkunft und Heizung in Abzug gebracht werden. […] Der Anteil des Begehrens der Kläger, der sich auf das vollständige Unterlassen eines Abzugs für Kosten der Wwb bezieht, ist wertmäßig im Verhältnis zu dem weiteren Streitgegenstand des Berufungsverfahrens so gering, dass eine Änderung des Kostentenors des LSG-Urteils nicht angezeigt erschien. Im Revisionsverfahren, in dem allein noch der Kostenanteil für die Wwb an den Heizkosten streitig war, sind die Kläger jedoch in Höhe von 10,74 EUR monatlich unterlegen. Das Verhältnis von Obsiegen mit 1,02 EUR monatlich zu Unterliegen mit 10,74 EUR ergibt mithin einen Anteil von 1/10. Zu diesem Anteil hat die Beklagte den Klägern deren außergerichtliche Kosten des Revisionsverfahrens zu erstatten.

Das heißt doch im Grunde: Es ist unsinnig einen Antrag auf Übernahme der gesamten Heizkosten zu stellen – meiner wurde ja auch abgelehnt im letzten Jahr – oder sehe ich das verkehrt? Denn die Kosten dafür sind im Regelsatz vorhanden.

Die LINKE fassen das Ganze allerdings so auf – zu finden im Sozialkurier Nr. 32 der Duisburger Linken für Oktober 2008:

Das Bundessozialgericht hat mit Urteil vom 27.02.2008 festgestellt, dass der Klä-
ger Anspruch auf Übernahme von Stromkosten hat, soweit diese
den im Regelsatz dafür vorgesehenen Betrag von 20,74 € über-
steigen. Damit wurde nunmehr höchstrichterlich entschieden,
dass die örtlichen ARGEn verpflichtet sind, auch einen Teil der
Stromkosten zu erstatten. Die Redaktion empfiehlt deshalb, bei
der Duisburger ARGE einen Antrag auf Erstattung der Stromkos-
ten zu stellen, soweit diese 20,74 € überschreiten.

Zugegeben: Diese Gesetzestexte sind dermaßen unverständlich, dass man sie ein oder zwei mal lesen muss. Aber irgendwie passt da was nicht zusammen in meinen Augen – aber ich bin auch kein Rechtsanwalt, ich weiß es nicht. Ob es sich lohnt einen Antrag zu stellen muss ich dann wohl bei meiner Gewerkschaft nachfragen gehen, denn ob heute oder nächste Woche – das spielt nun keine Rolle. Bei der gibts Beratung für Hartz-IVler – man kann gerne raten welche das ist…

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Na sowas

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Nachdenken über die Satire

Dieser Beitrag ist ein Crossposting aus dem Duisburger Postillion – aber ähnliche Kommentarregeln gelten auch hier. Ein Blick ins Impressum sollte genügen. Dankeschön.

Natürlich muss man sich, wenn man über Politik berichtet, ganz klar darüber sein: Ohne Polemik und ohne Streitkultur wäre es eine totlangeweilige Angelegenheit. Glücklicherweise haben wir die Meinungsfreiheit – die durchaus an ihre Grenzen stoßen kann, wenn sie das Persönlichkeitsrecht berührt. Wenn also sogenannte Schmähkritiken hier in diesem Blog veröffentlicht werden würden oder jemand kritisiert wird um ihn fertigzumachen – dann – ja dann sähe das etwas anders aus. [Ergänzung: Da ich hier in diesem Blog auch keine Rufschädigung treibe, es sei denn man weist sie mir nach, ist das aber auch kein Problem denke ich – bisher wollte in den 8 Jahren meines Blogdaseins aber auch niemand etwas von mir.]

In der Tat – die Satire darf dann nicht alles wenn sie einen Punkt berührt, an dem sie eindeutig mit Drohungen, Schämhungen oder anderen Mitteln arbeitet, die alles andere als schön sind.

Jeder geht natürlich auch mit Kritik anders um –  für dieses Blog möchte ich aber feste Regeln aufstellen, damit man weiß was geht und was nicht: Haltet euch an die Netiquette! Ich habe nichts gegen Pseudonyme, wenn ihr euren wahren Namen nicht hier im Kommentar lesen wollt schön – aber dann bleibt bitte bei einem Pseudonym. Habe ich den Verdacht, dass hier Sockenpuppen zu Wort kommen – die fliegen sofort. Wenn es unsachlich wird: 3. Ermahnung – danach fliegt ihr ebenfalls. Ich habe eine lange Geduld, aber die erschöpft sich auch einmal. Ich freue mich über sachliche, anregende, streitbare und sicherlich auch kritisch-schöpferische Diskussionen.

OBjektive Kritik halt. Das hilft dann nicht nur mir, sondern das hilft auch allen anderen Lesern. Und dass dieses Blog keine objektive Berichterstattung leisten kann und möchte – nun… Das heißt aber nicht, dass ich nicht auch bei unliebigem Verhalten – siehe Dressler – durchaus mal auch die Partei rüge, von der ich mir einen Change für Duisburg ;-) verspreche. Doch fair ist fair…


links for 2008-12-30

  • Wie heißt das Plugin dafür? Echt? Wirklich? Göttlich!
    (tags: netbib)
  • Es gibt ja immer zwei Versionen. Eigen-und Fremdwahrnehmung sind so eine Sache. Aber ich habe für mich erkannt, was mein Anteil daran war. – Oh, das kenne ich, Asti, das kenne ich. Zwei Seiten eine Medaille halt. Aber mittleweile weiß ich: Ich habe mein Bestes gegeben – wenn die anderen das nicht bemerkt haben, sind sie selber schuld. Das hilft dann meistens bei solchen Vorfällen. :-)
    (tags: Blog)
  • In der Sozialpolitik wird sich auch nicht viel ändern. Die Verteilung von unten nach oben wird weiter fortgesetzt. Auch, und das sei wieder erwähnt, mit großen Rückhalt innerhalb der Bevölkerung. Die Politik versteht es geschickt, die Bevölkerung gegeneinander auszuspielen, die Menschen sogar gegeneinander aufzuhetzen. Studenten gegen Rentner, Angestellte gegen Arbeitslose, Arbeiter gegen Beamte. So werden die Menschen am Stammtisch über den Nachbarn herziehen, die Politik eiskalt lächeln daneben stehen und die nächste Große Koalition planen. Letztenendes wird, wie auch schon die Oeffinger Freidenker schreiben, die Politikverdrossenheit zunehmen, die Politik immer mehr zu einer geschlossenen Gesellschaft werden.
    (tags: politik)
  • Das zitierte Werk darf nicht um seiner selbst willen, sondern nur als Beleg, Erörterungsgrundlage oder sonstiges Hilfsmittel angeführt werden. Dies setzt eine innere Verbindung zwischen dem zitierten und dem zitierenden Werk voraus. Weiterhin muß das Schwergewicht auf der eigenen geistigen Auseinandersetzung liegen.
  • Meine lieben Freunde… ich freue mich ja über jeden Kommentar. Ich habe auch kein Problem damit wenn man in seinem Kommentar mel nen Link schreibt. Ich dulde zu einem gewissen Teil sogar Kommentare wo es eher um den Backlink ging sofern man sich wenigstens irgendwie mit dem Beitrag auseinander gesetzt hat. Selbst das kann den beitrag aufwerten.
    (tags: Internet)
  • Es gibt Lernpaten und Lernpartner, die Lernen lernen und Spielzeiten an den städtischen Gemeinschaftsgrundschulen Klosterstr., Obermauerstr. und der Hebbelschule in Neudorf fördern.
    (tags: duisburg)

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