Heute in der Post war eine Einladung zu etwas, was ich mal als Minijob definiere – habe jetzt nicht die Lust das Schreiben rauszukramen. (Nachdem ich die Tage mit Briefen von denen etwas zugeschüttet wurde, habe ich mich ja schon gefragt was die JETZT schon wieder wollen. Die anderen Dinge waren eher erfreulicher Natur. Nun ja.)
Es geht um den Verein Immersatt:
Neben dem Angebot von Frühstücksbeuteln für die Schule, eines Mittagstisches und der Verteilung von Lebensmitteln an außerschulische Einrichtungen bietet der Kinder- und Jugendtisch e.V. Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit der Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, und vielfältige Freizeitaktivitäten.
Weiterhin ermöglicht der Verein Jugendlichen mit geringen Chancen auf dem Ausbildungsmarkt Bewerbungscoaching und vermittelt ihnen Praktika.
Meine Aufgaben wären eher bibliothekarischer Natur in Schulbücherein im Duisburger Umkreis. Hey, endlich mal wieder im Umfeld meines Jobs was tun zu können freut mich. Da ich mir das ja sowieso anhören gehen muss, werde ich mal berichten wie das Freitag in einer Woche war. Wobei – solange ich nicht in Mathe Nachhilfe geben muss wäre mir das auch völlig egal… Ich bin gespannt.
31. Juli 2008 at 8:50
Hey, da hat der “Exot” vielleicht doch noch eine Chance….
viel Glück
30. Juli 2008 at 6:06
Och, das sieht auf dem Beiblatt schon vernünftig aus – Medienverwalter nennt sich das Ganze. Da ist auch noch ein Schulbuchfondsprojekt mit dabei. Insofern ist das schon mein Bereich und die beschriebenen Tätigkeiten decken sich auch damit. (Keine großartigen Aufgaben wohl, aber egal.) Außerdem ist es ja nicht so, dass ich keine Kinder- und Jugendarbeit gemacht hätte – schon etwas her, aber es würde passen.
Du darfst fragen: Einzeleinladung. (Ich glaube auch kaum, dass es VIELE wie mich in Duisburg gibt.) Und ja, es ist als Arbeitsgelegenheit gegen Aufwandsentschädigung definiert. Was genau die wollen muss ich sehen. Aber ein wenig Praxis wäre schon nett. (Solange die nicht mit Lochkarten arbeiten… *g*)
30. Juli 2008 at 12:20
Ich glaube das kommt darauf an wie man böse definiert – und da es in meinem Berufsfeld liegt. Erstmal anhören gehn was die so generell wollen. Muss ich ja so, weil sonst Kürzung droht – ist ja eine offizielle Einladung.
30. Juli 2008 at 11:52
Klingt für mich eher nach 1 Euro-Job, also böööse. Wobei, wenn das in meinem gelernten Beruf wäre, in dem ich auch arbeiten möchte, würd ich das natürlich auch machen.