Also fällt man den Beschluss, dass der Mensch was lernen muss. Nicht allein das ABC hebt den Menschen in die Höh… So ähnlich heißt es ja bei Max und Moritz.
Seitdem ich die wunderbaren Möglichkeiten der Unibib für mich entdeckt habe, nutze ich die Arbeitsmöglichkeiten so oft wie es geht. Da die Bib bis 22:00 Uhr offen hat ist es ja auch kein Problem mal spontan am Abend vorbeizukommen, wenn – ähm – ich verkneife mir mal die Bemerkung, die in meinen Fingern lag. Hüstel..
Allein die Recherche in den Datenbanken hat sich schon sehr bezahlt gemacht. Finde ich jedenfalls. Zum Thema Podcasting gibts bei Lexis-Nexis ja eine ganze Reihe von interessanten Artikeln – einfach als PDF sich mailen lassen, glücklich sein. Das einzige Manko: Der interne Leihverkehr zwischen Essen und Duisburg funktioniert für Externe nicht. Momentan sind alle interessanten Bibliothekszeitschriften in Duisburg eingelagert, die Bibliothek baut um. Kein Problem, dachte ich mir, bestellst du dir eine Kopie des Artikels aus der BUB über die Hamburger Kinder- und Jugendbibliothek für den nächsten Netbib-Podcast, der sollte dann ja bald da sein. Ähm – nein – das geht leider nicht.
Der normale Leihverkehr sollte aber klappen denke ich. Ich habe heute einen Aufsatz über das Thema Meinungsfreiheit bestellt, der dann – danke, Gesetzgeber, grummel – als PAPIERKOPIE in der Bibliothek ankommen wird. Vermutlich in zwei Wochen. Weil: Die Zeitschrift hat der GBV, dass ist einer der Bibliotheksverbünde die hoch im Norden angesiedelt sind. Bis das Teil bearbeitet ist… Subito wäre zwar schneller, aber das kostet halt. Bis zu 20 Seiten sind bei der Bib halt frei. Und der Aufsatz passt gerade mal so ins Schema. ;-)

Falls mir also jemand vorwerfen sollte, ich wüßte nicht wie ich an meine Quellen komme: Darf ich an meine Ausbildung erinnern? Und es gibt jede Menge Kommentare zum SGB. Falls die liebe ARGE also wieder was will, es gibt genug Material und ich weiß auch, wie ich an Gerichtsurteile komme wenn es nötig sein sollte. Das ist der Vorteil wenn man sowohl öffentliche als auch wissenschaftliche Bibliotheken von INNEN kennt. Man weiß, wo man die Hebel ansetzen muss und kann den Leuten die Arbeit erleichtern. Was sie einem übrigens auch danken. Aber die Bibliothekare der Unibib der UDE sind sowieso topp. Wollte ich nochmal gepostet haben.