
Falls ihr die Ausgabe über Amazon und Konsorten bestellen wollt, müsst ihr euch noch etwas gedulden – ab Mitte August sollte das Magazin auch darüber lieferbar sein. Wer nicht so lange warten möchte, der gehe zum Buchhändler seiner Wahl, nehme sich 6,90 mit und präsentiere dem Buchhändler folgende ISBN: 978-3-941258-00-6. (Oder man klicke einfach mal hier, wenn man zu faul ist rauszugehen.
)
Da man die Themen auf dem Cover da oben schlecht erkennen kann, mal hier eine Auflistung der Artikel – und dass einer besonders markiert ist, hat schon seinen Grund…
Die Technomagie der Animé und Mangas Technologie oder Magie? – Die besonderen Kräfte auf Darkover Wir sind die Roboter” (Helden aus Blech mit Seelen aus Silikon) Interviews mit Wolfgang Völz und F.G. Beckhaus (bekannt aus “Raumpatrouille”) Neil Gaimans “Niemalsland”: Die Magie, Türen zu öffnen Schneller als das Licht – Hat Einstein sich geirrt? Zwischen Technik und Magie – Die Industrialisierung der Scheibenwelt und etliches mehr
So allmählich scheine ich mich zum Experten für Felder zu entwickeln, die in Deutschland kaum beackert sind. (Es gibt allerdings eine Diplomarbeit zum Thema Gaiman, aber die fokussiert eher die Gemeinsamkeiten dieses Romans und “Alice im Wunderland”. Was auch naheliegt so an sich.)
Ich persönlich bin auf den Pratchett-Artikel gespannt, aber auch der Roboter-Artikel scheint nett zu werden. Ab Montag wird das Teil vom Verlag ausgeliefert, wenn ihr also ganz früh aufsteht und euch in die lange Schlange einreiht… SCNR.

11. August 2008 at 12:31
Hey, das ist auch nochmal eine Idee – stimmt – Premium Blogcontent! Da muss keiner meckern, das mach ich mal die Woche. (Wenn ich mich jetzt dran erinnere wo ich den Artikel habe, das ist mittlerweile nicht mehr sooo einfach rauszufinden bei dem Technikgedönse hier. Externe Festplatte?)
10. August 2008 at 8:54
Beim nächsten Artikel reicht doch.
Die Gaiman-Zitat-Übersetzungen könnteste ja auf Wunsch hier online reinpacken (… falls jemand ohne Dictionary meckert, mal abwarten …)
7. August 2008 at 7:39
(Pst – das korrigieren wir dann in der zweiten Auflage, gelle?)
7. August 2008 at 7:38
Wäre der Autor dann wirklich so frei oder müsste er nicht erst beim Verlag um Erlaubnis fragen? Ich weiß nicht in wieweit das Zitatrecht hier dann wirklich greift – und da ich das nicht wußte, habe ich es dann gelassen.
Ich werte das halt als wissenschaftlichen Sekundär-Artikel – beim Giles-Artikel hätte ich die Zitate der deutschen Fassung auch nehmen können, aber ich habs da auch gelassen weil das Original ausdruckskräftiger ist.
Außerdem: Lest mehr in Englisch!
6. August 2008 at 1:32
Wo es noch keine Übersetzung gibt, wäre der Autor ja frei, dies für seine deutschsprachigen Leser selbst zu erledigen, hmm?
(Jene, die in der Schule und auch später keine hinreichenden Englischkenntnisse erwerben konnten (gibts, und gar nicht mal wenige, vor allem aus den östlichen Bundesländern …), würden deinen Artikel mit Übersetzung der Zitate noch besser würdigen können.
Next time – da scheucht dann spätestens die Setzerin den Autoren. :p (Wenn sie nicht wieder so verdammt spät dran ist …)
6. August 2008 at 1:01
Hach, das machte meinen Tag, dankeschön. Wobei: Hatte ich nicht erklärt warum ich die Zitate nicht übersetzt hatte? Weil es einige Passagen so gar nicht in der deutschen Übersetzung gibt, denn die beruht auf der BBC-Buchfassung – Gaiman hat allerdings mittlerweile eine neue, ultimative Fassung vorgelegt in der die BBC- und die USA-Fassung überarbeitet worden sind. Und diese Fassung gibts nicht auf deutsch, weswegen ich dann konsequent beim Original geblieben bin. Kompliziert? Aber so ist es geschrieben…
6. August 2008 at 12:25
Obwohl du die Zitate nicht übersetzt hast.
(Also Leute: Dictionary bereitlegen …)
5. August 2008 at 11:44
Soll das heißen du MOCHTEST meinen Gaiman-Artikel?
5. August 2008 at 8:24
Eine klare Empfehlung der Ausgabe ist auch der Artikel über Technik und Magie in Manga und Anime. Nicht, dass mich Mangas und Anime je auch nur die Bohne interessiert hätten (jedenfalls das davon, was man so im Zusammenleben mit Halbwüchigen zwangsläufig mitbekommt …)
Was Christel Scheja aber an Hintergrundwissen in ihrem Essay zu Japan und der zwischen Tradition und Moderne changierenden heutigen Kultur zu erzählen weiß, ist einfach unglaublich spannend. Unbedingt lesen!